Damit mehr Flüchtlinge arbeitenArbeitsmarktexperte warnt davor, Ukrainern Bürgergeld zu streichenBisher war Deutschland zu langsam dabei, ukrainische Geflüchtete in Arbeit zu bringen, sagt Enzo Weber. Doch Ukrainer jetzt aus dem Bürgergeld herauszunehmen, würde das Gegenteil bewirken, prophezeit der Forscher. Das System müsse insgesamt schneller werden.07.08.2025Von Christina Lohner
Drei Millionen ArbeitsloseIfo und IAB zeichnen düsteres Bild vom ArbeitsmarktDie Hoffnung auf den Aufschwung in Deutschland ist groß. Sowohl das Ifo-Institut als auch die Bundesagentur für Arbeit zeichnen für den Arbeitsmarkt kein optimistisches Bild. Die Zahl der Arbeitslosen wird aller Voraussicht nach einen Zehn-Jahres-Rekord aufstellen. Für 2026 gibt es zarte Hoffnungsschimmer.29.07.2025
Ifo sieht noch keine TrendwendeWeniger deutsche Unternehmen planen StellenabbauGeht das zarte Pflänzchen Konjunktur auf? Nachdem die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal bereits ein kleines Wachstum erzielt, sind die Unternehmen wieder optimistischer. Laut Job-Barometer des ifo-Instituts wollen weniger von ihnen Stellen abbauen. Auch ein anderer Indikator zeigt nach oben. 26.05.2025
"Umschwung erfordert Fachkräfte"Warum Millionen junger Menschen in Deutschland keine Ausbildung habenImmer mehr junge Menschen in Deutschland haben keine Berufsausbildung und keinen Studienabschluss. Seit Jahren steigen die Zahlen. Fatal, weil Fachkräfte dringend gebraucht werden. Dabei können schon einfache Maßnahmen helfen. 10.05.2025Von Caroline Amme
Anteil bei Erwerbstätigen steigt1,6 Millionen Arbeitnehmer haben keine BerufsausbildungDer Fachkräftemangel ist eines der größten Themen in der deutschen Wirtschaft. Neben Problemen bei der Anwerbung von ausländischen Arbeitnehmern kommt auch nicht genug Nachschub aus den jüngeren Generationen. Immer mehr Menschen schließen keine Berufsausbildung ab.24.04.2025
Trumps Zölle verschärfen LagePrognose: Anstieg der Arbeitslosigkeit trifft besonders BayernDie wirtschaftliche Lage ist schwierig und wird sich nicht so schnell bessern. Das bedeutet steigende Arbeitslosenzahlen. Der relative Anstieg wird laut Prognose besonders Mecklenburg-Vorpommern und Bayern treffen. Richtig düster sieht die Gesamtlage aber in zwei Stadtstaaten aus.04.04.2025
"Fleißig wie lange nicht"Generation Z ist nicht so arbeitsscheu wie oft behauptetDass junge Erwachsene nicht mehr leistungsbereit sind, ist ein gängiges Klischee. Und es ist nicht durch die Realität gedeckt: In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der jungen Menschen, die arbeiten gehen, stark gestiegen, zeigt eine Studie. Das liegt vor allem daran, dass Studierende nicht ohne Job auskommen.17.02.2025
IAB bilanziert mehr ZweitjobsArbeitnehmer leisten "so wenige Überstunden wie noch nie"Die deutsche Industrie steckt in der Krise, das Geschäft in Erziehung und Pflege floriert hingegen. Das macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar. So fallen Vollzeitstellen weg, Teilzeitjobs nehmen dagegen zu. Einen generellen Trend gibt es dagegen bei Überstunden: die erreichen ein Rekordtief. 03.12.2024
Jobschwund in der AutobrancheArbeitsmarktexperte: "Transformation heißt Umbruch, nicht Einbruch"Der Autoverband VDA warnt: Jeder fünfte Job in der Branche sei in Gefahr. Wie steht es um die Branche und den Standort Deutschland? ntv.de fragt Enzo Weber. Der Arbeitsmarktexperte sieht immer noch Chancen für die Beschäftigten, die jetzt um ihre Existenz bangen.29.10.2024
Osten träfe es härterStudie warnt vor massivem Jobabbau bei Mindestlohn-SprungBereits in der Vergangenheit wurde vor einem Anstieg des Mindestlohns gewarnt. Schreckensszenarien hernach blieben jedoch aus. Sollte der Mindestlohn nun aber von 12,41 direkt auf 14 Euro springen, könnte das anders sein, warnt das IAB.21.10.2024