Umfrage des IFO-InstitutsHomeoffice bleibt weltweit beliebtDie Corona-Pandemie krempelt das Arbeitsleben für viele Menschen komplett um. Beschäftigte auf der ganzen Welt wollten auch weiterhin ein bis zwei Tage von zu Hause aus arbeiten, ergibt eine Umfrage des IFO-Insituts. Ganz anders sieht das in der Chefetage aus.17.09.2022
Konjunkturprognose gesenktIFO: "Wir gehen in eine Winter-Rezession"Die hohe Inflation wegen der gestiegenen Energiepreise hinterlässt auch nach Ansicht des IFO-Instituts Spuren bei der deutschen Wirtschaft. So werde das Wachstum in diesem Jahr deutlich geringer ausfallen als gedacht, heißt es in der Herbstprognose. Für das kommende Jahr sei gar ein Minus zu erwarten.12.09.2022
Reaktion auf höheren MindestlohnMehrheit betroffener Firmen will Preise erhöhenAm 1. Oktober steigt der Mindestlohn in Deutschland auf zwölf Euro brutto pro Stunde. Millionen Geringverdienende können sich freuen, sie erhalten dadurch bald mehr Geld. Doch die Erhöhung wird wohl auch zu einem neuen "Inflationstreiber", fürchtet das Ifo-Institut.09.09.2022
"Bedroht Standort Deutschland"Fachkräftemangel trifft 87 Prozent aller FirmenRohstoffe, Energie, qualifizierte Arbeitskräfte - die drei größten Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1700 Unternehmen. Das Ifo-Institut hat darin außerdem ermittelt, welche konkreten Lösungen die Politik anbieten soll.09.09.2022
"Sehr schlechte Nachricht"IFO-Chef Fuest rechnet 2023 mit RezessionEin vollständiger Gaslieferstopp durch Russland könnte Deutschland im kommenden Jahr in die Rezession rutschen lassen. Der Chef des IFO-Instituts, Clemens Fuest, hält einen starken Zinsschritt für angebracht. 07.09.2022
IFO erwartet hohe InflationsrateFast jeder zweite Betrieb will Preise erhöhenNoch werden die gestiegenen Energiepreise kaum an Kunden weitergegeben. In den kommenden Monaten dürften die Verbraucherpreise jedoch bei vielen Firmen deutlich ansteigen, warnt das IFO-Institut. Das könnte die Inflationsraten in den zweistelligen Bereich anheben.07.09.2022
Versorgung auch so gesichertEnergieexpertin Kemfert rät von AKW-Reserve abZwei Atomkraftwerke will Wirtschaftsminister Habeck bis zum Frühjahr weiter einsatzbereit halten. Laut Energieökonomin Kemfert ist die deutsche Energieversorgung aber auch ohne AKWs gesichert. "Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis", kritisiert sie. Investitionen seien an anderer Stelle nötig.07.09.2022
"Wichtige Fragen unausgegoren"Ökonomen und Verbände bemängeln EntlastungspaketGießkanne statt zielgenau, eine "völlig unausgegorene" Strompreisbremse, zu niedrige Zuschüsse - für ihre Pläne zur Entlastung der Bürger erntet die Regierung Kritik von Wirtschaftswissenschaftlern wie Sozialverbänden. Einige Maßnahmen halten aber auch sie für richtig.04.09.2022
Erste Entlassungen im HandelIFO: Betriebe suchen trotz Krisen-Anzeichen MitarbeiterDie Krise wird wahrscheinlicher, doch die Mehrheit der Unternehmen will die Belegschaft aufstocken. Allerdings ist die Bereitschaft in den einzelnen Branchen unterschiedlich. So sucht der Bau vereinzelt Mitarbeiter, in der Industrie trübt sich die Lage ein und im Handel hat sich die Stimmung bereits gedreht.29.08.2022
Betriebsklima auf ZweijahrestiefSchlechte Stimmung betrübt deutsche WirtschaftZwar kann die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal noch leicht zulegen, doch inzwischen sinkt die Stimmung in den Unternehmen. Angesichts großer Belastungen und Unsicherheiten ist das Geschäftsklima so schlecht wie seit 2020 nicht mehr. 25.08.2022