Wirtschaft rutscht in RezessionGeschäftsklima ist noch mieser als erwartetDie deutsche Wirtschaft schaut noch pessimistischer in die nahe Zukunft als erwartet: Der Geschäftsklimaindex offenbart die schlechteste Stimmung seit Mai 2020. Der IFO-Chef verkündet das Abrutschen der deutschen Wirtschaft in die Rezession.26.09.2022
"Angst greift um sich"Immer mehr Projekte im Wohnungsbau gestopptWegen steigender Zinsen und hoher Materialpreise klettern im Wohnungsbau die Kosten nach oben. Das hat Konsequenzen: Laut Angaben des IFO-Instituts klagt mehr als jede zehnte Firma über stornierte Aufträge. Dabei stehen die Zeichen in der Branche vor kurzem noch auf Wachstum.19.09.2022
Trotz drohender RezessionDeutsche Industrie mit Rekordstand bei AufträgenZumindest was die Auftragslage angeht, ist bei Deutschlands Industrie von einer Krise bisher nichts zu spüren. Die Auftragsbücher sind so voll wie noch nie seit Beginn der Erfassung vor sieben Jahren. Doch Ökonomen warnen, dass sich das auch schnell wieder ändern könnte.19.09.2022
Verzögerter PreisschockSo kommen Ökonomen auf elf Prozent InflationDrei Prozent Inflation hatten Ökonomen einmal für 2022 vorausgesagt. Heute liegt die Teuerungsrate doppelt so hoch und sie wird laut Experten noch einmal deutlich steigen. Aber was treibt die Preise in diese Höhen? Und wann ist der Gipfel erreicht?17.09.2022 Von Roland Lindenblatt
Umfrage des IFO-InstitutsHomeoffice bleibt weltweit beliebtDie Corona-Pandemie krempelt das Arbeitsleben für viele Menschen komplett um. Beschäftigte auf der ganzen Welt wollten auch weiterhin ein bis zwei Tage von zu Hause aus arbeiten, ergibt eine Umfrage des IFO-Insituts. Ganz anders sieht das in der Chefetage aus.17.09.2022
Konjunkturprognose gesenktIFO: "Wir gehen in eine Winter-Rezession"Die hohe Inflation wegen der gestiegenen Energiepreise hinterlässt auch nach Ansicht des IFO-Instituts Spuren bei der deutschen Wirtschaft. So werde das Wachstum in diesem Jahr deutlich geringer ausfallen als gedacht, heißt es in der Herbstprognose. Für das kommende Jahr sei gar ein Minus zu erwarten.12.09.2022
Reaktion auf höheren MindestlohnMehrheit betroffener Firmen will Preise erhöhenAm 1. Oktober steigt der Mindestlohn in Deutschland auf zwölf Euro brutto pro Stunde. Millionen Geringverdienende können sich freuen, sie erhalten dadurch bald mehr Geld. Doch die Erhöhung wird wohl auch zu einem neuen "Inflationstreiber", fürchtet das Ifo-Institut.09.09.2022
"Bedroht Standort Deutschland"Fachkräftemangel trifft 87 Prozent aller FirmenRohstoffe, Energie, qualifizierte Arbeitskräfte - die drei größten Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1700 Unternehmen. Das Ifo-Institut hat darin außerdem ermittelt, welche konkreten Lösungen die Politik anbieten soll.09.09.2022
"Sehr schlechte Nachricht"IFO-Chef Fuest rechnet 2023 mit RezessionEin vollständiger Gaslieferstopp durch Russland könnte Deutschland im kommenden Jahr in die Rezession rutschen lassen. Der Chef des IFO-Instituts, Clemens Fuest, hält einen starken Zinsschritt für angebracht. 07.09.2022
IFO erwartet hohe InflationsrateFast jeder zweite Betrieb will Preise erhöhenNoch werden die gestiegenen Energiepreise kaum an Kunden weitergegeben. In den kommenden Monaten dürften die Verbraucherpreise jedoch bei vielen Firmen deutlich ansteigen, warnt das IFO-Institut. Das könnte die Inflationsraten in den zweistelligen Bereich anheben.07.09.2022