"Sollte das umgesetzt werden..."IOC verurteilt ukrainische Anweisung zum BoykottSollten ukrainische Sportler an Wettbewerben teilnehmen, die auch Russen offenstehen, drohen ihnen aus der Heimat Konsequenzen. Das mächtige IOC, das eine Rückkehr russischer und belarussischer Athleten in den Weltsport anmoderiert, verurteilt die Ankündigung aus der Ukraine scharf.01.04.2023
Konflikt eskaliert im FechtenRussland-Rückkehr treibt Gastgeber zur AbsageDer internationale Fechtverband möchte Russen und Belarussen wieder bei seinen Veranstaltungen sehen. Doch die Ausrichter in Dänemark, Frankreich und Deutschland machen da nicht mit und sagen ihre Wettkämpfe ab. Chaos bahnt sich an - und auch die ukrainische Regierung positioniert sich deutlich.31.03.2023
Sport als Bühne für den KriegRussland-Entscheidung für Mihambo "völlig unverständlich"Die vom IOC angestrebte Rückkehr russischer und belarussischer Athletinnen und Athleten in den Weltsport sorgt weiter für Aufruhr. Auch Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo hat kein Verständnis dafür. Sie fürchtet, Kriegstreiber Russland könnte den Sport als Bühne für Propaganda missbrauchen.30.03.2023
"Absolut unzumutbar"Trotz Teil-Wiederzulassung wettert Russland gegen IOCRussische und belarussische Sportler sollen unter Bedingungen auf die internationale Sportbühne zurückkehren dürfen. Das empört viele, die aufseiten der Ukraine stehen. Doch das empört auch Russland. Der russische Sportminister regt sich über "Inhumanität" auf.29.03.2023
Heftige Kritik aus DeutschlandIOC weist Weltverbände für Russen-Rückkehr einFür das IOC ist klar: Russische und belarussische Sportler sollen auf die internationale Bühne zurückkehren dürfen. Gleichzeitig legt der Weltverband die Verantwortung in die Hände der Weltverbände. Von Alleingängen rät er ab. IOC-Boss Thomas Bach bekommt dabei massiven Gegenwind aus Deutschland.29.03.2023
Unter BedingungenIOC empfiehlt Rückkehr russischer und belarussischer SportlerThomas Bach und sein Internationales Olympisches Komitee bereiten Russland und Belarus den Weg zurück in den Weltsport - trotz des anhaltenden Angriffskriegs in der Ukraine. Die Entscheidung obliegt den Verbänden. Athleten mit Verbindung zum Militär und Sicherheitsbehörden sollen ausgeschlossen bleiben.28.03.2023
Kontra für deutschen IOC-BossLeichtathletik schmettert Bachs Russland-Plan abMächtiger Gegenwind für Thomas Bach: An den Olympischen Spielen 2024 in Paris dürfen keine russischen und belarussischen Leichtathleten teilnehmen. In der Frage geht der Verband auf deutlichen Konfrontationskurs mit dem IOC.24.03.2023
Athleten bleiben aber gesperrtLeichtathletik hebt Dopingbann gegen Russen aufBislang sind russische und belarussische Leichtathleten gleich aus zwei Gründen gesperrt: wegen des Überfalls auf die Ukraine und des staatlich geförderten Dopings. Letzteres hebt der Weltverband nun auf. Dennoch dürfen die Athleten wegen des Kriegs weiterhin nicht an Wettbewerben teilnehmen.23.03.2023
"Wie können Sie damit schlafen?"Bachs Russland-Argumentation bröckelt massivKehren Russlands Sportlerinnen und Sportler in den Weltsport zurück? Die Entscheidung in der ebenso brisanten wie spaltenden Frage soll in der kommenden Woche fallen. In Essen verteidigt Präsident Thomas Bach die IOC-Linie - und stößt auf heftigen Widerstand.23.03.2023
Kaum jemand bei der WMIm Amateur-Boxen regiert Russland mitGazprom als Sponsor, Russen und Belarussen dürfen bei Wettbewerben ihre Hymnen hören: Beim Amateur-Boxen ist die Welt noch fast genauso wie vor dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Damit eskaliert das ohnehin schon belastete Verhältnis des Verbandes zum IOC nur weiter.14.03.2023