Ritterschlag für PekingIWF macht Yuan zur Welt-Reservewährung Der Internationale Währungsfonds nimmt Chinas Yuan in den Kreis der Welt-Reservewährungen auf. Um sich als Handels- und Anlagewährung global durchzusetzen, sind allerdings weitere Reformen für die "Volkswährung" notwendig. 30.11.2015
DIHK ist besorgtChina-Exporte sinken erstmals seit 18 JahrenChinas Konjunkturschwäche schlägt sich nun auch im Handel nieder. Erstmals seit fast zwei Jahrzehnten exportieren deutsche Unternehmen weniger ins Reich der Mitte. Nach DIHK-Angaben ist die Wirtschaftsentwicklung in China schlechter als gedacht. 20.11.2015
Einigung in vielen FragenAthen nähert sich neuen MilliardenSeit einigen Wochen verhandelt die griechische Regierung mit Vertretern der Geldgeber über Auszahlung der neuen Hilfstranche. Nun gibt es Fortschritte. Doch noch fehlt eine Einigung.15.11.2015
Viele nicht abgeschlossene KapitelGriechenland muss noch viel tunDie Zeit für Athen läuft. Griechenland müsse hinsichtlich notwendiger Reformen vieles noch leisten, sagt EU-Währungskommissar Moscovici. Der Franzse gibt sich dennoch optimistisch.04.11.2015
Deutsche Wirtschaft robustBundesregierung macht auf OptimismusDie Bundesregierung sieht Deutschlands Wirtschaft weiter auf einem stabilen Wachstumskurs. Dennoch geht sie mit ihrer Prognose etwas runter. Das Wirtschaftsministerium sagt auch eine Fortsetzung des positiven Trends am Arbeitsmarkt voraus.14.10.2015
Schweizer Bankchef optimistischGeringes Risiko für negative PreisspiraleDie Schweizerische Nationalbank setzt zur Abschwächung des überbewerteten Franken auf Negativzinsen, die Währungshüter der Zentralbank wollen am Devisenmarkt eingreifen, falls wieder eine Geldwelle auf die Schweiz zurollen sollte.11.10.2015
Paket gegen SteuerschlupflöcherG20-Finanzminister billigen OECD-PlanDas Treffen von IWF und Weltbank in Lima stellt wichtige Weichen: Der Klimawandel soll mit einer Milliardenhilfe bekämpft und Steuerschlupflöcher für Großkonzerne geschlossen werden. Auch um Unsicherheiten durch die Konjunkturschwäche in China geht es.09.10.2015
Größere GeldspritzenDraghi hält sich Option offenÖffnet die EZB die Geldschleusen noch weiter? Notenbankchef Draghi hält diesen Schritt nach wie vor für möglich. Der EZB macht die zu geringe Inflationsrate Sorge. Auch mit der Konjunkturentwicklung im Euroraum ist sie nicht ganz zufrieden. 09.10.2015
IWF-Jahrestagung in LimaLagarde redet Staaten ins GewissenChina im Umbruch, massive ökonomische Probleme in den Schwellenländern und schließlich die Flüchtlingskrise. IWF-Chefin Lagarde mahnt die Staaten, an einem Strang zu ziehen. Drastische Worte findet sie hinsichtlich des Kampfes gegen die Erderwärmung.08.10.2015
Gegenwind für EurozoneEZB schaut besorgt auf SchwellenländerDie wirtschaftlichen Probleme der Schwellenländer behindern den Erholungsprozess in der Eurozone. Darauf weist die EZB im Protokoll zu ihrer jüngsten Ratssitzung hin. 08.10.2015