"Tendenz eher nach unten"IWF sorgt sich um WeltwirtschaftNach der Krise ist vor der Krise: Der Schock in der Bankenwelt aus den Jahren 2008 bis 2010 ist kaum verkraftet. Jetzt sind die Transformation in China und der Ölpreis neue Gefahren für die Weltwirtschaft. Beim IWF hebt man den Finger.06.10.2015
Die IWF-Chefin und der Fall Tapie Verfahren gegen Lagarde vor dem Ende?Als Wirtschaftsministerin soll Christine Lagarde eine Zahlung von 400 Millionen Euro an Bernard Tapie ermöglicht haben - einen Unterstützer des damaligen Präsidenten Sarkozy. Gegen Lagarde wird ermittelt. Nun empfiehlt die Staatsanwaltschaft, das Verfahren einzustellen.23.09.2015
"Ukraine hat die Welt überrascht"IWF: Ukrainische Wirtschaft kriegt die KurveEinen Staatsbankrott kann die Ukraine gerade noch abwenden. Doch der Krieg im Osten des Landes und die Währungsabwertung lassen die Wirtschaft weiter schrumpfen. IWF-Chefin Lagarde ist dennoch zuversichtlich.07.09.2015
China Thema bei G20-TreffenWeidmann sieht Turbulenzen gelassenDie Wachstumsschwäche China hat die Börsen in Atem gehalten. Bundesbank-Chef Weidmann ist alles andere als alarmiert. Er spricht von Anpassungen der Volksrepublik, um das Wachstum ausgewogener zu gestalten.04.09.2015
Asien besonders betroffenIWF erwartet schwächeres WachstumEine langsamer verlaufende Konjunkturerholung in den Industriestaaten und wachsende Probleme der Schwellenländer bremsen die Weltwirtschaft ab. Die stärkste Verlangsamung ist laut IWF in Asien.01.09.2015
DevisentermingeschäfteChina führt neue Regeln einChinas Notenbank kämpft gegen den auf den Yuan lastenden Abwertungsdruck. Ab Mitte Oktober müssen Banken ein Fünftel der Verkäufe an sogenannten Devisenforwards bei der Notenbank deponieren.01.09.2015
Bundestag stimmt über Hilfen abGriechenlands Bonität ist wieder besserSchon zum zweiten Mal unterbricht der Bundestag seine Sommerpause wegen Griechenland. Eine breite Zustimmung für neue Hilfen gilt als sicher. Spannender ist die Frage nach den Unions-Abweichlern. Die Kreditwürdigkeit Athens rückt in den Blick.19.08.2015
Griechenland-Hilfe bleibt umstritten56 Unionsabgeordnete folgen Merkel nichtDie Griechenland-Rebellen in der Union wollen hart bleiben. Um die 60 Abgeordnete werden im Bundestag Nein zum dritten Athen-Programm sagen. Das zeigt eine Probeabstimmung in der Fraktion. Für Kanzlerin Merkel und Fraktionschef Kauder eine bittere Pille.18.08.2015
SPD stimmt Griechenlandhilfe zu"CDU hat sich Illusionen hingegeben"Anders als die Union hält die SPD eine finanzielle Beteiligung des IWF am dritten Kreditpaket für Griechenland nicht für entscheidend. "Der IWF ist eigentlich eine Organisation für die Dritte Welt und nicht für die Eurozone", sagt Fraktionsvize Schneider bei n-tv.18.08.2015
86 Milliarden Euro nicht genugGriechenland braucht noch mehr GeldMehrheit ja, aber welche? Die Fraktionen im Bundestag bringen sich vor der Abstimmung über Griechenland in Stellung. Gleichzeitig wird klar, dass die Hilfen für Athen um weitere Milliarden aufgestockt werden müssen.18.08.2015