Zehn Jahre nach FukushimaJapan versucht zu vergessenZehn Jahre ist es her, dass Erdbeben und Tsunami im Atomkraftwerk Fukushima einen Super-GAU verursachen. Zum Jahrestag betont Japan, die Lage in der Atomruine sei unter Kontrolle. Doch Kritiker sehen weiterhin viele Probleme.11.03.2021
10. Jahrestag der KatastropheJapan trauert um Tsunami-OpferVor zehn Jahren bebt die Erde an der Pazifikküste Japans und führt zu einer der schlimmsten Katastrophen, die der Inselstaat je erlebte. Heute geraten das Erbeben und der Tsunami von 2011 langsam in Vergessenheit. Dagegen kämpft die junge Generation an, die den Tsunami hautnah erlebte.11.03.2021
Falls Grüne im Bund mitregierenKretschmann will Strompreise stark senkenAuch wegen Fukushima kam er an die Macht: Seit zehn Jahren ist Kretschmann der einzige grüne Ministerpräsident. Die Wende hin zum Ökostrom sei "in der Tat auch teuer" gewesen, sagt er und verspricht, unter anderem die EEG-Umlage zu senken, falls die Grünen bei der Bundestagswahl in die Regierung kommen.10.03.2021
Zehn Jahre nach Fukushima Erlebt Atomkraft eine Renaissance? Joe Biden, Boris Johnson und die EU wollen im Kampf gegen den Klimawandel auf Atomenergie setzen. Deutschlands Atomausstieg abzubrechen, wäre wirtschaftlich allerdings kaum machbar.07.03.2021Von Sarah Platz
Türkei, Südkorea und JapanSind diese Staaten bald Atommächte?Der Iran arbeitet als aktuell zehnter Staat an einer Atombombe. Ist er erfolgreich, könnten andere Staaten in der Region nachziehen. Doch nicht nur im Nahen, auch im Fernen Osten gewinnen solche Debatten an Fahrt. Wie konkret ist die Gefahr?21.02.2021Von Christian Herrmann
Keine Tsunami-GefahrSchweres Erdbeben schreckt Fukushima aufIm März 2011 trifft ein Beben die Region Fukushima, das zumindest politisch bis nach Deutschland reicht. Tausende sterben, es kommt zu einer Atomkatastrophe. Ziemlich genau zehn Jahre später erzittert die Erde wieder, aber ein Tsunami bleibt aus. Dennoch werden üble Erinnerungen wach.13.02.2021
Entrüstung riss nicht abSexismus-Eklat kostet Olympia-Chef den Job Als hätten die Olympia-Macher nicht genug Probleme: Die Austragung der Spiele ist auch in diesem Jahr gefährdet, Corona beutelt die japanischen Organisatoren. Nun steht der oberste Funktionär vor dem Rücktritt. Seine sexistischen Äußerungen über Frauen entfachen einen großen Skandal. 11.02.2021
Druck von Sponsoren und HelfernSexistischem Olympia-Chef droht neuer ÄrgerGeldgeber wollen nicht mehr mit ihm gesehen werden, selbst Teilnehmer des Fackellaufs verzichten auf dieses einmalige Erlebnis mit dem Olympischen Feuer. Orga-Chef Yoshiro Mori hat sich mit seinen sexistischen Aussagen über Frauen reichlich Ärger eingehandelt. Ausgestanden ist der noch nicht.09.02.2021
Noch nicht alle qualifiziertDie komplizierte Jagd nach Olympia-TicketsDie Zeit drängt: Am 23. Juli sollen die Olympischen Spiele in Tokio eröffnet werden. Bisher sind allerdings erst 60 Prozent der Athleten qualifiziert, für den Rest stehen aufgrund der Pandemie riskante und unkalkulierbare Zeiten bevor. Es wird ein schwieriges Hindernisrennen.04.02.2021
"Tun, was getan werden muss"Japan kämpft um die Spiele - oder dagegen?Im Sommer sollen in Tokio die Olympischen Spiele stattfinden. Die aktuelle Pandemielage sorgt aber auch in Japan für Kopfschmerzen. Eine Austragung der Spiele scheint derzeit nicht sicherzustellen zu sein. Nach einem Medienbericht hat die Regierung schon eine folgenschwere Entscheidung getroffen.22.01.2021