Lob und Kritik für SilvestereinsatzKölner Polizeichef bedauert "Nafri"-TweetIn der Einteilung von jungen Männern vor allem nach deren Äußerem sehen Kritiker eine Diskriminierung durch die Kölner Polizei. Deren Chef weist den Vorwurf zurück und erhält auch Rückendeckung aus der Politik. 02.01.2017
Begriff "Nafris" inakzeptabelGrünenchefin kritisiert Kölner PolizeiDie Polizei rühmt sich, mit scharfen Kontrollen in Köln Straftaten verhindert zu haben. Aus der Politik kommt scharfe Kritik. Nicht nur die Opposition wirft den Sicherheitskräften Diskriminierung und "Entmenschlichung" ganzer Bevölkerungsgruppen vor. 02.01.2017
650 Nordafrikaner überprüftKölner Polizei verteidigt ihre StrategieMehr als 1500 Polizisten sind zu Silvester in Köln im Einsatz. Ganz ruhig verläuft die Nacht aber nicht: 650 Menschen vor allem aus Nordafrika werden überprüft. Bei ihnen sei eine "Grundaggressivität" festgestellt worden, heißt es. Es gibt Dutzende Festnahmen.01.01.2017
Kein normales SilvesterWie Berlin und Köln ins Jahr 2017 kamenHunderttausende am Brandenburger Tor begrüßen das neue Jahr - trotz des Terroranschlags vor rund zwei Wochen. In Köln zeigt die Polizei rund um den Dom und am Hauptbahnhof massive Präsenz - auch Polizeipräsident Mathies persönlich.01.01.2017
Köln, HauptbahnhofWer feiern darf und wer nichtDie Polizei in Köln will mit Personenkontrollen Sicherheit schaffen. Wer wie stark kontrolliert wird, entscheidet sich offensichtlich nach der Hautfarbe.01.01.2017Von Christoph Herwartz, Köln
Menschenmenge am Dom, Zug in DeutzKölner Polizei kontrolliert 1300 PersonenDie Anspannung bei der Polizei in Köln war groß, die Sicherheitsvorkehrungen waren es ebenso. Vor dem Hauptbahnhof werden 1000 Menschen kontrolliert, manche werden in Gewahrsam genommen. In Deutz holen die Beamten Hunderte aus einem Zug.01.01.2017
Party im HochsicherheitstraktKöln feiert Silvester unter PolizeischutzDie massenhaften Übergriffe in der letztjährigen Silvesternacht beschädigen den Ruf von Köln nachhaltig. Damit sich die Vorkommnisse nicht wiederholen, steigt die Feier dieses Jahr unter verschärften Bedingungen.31.12.2016
Stehlen aus blanker NotAls Kardinal Frings das "Fringsen" erlaubteZu Silvester 1946 hält der Kölner Kardinal Frings eine legendäre Predigt: Er erlaubt den frierenden Einwohnern der im Krieg zerstörten Stadt, in Notsituationen zu stehlen - und handelt sich Ärger mit der britischen Besatzungsbehörde ein.31.12.2016
Feiern hinter BetonsperrenSo sichern deutsche Metropolen Silvester abTrotz Terrorgefahr und trotz der Ereignisse der letzten Silvesternacht soll es dieses Jahr unbeschwerte Partys auf den Straßen und Plätzen in Deutschlands Metropolen geben. Dafür fahren die Städte ein nie dagewesenes Sicherheitsaufgebot auf. 30.12.2016
Sicherheitsleute aus Aufnahmelager?Medien: Flüchtlinge bewachten SilvesterfeierNeue Details über das Sicherheitskonzept der Silvesterparty 2015 am Kölner Dom weisen einem Medienbericht zufolge erhebliche Mängel auf. So soll unausgebildetes Personal im Einsatz gewesen sein, das zuvor in Flüchtlingsunterkünften engagiert worden sei.29.12.2016