Verdacht auf AmtsmissbrauchFrankreichs Justizminister steht vor GerichtIn Paris beginnt der Prozess gegen den französischen Justizminister Éric Dupond-Moretti. Der 62-Jährige soll sein Amt missbraucht haben, indem er gegen Beamte vorging, mit denen er in seiner Zeit als Anwalt Konflikte hatte. Ihm drohen mehrere Jahre Haft.06.11.2023
Verdacht der VergewaltigungVorwürfe gegen Kollegen setzen Sunak unter DruckEnde Oktober wird ein Parteikollege des britischen Premiers Sunak wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen. Am Wochenende wird ein weiterer Fall bekannt. Nun werden auch unter den Tories die Forderungen nach einer genauen Untersuchung laut. 06.11.2023
Täter auf der FluchtPhilippinischer Radio-DJ in Liveshow erschossenBislang ohne erkennbares Motiv erschießt ein Unbekannter einen Radiomoderator auf den Philippinen. Der Täter überrascht den 57-jährigen Juan Juamlon während seiner laufenden Sendung. Präsident Marcos fordert die Polizei auf, den Mörder "schnell vor Gericht zu bringen."05.11.2023
Mammut-Prozess wegen ÜberfällenSchicksalstage für Reemtsma-Entführer DrachWegen mehrerer Raubüberfälle auf Geldtransporter steht der als Reemtsma-Entführer zu zweifelhaftem Ruhm gekommene Thomas Drach seit Monaten vor Gericht. Schon 2022 hätte das Urteil fallen sollen, doch erst jetzt geht das Verfahren auf die Ziellinie.05.11.2023
Pro Jahr 40 Tiere sterilisierenEscobars Flusspferde kommen unters MesserUm des Nilpferd-Problems in Kolumbien Herr zu werden, will die Regierung die Flusspferde des Drogenbarons Escobar sterilisieren lassen. Allerdings schlägt der Eingriff mit 9000 Euro pro Tier ordentlich zu Buche. Alternativen sind daher ebenfalls in der Planung.03.11.2023
Polizei sperrt Gebiet großräumigSchüsse in Köln, zwei Männer schwer verletztIm beliebten Kölner Stadtteil Ehrenfeld fallen am Abend Schüsse, zwei Männer werden dabei so schwer verletzt, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Eine Mordkommission hat die Arbeit aufgenommen.02.11.2023
Frankreichs "Staatsfeind Nr. 1"Briefe verraten, wie Gangster Mesrine privat tickteBanküberfälle, Entführungen, Gefängnisausbrüche - Jacques Mesrine war in den 1960ern und 1970ern berühmt-berüchtigt. Als "Staatsfeind Nummer 1" hielt er Kanada und Frankreich in Atem. In Paris kommen nun Hunderte Briefe von ihm unter den Hammer. Sie zeigen eine vielschichtige Persönlichkeit.02.11.2023
Ganze Familie zu HausePietro Lombardi wird von Einbrechern überraschtMehrere Maskierte versuchen, bei Pietro Lombardi einzubrechen. Der steht danach unter Schock, waren er und seine Freundin sowie ihr kleiner Sohn zu diesem Zeitpunkt doch zu Hause. In den sozialen Medien beschreibt der Sänger die Ereignisse und hat eine Botschaft an die Kriminellen. 01.11.2023
Vize Hüber im "ntv Frühstart"Gewerkschaft der Polizei: Lindners Sparkurs birgt SicherheitsrisikoWegen der Eskalation im Gazastreifen sieht die Gewerkschaft der Polizei ein steigendes Terrorrisiko in Deutschland. Dem Finanzminister wirft sie vor, an der Polizei zu sparen - und so die Sicherheit aufs Spiel zu setzen.01.11.2023
Tod vor 20 JahrenKölner Polizei versucht Identität von Baby zu klärenIm Dezember 2002 liegt ein neugeborenes Baby auf den Stufen eines Einfamilienhauses in Köln. Weil er zu spät entdeckt wird, stirbt der kleine Junge. Die Ermittlungsbehörden geben auch nach 20 Jahren die Hoffnung nicht auf, den Fall zu lösen. 01.11.2023