Beschädigter Frachter in NordseeExperte sieht bei "Ruby" keine direkte ExplosionsgefahrAmmoniumnitrat löst die katastrophale Explosion im Hafen von Beirut aus. Als nun ein Frachter aus Russland mit ebendieser Ladung in einem Sturm beschädigt wird, werden Sorgen laut. Litauen will das Schiff abweisen. Auch an Deutschland soll es vorbeifahren. Ein Sprengstoffexperte beruhigt aber.21.09.2024
"Israel wird sich verteidigen"Streit zu Pager-Explosionen vor UN-SicherheitsratNach den blutigen Pager-Explosionen greift Libanons Außenminister Israel vor dem UN-Sicherheitsrat an. Das Land sei dabei, ein Schurkenstaat zu werden. Israels UN-Botschafter schließt weitere Angriffe auf die Hisbollah nicht aus und ruft die Regierung in Beirut auf, selbst gegen den Terror vorzugehen. 21.09.2024
Nach Vorbild der HamasIDF: Hisbollah plante Massaker in IsraelNachdem Israel am Nachmittag eine hohe Hisbollah-Führungsebene ausgeschaltet hat, enthüllt die Armee den Hintergrund der Aktion: Die libanesische Miliz plante demnach, das Hamas-Massaker im Norden des Landes in Galiläa zu wiederholen. Drahtzieher sei der getötete Kommandeur Akil gewesen.21.09.2024
Luftschlag im Süden BeirutsHisbollah bestätigt Tod von Kommandeur Akil Auch nach der Explosion Tausender Funkgeräte lässt Israel der Hisbollah keine Ruhe. Die Miliz bestätigt, dass in Beirut ein hochrangiger Kommandeur getötet wurde. Ibrahim Akil stand als internationaler Terrorist auf US-Fahndungslisten. 21.09.2024
"Halten dies für den besten Weg"USA wollen Krieg zwischen Israel und Hisbollah noch abwendenIsrael und die libanesische Hisbollah-Miliz setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Damit wächst die Sorge vor einem größeren Krieg. Doch die US-Regierung gibt sich optimistisch und hat Pläne für eine diplomatische Lösung. Auch für den Gazastreifen legt sie Hoffnungen dar.20.09.2024
Explosionen im Süden BeirutsHisbollah-Anführer bei israelischem Angriff getötetIn der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu einem Beschuss in Beirut. Der Angriff gilt der Armee zufolge dem hochrangingen Hisbollah-Kommandeur Ibrahim Akil. Die libanesische Regierung meldet zwölf Tote.20.09.2024
Hisbollah: Salven abgefeuertIsrael wird massiv aus dem Libanon beschossenAm Donnerstag beschießt Israels Armee Ziele der Hisbollah im Libanon. Jetzt rächt sich die pro-iranische Miliz offenbar. Nach israelischen Angaben feuert sie mehr als hundert Geschosse ab. Die Hisbollah reklamiert mehrere Angriffe für sich.20.09.2024
Nach Pager-ExplosionswelleIsrael überzieht Hisbollah mit LuftangriffenDie libanesische Hisbollah-Miliz steht nach zwei Explosionswellen durch manipulierte Funkgeräte unter Schock. Israel nutzt den Moment, um Hunderte Angriffe auf Raketenabschussrampen der Islamisten zu fliegen. US-Präsident Biden und Frankreichs Präsident Macron versuchen zu deeskalieren. 20.09.2024
Unerlaubter Einsatz im Libanon?Experte: Pager-Attacke war Völkerrechtsbruch - aus zwei GründenOb Israel hinter den Explosionen der Pager und Walkie-Talkies im Libanon steckt, ist bisher weder bestätigt noch dementiert worden. Aber: Sollte das Land für die Manipulationen verantwortlich sein, hätte es damit das Völkerrecht gebrochen, sagt Matthias Goldmann im Gespräch mit ntv.de. 19.09.2024
"Die Bestrafung wird kommen"Hisbollah-Chef: Israel hat "alle roten Linien überschritten"Im Libanon explodieren zahlreiche Pager und Walkie-Talkies der Hisbollah. Der Chef der Miliz macht Israel dafür verantwortlich und kündigt Vergeltung an. Die Betrafung werde kommen, prophezeit Nasrallah. 19.09.2024