Deutsches Rettungsschiff Malta lässt "Alan Kurdi"-Flüchtlinge an LandZehn Tage nach der Rettung von 62 Menschen aus dem Mittelmeer gelangt Europa zu einer vorläufigen Lösung: Die Flüchtlinge dürfen das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" verlassen und erreichen in Valetta europäischen Boden.13.04.2019
Von Migranten gekaperter TankerMaltas Marine entert die "El Hiblu""Piraten" oder verzweifelte Menschen auf der Flucht? Der Fall der "El Hiblu" im Mittelmeer lenkt die Aufmerksamkeit auf die dramatische Lage von Migranten in Libyen. Um ihrer Rückführung zu entgehen, lenken Schiffbrüchige einen Tanker um nach Europa. Die Marine von Malta greift ein.28.03.2019
Sie wollen nach EuropaMigranten "kapern" HandelsschiffVor der libyschen Küste treibt eine Gruppe Flüchtlinge im Mittelmeer. Ein Handelsschiff nimmt die Schiffbrüchigen an Bord. Plötzlich ändert das Schiff seinen Kurs. Offenbar haben die Migranten die Kontrolle über das Boot übernommen. Ihr Ziel: Vermutlich Malta.27.03.2019
UNHCR: Sechs Tote pro TagTodesrate im Mittelmeer steigt rasant anDie tödlichen Gefahren der Flucht über das Mittelmeer nehmen für Flüchtlinge und Migranten alarmierende Ausmaße an. Besonders drastisch ist die Entwicklung nach UN-Angaben zwischen Libyen und den EU-Ländern Malta und Italien.30.01.2019
Italien und Malta machen dichtRettungsschiff mit 47 Flüchtlingen darf nicht anlegenSeit sechs Tagen sucht ein Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch Schutz vor einem Sturm auf dem Mittelmeer - bislang ohne Erfolg. Die nächstgelegenen Länder Malta und Italien verweigern den Zugang zu ihren Häfen.24.01.2019
Zermürbendes Warten hat ein Ende49 Flüchtlinge gehen nach Wochen an LandDer Jubel könnte kaum größer sein - ein Video von Sea-Watch zeigt die Reaktion einiger Flüchtlinge, als sie erfahren, dass sie endlich an Land gehen dürfen. Acht EU-Staaten wollen sie aufnehmen. Eine nachhaltige Lösung fehlt jedoch noch immer. 09.01.2019
Ende der wochenlangen IrrfahrtMalta nimmt Migranten von Hilfsschiffen aufFür die 49 Migranten an Bord von zwei Schiffen deutscher Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer ist eine Lösung gefunden: Malta lässt die Schiffe anlegen, verkündet die Regierung in Valletta. 09.01.2019
Für Freiheit nach der Rettung"Sea-Watch 3"-Flüchtlinge wollen nicht mehr essenAls das deutsche Hilfsschiff "Sea-Watch 3" sie aus dem Mittelmeer rettet, ist der Traum von einem besseren Leben in Europa so nah. Doch nun sind mehr als zwei Wochen vergangen und die Flüchtlinge befinden sich noch immer auf dem Schiff. Einigen reicht es jetzt.08.01.2019
Flüchtlinge dehydrierenLage auf "Sea Watch 3" verschärft sichHilfsorganisationen kritisieren die humanitäre Lage auf den beiden Flüchtlingsrettungsschiffen vor der Küste Maltas scharf. Einige Personen leiden unter Seekrankheit und würden teilweise dehydrieren. Die Helfer schlagen Alarm und fordern verzweifelt, dass ein Hafen geöffnet wird.07.01.2019
Dutzende Flüchtlinge an BordSeenotretter suchen weiter nach HafenSeit zwei Wochen harren zwei Schiffe mit Flüchtlingen an Bord vor der Küste Maltas aus. Sie dürfen nicht anlegen. Die Lage sei angespannt, heißt es. Doch auch die Bundesregierung will die Menschen nicht ohne Bedingungen aufnehmen.06.01.2019