Gerichtsentscheid auf Malta"Lifeline"-Kapitän darf nach DeutschlandTagelang findet das Flüchtlingsschiff "Lifeline" im Mittelmeer keinen Hafen. Schließlich darf es in Malta anlegen, der Kapitän kommt dort vor Gericht. Die Richter haben jetzt entschieden, dass er Malta verlassen darf - zumindest für einige Tage.11.07.2018
Druck auf deutsche SeenotretterMalta setzt auch Aufklärungsflugzeug festAllein 2017 war das Aufklärungsflugzeug einer deutschen NGO an der Rettung von 20.000 Menschen beteiligt. Jetzt setzt Malta die "Moonbird" fest und verbietet Flüge ins Rettungsgebiet vor Libyen. Ein Schiff der Helfer darf auch nicht mehr auslaufen.04.07.2018
Gegen Kaution wieder frei"Lifeline"-Kapitän weist Vorwürfe zurückVor einem maltesischen Gericht beginnt die Anhörung des "Lifeline"-Kapitäns. Der Deutsche erklärt: Er habe 234 Menschen aus Seenot gerettet, er habe nichts Falsches getan. Die Verantwortung für das Flüchtlingsdrama sieht er woanders.02.07.2018
Deutscher wieder auf dem SchiffPolizei verhört Kapitän der "Lifeline"Für die Flüchtlinge des Rettungsschiffs "Lifeline" ist das Drama vorerst beendet. Dem deutschen Kapitän jedoch drohen womöglich Konsequenzen. Nach der Ankunft in Malta wird er von der Polizei vernommen. Er soll Anweisungen der Behörden ignoriert haben.28.06.2018
Malta setzt "Lifeline" festSeehofer stellt Bedingungen für AufnahmeErst darf es nur in einen windgeschützten Bereich, dann sagt Maltas Regierung doch einen sicheren Hafen zu: Die Odyssee des deutschen Rettungsschiffes "Lifeline" mit aus Seenot geretteten Migranten hat ein Ende. Doch Malta will das Schiff auch beschlagnahmen.27.06.2018
Warten auf Anlege-Genehmigung"Lifeline" darf vor Maltas Küste fahrenDas Rettungsschiff "Lifeline" wartet noch immer darauf, in Malta anlegen zu dürfen. Der Inselstaat erlaubt dem Schiff jetzt immerhin in seine Hoheitsgewässer, damit es dort Windschutz suchen kann. Die Lage an Bord wird derweil immer bedenklicher.27.06.2018
Das Drama auf der "Lifeline""Es hängt nur an Horst Seehofer"Seit Tagen darf die "Lifeline" mit rund 230 Flüchtlingen an Bord keinen Hafen anlaufen. Der grüne Bundestagsabgeordnete Sarrazin sieht Berlin in der Pflicht. Und sagt: Die Flüchtlinge lassen sich nicht aufhalten. "Lieber sterben sie, als in Libyen zu bleiben."27.06.2018
Italien nimmt Flüchtlinge aufRettungsschiff "Lifeline" darf Malta anlaufenDas Flüchtlingsschiff "Lifeline" der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline darf nach Aussagen der italienischen Regierung in Malta anlegen. Italien wolle Flüchtlinge von dem Schiff aufnehmen, erklärt Ministerpräsident Conte - allerdings nur einen Teil.26.06.2018
Hilfe für 629 Menschen"Aquarius"-Flüchtlinge auf Weg nach SpanienSeit dem Wochenende harren mehr als 600 Flüchtlinge in einem Hilfsschiff auf dem Mittelmeer aus, weil Italien ihnen die Einreise verweigert. Nun geht es nach Spanien.12.06.2018
Ausharren an Bord der "Aquarius"Italien bringt Flüchtlinge nach SpanienMehr als 600 Flüchtlinge, darunter etliche Kinder, befinden sich an Bord der "Aquarius". Nun zeichnet sich für sie eine Lösung ab: Italien, das sie nicht aufnehmen will, bietet Hilfe bei der Fahrt nach Spanien an. Ein Angebot kommt auch von unerwarteter Seite.12.06.2018