Vereinbarung mit TrumpTech-Riesen müssen KI-Strombedarf selber zahlenVor den Zwischenwahlen will die US-Regierung den Bürgern steigende Energiepreise ersparen. US-Präsident Trump verpflichtet die großen Tech-Konzerne, ihren wachsenden Strombedarf für die Künstliche Intelligenz selbst zu decken. Auch in Stromnetze sollen sie investieren müssen. 01:41 Uhr
Von Google Maps bis ChatGPTHier findet man europäische Alternativen zu US-DienstenEinige US-Internetdienste sind schwer oder noch gar nicht zu ersetzen. Für viele gibt es aber europäische Alternativen, die ebenso oder wenigstens annähernd so gut sind. Man muss sie nicht mühsam suchen, ein privates, nicht kommerzielles Projekt listet sie auf.24.02.2026Von Klaus Wedekind
Chatbot oftmals ohne KontrolleMicrosoft warnt vor gefährlicher Schatten-KIViele Unternehmen nutzen bereits KI-Assistenten für ihre Arbeit - ohne genaue Richtlinien. Etliche Mitarbeiter nutzen Chatbots sogar ohne Genehmigung. Das öffne Tür und Tor für Cyberangriffe, warnt Microsoft. Allein in Deutschland kommt es zu erheblichen Schäden.10.02.2026
Forderung nach AlternativenBund zahlt 481 Millionen Euro für Microsoft-LizenzenDerisking, also die Reduzierung von Abhängigkeiten gegenüber anderen Ländern, hat an Bedeutung gewonnen. Dies gilt auch für den IT-Bereich. Dass die Ausgaben der Bundesverwaltung für Microsoft-Lizenzen gestiegen sind, stößt auf Kritik.09.02.2026
SAP, Tesla, Microsoft schwächelnWall Street sorgt sich um mögliche KI-BlaseDer Dow Jones stagniert nahezu, die anderen beiden großen Indizes geben nach. Insbesondere der Index der Technologiebörse Nasdaq verliert. Der Ölpreis steigt angesichts der Situation des Iran.29.01.2026
"Ritt auf der Rasierklinge"Windows 10 läuft noch auf jedem zweiten RechnerWeltweit läuft auch Monate nach dem Ende des kostenlosen Supports noch immer auf vier von zehn Rechnern das Betriebssystem Windows 10. In Deutschland trifft dies sogar noch auf gut die Hälfte aller Computer zu. Experten mahnen eindringlich zum Umstieg.24.01.2026
Einstieg in Bergbau und WasserUS-Milliardäre haben Grönland längst unter sich aufgeteiltUS-Präsident Donald Trump will Grönland besitzen. US-Milliardäre haben sich aber längst auf der riesigen Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer eingekauft. Sie träumen von einer utopischen Tech-Stadt mitten im Eis.22.01.2026Von Caroline Amme
Streit um KI-FirmaMusk fordert 109 Milliarden Dollar von OpenAIEinst war Elon Musk an der Gründung von OpenAI mitbeteiligt. Doch dann verlässt der Tesla-Chef im Streit das Unternehmen. Jetzt fordert er eine Entschädigung von bis zu 109,4 Milliarden Dollar. Der ChatGPT-Entwickler nennt die Forderung schlicht "unseriös".17.01.2026
Inhalte für KI-ToolsMicrosoft, Meta und Amazon zahlen für Wikipedia-NutzungDas Onlinelexikon Wikipedia schließt zum 25-jährigen Jubiläum Kooperationen mit Tech-Konzernen. Bisher hatten diese Inhalte für ihre KI-Modelle kostenlos verwendet. Doch der führende KI-Anbieter OpenAI fehlt weiter in der Wikipedia-Kundenliste.15.01.2026
Google klettert auchNvidia stößt Apple vom Thron des wertvollsten UnternehmensÜber Jahre führt Apple die Rangliste der wertvollsten Unternehmen an. Doch jetzt wird der kalifornische Konzern vom Chiphersteller Nvidia abgelöst. Auch andere Unternehmen aus der Branche können in diesem Jahr kräftig profitieren. 29.12.2025