26.000 Euro Strafe und AusgleichEigentümerin muss in Berlin hohes Bußgeld wegen überteuerter Miete zahlenDer Berliner Bezirk Friedrichshain ist gefragt und Wohnraum entsprechend knapp. Eine Vermieterin machte sich dies offensichtlich zunutze und forderte eine Miete, die 190 Prozent über dem ortsüblichen Mietspiegel lag. Ein Gericht greift nun durch. Es ist der erste rechtskräftige Fall von Mietwucher im Bezirk.09.10.2025
Hunderttausende Wohnungen fehlenStudie: Erstarrter Wohnungsmarkt lähmt die WirtschaftAllein in den alten Bundesländern fehlen über eine Million Wohnungen - mit Folgen für die gesamte Wirtschaft. Experten warnen vor wachsendem Stillstand auf den Arbeitsmärkten und fordern massive staatliche Förderung. Der Bund setzt auf Bürokratieabbau und investiert in sozialen Wohnungsbau. 06.10.2025
Vermieter zur Kasse bittenMieterbund fordert starkes Vorgehen gegen Eigenbedarfs-BetrugDie Debatte über Wohnungsknappheit und hohe Mieten bleibt bestehen. Die Präsidentin des deutschen Mieterbunds fordert hartes Vorgehen der schwarz-roten Koalition bei Mietrechtsverstößen. Dabei äußert sie auch Kritik an der Vorgängerregierung. 10.09.2025
Gericht stärkt Eigentümer Bodenrichtwert zu hoch? Einspruch gegen Steuerbescheid lohntIst es Bauland oder landwirtschaftliche Nutzfläche? Für die Berechnung der Grundsteuer kann das einen großen Unterschied machen. Nimmt das Finanzamt fiktive Bodenwerte an, kann das unzulässig sein.21.08.2025
Nachfrage weiter hochAnstieg der Angebotsmieten flacht abDie Nachfrage nach Wohnungen bleibt ungebrochen – besonders in Großstädten wie Berlin, wo sie oft in Rekordzeit vergeben werden. Die Angebotsmieten steigen derweil im Quartalsvergleich langsamer, inflationsbereinigt sinken sie sogar leicht. 22.07.2025
Miete oft über dem MietspiegelZehntausende Menschen nutzen "Mietwucher-App" der LinkenDie Linke will sich beim Thema Wohnen profilieren. Mit einer App, die überhöhte Mieten anzeigt, kommt die Partei seit November auf 135.000 Zugriffe. In Tausenden Fällen wird sogar das Wohnungsamt eingeschaltet. Im Durchschnitt lagen die Kosten fast 60 Prozent über dem Mietspiegel.30.06.2025
"Katastrophale" BilanzDeutscher Mieterbund geht mit Wohnungspolitik hart ins Gericht"Wohnen ist für viele Menschen im Jahr 2025 zum Armutsrisiko geworden", sagt der Präsident des Deutschen Mieterbunds. Demnach sei es keine Seltenheit, dass Haushalte mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für die Miete berappen müssen. Die Kritik an der Bundespolitik fällt deutlich aus.25.06.2025
Schwarz-rote Wohnungsbau-PläneBauindustrie vermisst konkrete FördersummenIn ihrem Koalitionsvertrag wollen SPD und Union den sozialen Wohnungsbau ankurbeln. Die Bauindustrie lobt die Pläne, vermisst allerdings Angaben zur Höhe der staatlichen Förderung. Die Holzindustrie kritisiert den angepeilten Mindestlohn von 15 Euro, der die Kosten steigen lasse. 10.04.2025
Fehlende Hebesätze sind schuld Bei fehlendem Grundsteuerbescheid: Zahlung aussetzenAb 2025 tritt für Millionen Eigentümer die neue Grundsteuer in Kraft, doch noch nicht jeder Steuerzahler weiß, was er ab sofort zu zahlen hat. Das ist ungünstig, denn die Zahlungstermine nähern sich.15.01.2025
Preise rund um L.A. explodierenWer sich an der Not der Brandopfer bereichertDas Feuer schluckt alles. Zehntausende Menschen sind in Los Angeles auf einen Schlag obdachlos. Des einen Leid ist des anderen Freud, denkt sich wohl manch ein Vermieter und Hotelier. Viele verlangen nun horrende Preise für Unterkünfte. Das ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch illegal.12.01.2025