10.000 Dollar täglichRichter verurteilt Trump zu ZwangsgeldGleich mehrere Ermittlungen laufen gegen den Konzern des ehemaligen US-Präsidenten Trump. Weil er nicht kooperiert, wird er nun zu einem Zwangsgeld verurteilt. Er muss täglich zahlen, bis er angeforderte Unterlagen einreicht.25.04.2022
Zu verrückt für den NBA-Titel?Phänomen Irving erzürnt und verzückt sie alleEr glaubt nicht an die Corona-Impfung, aber dass die Erde eine Scheibe ist: Kyrie Irving polarisiert wie kein anderer NBA-Star. Meist lässt er dafür auf dem Basketball-Court Taten sprechen. Diesmal sind seine Eskapaden aber ein Grund für den Fast-K.o. seiner Brooklyn Nets gegen die Boston Celtics.24.04.2022Von David Bedürftig, New York
"Fruit Stand Workers United"Apple-Mitarbeiter wollen Gewerkschaft gründenErst kürzlich gründen Amazon- und Starbucks-Beschäftigte in den USA Gewerkschaften. Nun wollen die Mitarbeiter eines Apple-Stores in New York ihrem Beispiel folgen. Sie fordern mehr Urlaub und einen höheren Mindestlohn, um Mitarbeiter angesichts der Inflation und der Corona-Pandemie zu entlasten.19.04.2022
Bekannt als Nachbarin von "Alf"US-Serienstar Liz Sheridan ist totIn der Comedy-Serie "Seinfeld" spielt sie die Mutter der Hauptfigur Jerry Seinfeld. Ihre Rolle als Nachbarin in der Kultserie "Alf" macht sie auch in Deutschland bekannt. Nun ist die Kult-Schauspielerin Liz Sheridan im Alter von 93 Jahren gestorben. 16.04.2022
Kaution vorerst nicht möglichMutmaßlicher U-Bahn-Schütze bleibt in HaftNach seiner Festnahme ist der mutmaßliche Angreifer in der New Yorker U-Bahn einer Richterin vorgeführt worden. Diese will dem 62-Jährigen zunächst eine Freilassung auf Kaution nicht ermöglichen. Derweil werden mehr Details über die Verletzten veröffentlicht.14.04.2022
"Wir haben ihn"Mutmaßlicher U-Bahn-Schütze in New York festgenommenNach einem Tipp aus der Bevölkerung ist der 62-Jährige mutmaßliche New Yorker U-Bahn-Schütze gefasst worden. Das berichten US-Behörden. Er habe keinen Widerstand geleistet. Der Mann soll bei einem Angriff in der U-Bahn im Stadtteil Brooklyn um sich geschossen haben. Mindestens 23 Menschen wurden dabei verletzt.13.04.2022
62-Jähriger auf der FluchtNew York jagt mutmaßlichen U-Bahn-SchützenDer Schock nach einer Schießerei in einer New Yorker U-Bahn-Station sitzt tief. Mindestens 23 Personen sind verletzt, der Schütze auf der Flucht. Nun identifiziert die Polizei einen ersten Verdächtigen: Ein 62 Jahre alter Mann, der vor der Tat bizarre politische Videos im Internet veröffentlichte.13.04.2022
Schüsse in New Yorker U-BahnPolizei sucht 62-jährigen VerdächtigenKnapp zehn Stunden nachdem ein Mann in einer U-Bahnstation in New York um sich schießt, vermeldet die Polizei erste Ermittlungserfolge. Ein 62-Jähriger, der in Philadelphia ein Fahrzeug gemietet hatte, gilt jetzt als "Person von Interesse". Festnahmen gibt es aber noch nicht. 13.04.2022
16 Verletzte in New YorkNets schockiert über "furchtbare" U-Bahn-SchießereiEin Angriff mit Schusswaffe versetzt New York in Angst und Schrecken - bisher gibt es 16 Verletzte. Nur 800 Meter entfernt von dem Ort der Tragödie trainieren zu dem Zeitpunkt die Brooklyn Nets. Das NBA-Team steht unter Schock - das Play-in-Spiel für die Play-Offs später am Tag findet aber wohl statt.12.04.2022
Polizei jagt Täter von Brooklyn16 Menschen in New Yorker U-Bahnhof verletztMitten im morgendlichen Berufsverkehr eilt die New Yorker Feuerwehr zu einem Großeinsatz im Bezirk Brooklyn. Aus einem U-Bahnhof steigt dichter Rauch auf, es fallen Schüsse. Stunden später befindet sich der mutmaßliche Täter noch immer auf der Flucht. 12.04.2022