Tiere richten viel Schaden anRumänien kämpft gegen Schakal-ÜberpopulationDie meisten Goldschakale in Europa gibt es in Rumänien, dort sollen es fast 29.000 sein. Sie können Schafe, Kälber und Hühner reißen und werden daher gejagt. Zur Abwehr sollen auch Wölfe eingesetzt werden, tatsächlich helfen dürfte aber etwas ganz anderes.27.04.2023
Özdemir plant Millionen-UmbauMehr als jeder dritte Baum in Deutschland hat deutliche SchädenAuf die deutschen Wälder kommt in den nächsten Jahren mit erwarteten Dürreperioden weiterer Stress zu. Dabei sind viele von ihnen laut aktueller Erhebung schon in einem schlechten Zustand. Landwirtschaftsminister Özdemir will knapp eine Milliarde Euro investieren, um dem entgegenzuwirken.21.03.2023
Gesundes ÖkosystemWas den Boden im Garten bei Laune hältEr soll den Pflanzen Halt, Nahrung und Wasser bieten: Ein gesunder Boden gilt als Basis für erfolgreiches Gärtnern. Und er steckt voller Leben. Eine Biologin erklärt, warum Würmer, Pilze und Bakterien fürs Gärtnern wichtig sind und was man tun kann, damit sie sich im Garten wohlfühlen.06.02.2023
Viel zu warmer JanuarDie Natur gerät aus dem Takt2023 ist noch ganz jung, doch schnell wird klar: Der Januar startet viel zu warm. Die relativ hohen Temperaturen wirken sich vielfach auf Flora und Fauna aus, und diese Auswirkungen sind hochkomplex.13.01.2023
Weltnaturgipfel startet Harte Arbeit für das Überleben der MenschheitViele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Das Artensterben droht auf die Menschheit zurückzuschlagen, denn an der Biodiversität hängen Nahrung, Rohstoffe, sauberes Wasser, saubere Luft und viele Medikamente. Ein Gipfel soll die Kehrtwende bringen, die Erwartungen sind gemischt.06.12.2022
"CO2-neutral" oft nicht ehrlich"Klimaschutz darf keine Marketing-Aktion sein"Klimaschutz steht hoch im Kurs. Immer mehr Unternehmen wollten ihre CO2-Bilanz und damit ihr Image aufpolieren, sagt Moritz Lehmkuhl von Climate Partner, der Firmen berät. Mit einem umstrittenen, aber sehr üblichen Verfahren könnten sie sich leider aber sehr schnell aus der Affäre ziehen.25.11.2022
Probleme durch invasive ArtNutrias breiten sich in Deutschland ausNutrias, auch Biberratten genannt, gehören zu den gebietsfremden invasiven Arten. Die Nutrias vermehren sich rasant in Deutschland und schädigen dabei heimische Arten und Ökosysteme. Derzeit werden daher unter anderem Lebendfallen getestet, die Nutrias gezielt fangen sollen.21.11.2022
Ergebnis nachhaltiger FischereiThunfischbestände erholen sichDurch Schutzmaßnahmen konnten sich die Bestände verschiedener Thunfischarten erholen. Sogar Schwertfischpopulationen scheint es durch nachhaltige Fischerei besser zu gehen. Die Bestände von Haien machen Meeresforscherinnen und -forschern hingegen Sorgen.11.11.2022
Trotz Hitze und Niedrigwasser Befürchtetes Fischsterben im Rhein bleibt ausGroßes Aufatmen der Fachleute des Büros für fisch- und gewässerökologische Studien in Frankfurt: Trotz des extremen Niedrigwassers im vergangenen Sommer bleiben die Fische im Fluss verschont. Zudem hat sich das Gewässer fast vollständig erholt.21.10.2022
Folge eines tödlichen PilzesAmphibiensterben verursacht mehr Malaria-FälleSeit Jahrzehnten rafft ein Pilz massenhaft Amphibien dahin. Das hat auch deutliche Folgen für Menschen: Einer Studie zufolge führt der Amphibienschwund in Mittelamerika zu einem drastischen Anstieg von Malaria-Erkrankungen bei Menschen.22.09.2022