"2030 reicht nicht für 1,5-Ziel"Neubauer stellt Studie zu Kohle-Aus im Osten vorParallel zum vorzeitigen Kohleausstieg in NRW wollen die Grünen auch im Osten schon 2030 weg von der Braunkohle. Während darüber noch gestritten wird, stellen die Aktivisten von Fridays for Future eine Studie vor, dass selbst das frühere Datum bereits zu spät ist. 27.04.2023
Skepsis im Osten besonders hochMehrheit der Deutschen gegen Vier-Tage-WocheWork-Life-Balance ist kein Nischenbegriff mehr, sondern gelebte Praxis - könnte man glauben. Eine Umfrage legt das Gegenteil nahe. Die Deutschen wollen demnach mehrheitlich lieber fünf Tage arbeiten, statt für vier das volle Gehalt zu beziehen.25.04.2023
"DIE Ossis gibt es nicht"Springer-Chef Döpfner entschuldigt sich ein bisschenNach einer Steilvorlage der "Bild"-Chefredakteurin kommt vom Springer-Chef nun die geforderte Entschuldigung für interne Chats, die seit Tagen für Empörung sorgen. Zugleich macht Döpfner deutlich, dass er die Veröffentlichung als Vertrauensbruch ansieht. Er plädiert auf "Gedankenfreiheit". 16.04.2023
MV doppelt so teuer wie BremenStrom kostet im Osten viel mehr als im WestenWie viel Deutsche für Strom zahlen müssen, bestimmt nicht nur der Verbrauch, sondern auch ihr Wohnort. Im Osten kostet Energie die Bürger im Vergleich 15 Prozent mehr als im Westen. Zwischen Bremen und Mecklenburg-Vorpommern liegt der Abstand sogar bei mehr als 50 Prozent. 15.04.2023
Ostdeutsche als Demokratiefeinde"Sollten das Herrn Döpfner nicht durchgehen lassen"Springer-Chef Döpfner soll Ostdeutsche privat als Kommunisten und Faschisten beschimpft haben. Paula Piechotta, Co-Sprecherin der Landesgruppe Ost der Grünen-Fraktion, fordert eine breite Debatte. Döpfners Vorurteile seien exemplarisch dafür, wie Teile Westdeutschlands auf den Osten blicken.14.04.2023
Leaks "moralisch problematisch"FDP-Vize Kubicki springt Döpfner bei Der langjährige Springer-Chef steht nach durchgestochenen internen Chats unter Druck. FDP-Vize Kubicki äußert sich nicht zu Döpfners Parteinahme für die Liberalen, findet aber die Leaks "rechtlich grenzwertig". Merkel und Lindner hüllen sich dagegen in Schweigen. 14.04.2023
Verlagschef nach EnthüllungenDöpfner: Schnipsel zeigen nicht wahres DenkenEr fühlt sich offenbar falsch verstanden. Nach Enthüllungen der "Zeit" erklärt sich Springer-Chef Mathias Döpfner im eigenen Unternehmen zu den Äußerungen, die er unter anderem über Ostdeutsche gemacht haben soll. Dabei wiederholt er seine angebliche Kritik noch einmal in wohlgewählten Worten.13.04.2023
"Verachtung für (...) Menschen"Ostbeauftragter: Döpfner als Verlagschef nicht tragbarDie "Zeit" veröffentlicht private E-Mails und Chat-Nachrichten von Springer-Chef Mathias Döpfner. Darin geht es nicht nur um seine Meinung zum Klimawandel und starke Präferenzen für die FDP, Döpfner soll sich auch sehr despektierlich über Ostdeutsche äußern. Für den Ostbeauftragten der Bundesregierung zu viel.13.04.2023
Chats des Springer-Chefs geleakt"Kann man noch mehr für die FDP tun?"Ein Bericht der "Zeit" veröffentlicht private E-Mails und Chat-Nachrichten von Springer-Chef Mathias Döpfner. Darin äußerte er sich nicht nur fragwürdig über den Klimawandel und Ostdeutsche, sondern versuchte offenbar auch, via "Bild"-Zeitung die FDP im Bundestagswahlkampf 2021 zu unterstützen.13.04.2023
"Irgendwann werden wir ..."Zwischen Frust, Freiheit, Lust und Liebe"Irgendwann werden wir uns alles erzählen" läuft zunächst im Wettbewerb der Berlinale und kommt nun offiziell in die Kinos. Die Verfilmung des Bestsellers von Daniela Krien wirft einen Blick zurück in den Osten kurz nach der Wende und erzählt von einer fragwürdigen Liebesbeziehung.12.04.2023Von Nicole Ankelmann