Ruby-Affäre

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Ruby-Affäre

"Ruby" wird bald Mama.
12.07.2011 21:31

Baby-Baby statt Bunga-Bunga Ruby ist schwanger

Karima el Mahroug alias Ruby ist schwanger. "Im kommenden Dezember werde ich Mama",  verkündet die Namenspatin der "Rubygate"-Affäre, in der sich Italiens Regierungschef Berlusconi derzeit vor Gericht verantworten muss.

"Ich war bewegt": Berlusconi vor dem Gerichtsgebäude in Mailand.
11.04.2011 16:02

Italiens Premier in der Ruby-Affäre Berlusconi gibt Geldgeschenke zu

Der italienische Premier Berlusconi gibt zu, dem früheren Callgirl Ruby Geld geschenkt zu haben - allerdings nur aus Mitleid und auch nur, um einen Schönheitssalon zu finanzieren, wie er behauptet. Berlusconi muss sich wegen der Affäre vor Gericht verantworten, ebenso wie in Betrugsverfahren wegen seines Medienimperiums.

Als Zeuge geladen: George Clooney.
30.03.2011 08:27

Berlusconis Sexprozess George Clooney ist Zeuge

Im Prozess um die Ruby-Affäre des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi hat dessen Verteidigung unter anderen den US-Schauspieler George Clooney als Zeugen geladen. Insgesamt umfasst die Liste 78 Namen, darunter Clooneys Freundin, die italienische Schauspielerin Elisabetta Canalis.

Ihre Einladung sorgt für Zunder: "Ruby".
22.02.2011 16:30

Opernball will kein Bunga Bunga Lugner drohen Konsequenzen

Die Ankündigung von Richard Lugner, die aus Italiens "Bunga Bunga"-Affäre bekannte "Ruby" beim Wiener Opernball auszuführen, sorgt in Österreich für Empörung. Die Verantwortlichen des Balls drohen dem Baulöwen gar damit, ihn aus seiner Loge zu schmeißen.

Immer noch ein As im Ärmel: Bislang konnte Berlusconi alle Prozesse abwehren.
15.02.2011 17:13

Sex-Äffäre mit "Ruby" vor Gericht Berlusconi droht kaum Gefahr

Berlusconis Gegner triumphieren: Eine Sex-Affäre bringt den italienischen Ministerpräsident vor Gericht. Im Fall einer Verurteilung droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe. Doch ihre Hoffnung ist verfrüht. Nur politisch kann der "Cavaliere" zum Rücktritt gezwungen werden. von Till Schwarze

Alles politisch motiviert: Berlusconi sieht sich wieder einmal verfolgt.
17.01.2011 22:15

Nie für eine Frau bezahlt Berlusconi rechtfertigt sich

Der italienische Ministerpräsident wehrt sich gegen Vorwürfe, mit einer minderjährigen Prostituierten verkehrt zu haben. Er habe nie für eine Frau gezahlt, sagte Berlusconi. Die Ermittlungen in der Ruby-Affäre seien ohnehin politisch motiviert.

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