"Unbürokratisch aufnehmen"Menschenrechtler fordern Schutz für DeserteureBerichten zufolge sollen viele junge Russen unwissentlich in den Krieg gezogen sein. Mehrere Menschenrechtsorganisationen fordern nun für mögliche Deserteure aus Russland ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland ohne "hohe Beweisanforderungen" - und üben Kritik an der ukrainischen Regierung.29.03.2022
Nach Gerüchten über GiftanschlagAbramowitsch ist bei Verhandlungen dabeiWurde Roman Abramowitsch während der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Kiew Opfer eines Giftanschlags? Das berichtet jedenfalls das "Wall Street Journal". Nun wird bekannt, dass der Oligarch an den aktuellen Gesprächen in Istanbul teilnimmt. Im Vorfeld warnt der ukrainische Außenminister.29.03.2022
Ökonomen senken JahresprognoseIMK: Bei Energie-Boykott droht tiefe RezessionNoch im Dezember rechnet das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung für 2022 mit einem Wachstum von 4,5 Prozent. Doch der Krieg trübt die Prognose. Die Experten warnen: Sollte Deutschland nun auf russische Energie-Importe verzichten, dürften die Folgen gravierend sein.29.03.2022
"Abschreckungsfähigkeit erhöhen"US-Kampfjets in Deutschland eingetroffen Insgesamt sechs Kampfjets sind auf dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Rheinland-Pfalz angekommen. Sie sollen die Verteidigungsfähigkeit der NATO stärken, indem sie Radarsignale stören. Dabei betont das Pentagon: Die Maschinen würden "nicht gegen russische Streitkräfte" kämpfen. 29.03.2022
"Sonst ist Putin bald in Polen"Poroschenko: Deutschlands Hilfe "ist nicht genug" Der Ex-Präsident der Ukraine, Poroschenko, fordert von Deutschland deutlich mehr Härte bei den Sanktionen gegen Russland. Andernfalls werde Putin den Krieg nicht stoppen. Im Interview mit ntv erzählt der Oppositionsführer auch, wie der Krieg das Verhältnis zu seinem Nachfolger Selenskyj verändert hat.29.03.2022
Hoffnung auf FluchtkorridorGeheimdienst: Ukraine hält Zentrum von MariupolSeit Wochen ist Mariupol von jeglicher Versorgung abgeschnitten. Während der Bürgermeister der Metropole von Tausenden Todesopfern spricht, ist das Stadtzentrum laut dem britischen Militärgeheimdienst weiter in ukrainischer Hand. Doch Kiew rechnet mit einer Zuspitzung der Lage.29.03.2022
Kriegsverbrechen in UkraineAmnesty International: Mariupol wird zu AleppoRussland greift in der Ukraine "gezielt" zivile Einrichtungen an und verwandelt Fluchtrouten in "Todesfallen". Das wirft Amnesty International dem Kreml vor. Die Menschenrechtsorganisation erkennt darin deutliche Parallelen zur russischen Kriegstaktik in Syrien. 29.03.2022
In Mariupol zwecks "Säuberung"Tschetschenenführer Kadyrow trifft "toten" GeneralDie ukrainische Hafenstadt Mariupol ist hart umkämpft. Um die Moral der russischen Truppen zu stärken, soll sich Tschetschenenführer Kadyrow dort aufhalten. Das russische Fernsehen veröffentlicht nun sogar Bilder, die Kadyrow mit General Mordwitschew zeigen - den hatte die Ukraine allerdings für tot erklärt.29.03.2022
Skepsis vor VerhandlungenKiew: Bei Propaganda scheitern Gespräche erneutIn Istanbul kommen erneut ukrainische und russische Unterhändler zusammen. Doch die Aussichten auf eine schnelle Beilegung des Ukraine-Krieges sind weiterhin schlecht. Kiew hofft deshalb zuallererst auf eine stabile Waffenruhe - und verweist zugleich auf die eigenen roten Linien. 29.03.2022
Kriegsnacht im ÜberblickUkraine verbucht militärische Erfolge - Peskow droht mit GasstoppIn der Nacht vor neuen Verhandlungen kann die Ukraine in der Nähe der Hauptstadt Kiew militärische Erfolge erringen, im Osten und Süden des Landes bleibt die Lage schwierig. Russland wendet sich im Rubel-Streit an seine Abnehmer: keine Bezahlung, kein Gas.29.03.2022