"Es gibt keine konkreten Pläne"Putin hält Treffen mit Biden für "verfrüht"Da hat sich der Élysée zu früh gefreut: Nach Angaben der französischen Regierung hatten sowohl US-Präsident Biden als auch Russlands Präsident Putin einem Gipfel zugestimmt, um über mögliche Lösungen für die Ukraine-Krise zu sprechen. Ein Kreml-Sprecher dementiert dies nun.21.02.2022
Im Falle einer Ukraine-InvasionUSA warnen vor russischer "Todesliste"Washington warnt die UN vor einer möglichen "Menschenrechtskatastrophe" in der Ukraine. Nach US-Angaben gibt es "glaubwürdige Informationen" von russischen Todeslisten. Auf dieser sollen Ukrainer stehen, die nach einer militärischen Besetzung getötet oder in Lager geschickt werden sollen.21.02.2022
Lambsdorff im "ntv Frühstart"Gipfeltreffen wäre "Chance, die man ergreifen muss"Alexander Graf Lambsdorff sieht im geplanten Putin-Biden-Gipfel "eine Chance, die man ergreifen muss". Kritik an fehlenden Waffenlieferungen aus Deutschland weist der FDP-Politiker im "ntv Frühstart" zurück. Zudem sei die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine gegenwärtig kein Thema.21.02.2022
Trotz umstrittener ÄußerungenSchröder droht kein ParteiausschlussSeine Arbeit für russische Staatsunternehmen und seine jüngste Äußerung zum "Säbelrasseln" der Ukraine lassen manche daran zweifeln, in wessen Diensten der Altkanzler steht. Doch trotz aller Kritik an Schröder stellt SPD-Generalsekretär Kühnert fest: Schröder bleibt in der Partei.21.02.2022
Bedingung: Kein Ukraine-AngriffPutin und Biden wollen sich treffenFrankreichs Präsident Macron versucht in stundenlangen Telefonaten, Wladimir Putin und Joe Biden an einen Tisch zu bringen. Offenbar mit Erfolg: Die Präsidenten Russlands und der USA stimmen einem Treffen zu. Am Donnerstag soll es vorbereitet werden - sofern es bis dahin keinen Angriff auf die Ukraine gibt.21.02.2022
Einmarsch schon beschlossen?Bidens Warnung soll auf Kreml-Befehl beruhenEr sei überzeugt, dass Russland einen Angriff auf die Ukraine bereits beschlossen habe, sagt US-Präsident Biden am Freitag. Medienberichte über Geheimdienstinformationen stützen diese These, neue Satellitenaufnahmen ebenfalls. Der russische Botschafter in den USA will davon nichts wissen und dringt auf diplomatische Zugeständnisse. 21.02.2022
"Risiko eines Angriffs steigt"Stoltenberg: Russland stockt Truppen aufNATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht Veränderungen im russischen Truppenaufgebot in Belarus mit Sorge. Statt eines versprochenen Rückzugs gebe es nun mehr Soldaten an der Grenze zur Ukraine. Der litauische Außenminister nennt Russlands Verhalten einen "Game Changer".20.02.2022
Kriegsgefahr besorgt MinisterHabeck: "Sanktionen treffen auch deutsche Wirtschaft"Bundeswirtschaftsminister Habeck droht erneut mit empfindlichen Sanktionen Richtung Moskau, sollte ein Angriff auf die Ukraine erfolgen. Allerdings stellt er klar, dass auch deutsche Unternehmen darunter leiden würden. SPD-Generalsekretär Kühnert spricht sich indessen gegen weitere Sanktionen aus. 20.02.2022
Erwartungen weiter düsterBlinken: Wollen reden, "bis Panzer rollen"Die USA sehen weiterhin alle Zeichen auf eine russische Invasion in die Ukraine hindeuten. Außenminister Blinken erklärt, alle diplomatischen Bemühungen bis zu einem bestimmten Punkt fortsetzen zu wollen. Frankreichs Präsident Macron könnte unterdessen eine erste Annäherung erreicht haben.20.02.2022
"Plan hat bereits begonnen"Johnson warnt vor "größtem Krieg seit 1945"Der Westen befürchtet einen russischen Angriff auf die Ukraine unter falscher Flagge. Dem britischen Premierminister Johnson zufolge hat dieses Vorhaben "in gewisser Weise bereits begonnen". Auf der Münchner Sicherheitskonferenz warnt er vor den katastrophalen Folgen einer Eskalation.20.02.2022