Russischer NobelpreisträgerMuratow: "Es gibt die Gefahr eines Nuklearkriegs"Weltweit wächst die Befürchtung, dass der Krieg in der Ukraine zu einem Atomkrieg eskalieren könnte. "Das wäre natürlich ein Albtraum", sagt der russische Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow. Ausschließen könne er es aber nicht.03.03.2022
Folgen des Ukraine-KriegesDeutsche Betriebe beklagen erschwerten HandelNach einer Umfrage verzeichnen 54 Prozent der deutschen Unternehmen zunehmende Hürden im internationalen Handel. Damit ist der Höchstwert der letzten zehn Jahre erreicht. Nach den belastenden Auswirkungen der Corona-Pandemie wirkt der Ukraine-Krieg nun "wie ein Brennglas auf die Lage".03.03.2022
Im Auftrag Tschetscheniens?Russe wegen Mordvorbereitung in Bayern angeklagtMutmaßliche Auftragsmörder haben in Bayern fast einen Oppositionellen aus Tschetschenien ermordet. Ein Russe muss sich dafür nun vor Gericht verantworten. Er soll den Auftrag von der tschetschenischen Führung bekommen haben.03.03.2022
Proteste gegen Ukraine-KriegWiderstand in Russland: "Ich werde nicht still sein"Zehntausende Menschen protestieren in Russland gegen den Krieg, den ihr Präsident in der Ukraine begonnen hat. Die Polizei nimmt Tausende Demonstrierende fest. "Sie versuchen, uns einzuschüchtern", erzählt eine Teilnehmerin. Trotzdem macht sie weiter.03.03.2022Von Christina Fleischmann
Verwirrung der russischen ArmeeUkraine entfernt und manipuliert StraßenschilderDie Kreativität der ukrainischen Wehrhaftigkeit kennt anscheinend keine Grenzen. Die Straßenverkehrsbehörde des Landes und das Verteidigungsministerium rufen dazu auf, Straßenschilder zu manipulieren und zu entfernen. Als Vorbild dienen 13 mutige Grenzschützer. 03.03.2022
"Wir brauchen mehr"Selenskyj-Berater schreibt aus einem Bunker in KiewEr sitzt im Bunker neben dem ukrainischen Präsidenten und schreibt einen Gastbeitrag für die "New York Times". Der Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung bittet den Westen um Unterstützung, denn "nichts weniger als unsere - und Ihre - Freiheit steht auf dem Spiel".03.03.2022
"Das ist kein Konflikt der NATO"Merz: Grenze militärischer Unterstützung erreichtDeutschland und viele andere Länder liefern Waffen an die Ukraine. Ein direktes Eingreifen im Angriffskrieg Russlands gibt es aber nicht, die Ukraine ist nicht Teil der NATO. Der CDU-Vorsitzende Merz sieht daher die Möglichkeiten der Unterstützung erschöpft.03.03.2022
Studie zu Handelskrieg-FolgenRussland hat weit mehr zu verlieren als der WestenIm internationalen Vergleich hat Russland nur eine geringe wirtschaftliche Bedeutung. Im Falle eines Handelskrieges zwischen Putin und dem Westen müsste das Land mit einem deutlich höheren Schaden rechnen, sagt eine neue Studie. Die USA und ihre Partner wären nur kurzzeitig stark betroffen.03.03.2022
Ukraine gibt junge Soldaten freiRussische Mütter dürfen Söhne in Kiew abholenAn dem Einmarsch in der Ukraine scheinen viele junge Russen beteiligt zu sein. Diejenigen, die gefangen genommen wurden, dürfen nach einer Ankündigung des ukrainischen Verteidigungsministeriums die Heimreise antreten. Voraussetzung ist allerdings, dass ihre Mütter sie persönlich in Kiew abholen.03.03.2022
Die Kriegsnacht im Überblick Explosionen in Kiew - Mariupol ohne StromEine Woche nach dem Einmarsch in die Ukraine verstärkt Russland seine Luftangriffe. Die Hafenstadt Mariupol ist nach Luftangriffen ohne Stromversorgung, die Hauptstadt Kiew erlebt eine weitere unruhige Nacht und die nächste Runde der Friedensgespräche ist für heute angesetzt. 03.03.2022