Fallschirmjäger kämpfen sich vorUkraine: Kreml wirft etwa 20.000 Soldaten gegen Tschassiw JarRusslands Verbände bereiten sich auf die nächste Materialschlacht vor. Westlich von Bachmut nähern sich die Truppen des Kreml der Kleinstadt Tschassiw Jar. Nach Angaben der Ukraine will Moskau den Ort mit 20.000 bis 25.000 Kämpfern stürmen. 22.04.2024
"Probleme mit dem Empfang"Fernsehturm von Charkiw nach Angriff zerstörtFernsehtürme in der Ukraine werden seit dem russischen Einmarsch mehrfach bombardiert, mit dem Ziel, die Bevölkerung von Informationen aus ukrainischen Quellen abzuschneiden. In der Millionenstadt Charkiw wird der Fernsehmast nun zerstört.22.04.2024
Russisches Exil-Blatt meldetPutin-Getreuer Kadyrow soll "unheilbar krank" seinKadyrow ist Putins starker Mann in Tschetschenien. Doch wie lange noch? Eine russische Exilzeitung meldet, dass der 47-Jährige unheilbar krank sei. Gerüchte über Kadyrows Gesundheitszustand gibt es schon länger. 22.04.2024
Reisners Blick auf die Front"Was jetzt kommt, hilft der Ukraine nur, die Linie zu halten"Die seit Monaten erwartete Entscheidung des US-Senats über Hilfen für die Ukraine sieht Oberst Markus Reisner als große Hilfe für das überfallene Land. Aber um in die Offensive gehen zu können, bräuchte Kiew sehr viel mehr Unterstützung.22.04.2024
Drei Deutsche festgenommenVerfassungsschutz: Spionage-Fall typisch für ChinaEin Mann und ein Ehepaar sollen Informationen über Militärtechnik an China weitergegeben haben. Nach der Festnahme erklärt der Präsident des Verfassungsschutzes, die Spionage-Verdächtigen bereits länger im Visier zu haben. Der Fall sei typisch für China, aber auch für Iran, Nordkorea und Russland.22.04.2024
"Mehrmals" mit USA diskutiertPolen ist zu Atomwaffen-Stationierung bereitVor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat sich die NATO zur "nuklearen Abschreckungsmission" verpflichtet. Im Ernstfall können Mitgliedstaaten auch über Atomwaffen der USA verfügen. Nun zeigt sich der polnische Präsident Duda offen für die Stationierung.22.04.2024
Nach Kritik wegen GeschäftenBaustoffhersteller Knauf kehrt Russland den RückenKnauf steht wegen seiner Geschäfte mit Russland in der Kritik. Nach ARD-Recherchen ist der Baustoffhersteller am Wiederaufbau des besetzten Mariupol beteiligt. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe, möchte aber nach mehr als 30 Jahren seinen russischen Aktivitäten ein Ende setzen.22.04.2024
Russland liegt auf Platz dreiUkraine-Krieg treibt weltweite Militärausgaben auf HöchststandDie weltweiten Rüstungsausgaben klettern weiter, wie der jüngste Bericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI zeigt. Der wichtigste Grund liegt auf der Hand: der anhaltende Krieg Russlands gegen die Ukraine. Letztere investiert weit mehr als die Hälfte ihres Staatshaushalts ins Militär. 22.04.2024
Explosion in Krim-HafenUkraine setzt ältestes russisches Marineschiff außer GefechtSeit 1915 ist das U-Boot-Bergungsschiff "Kommuna" im Dienst der russischen Marine. Das könnte sich bald ändern: Der Katamaran brennt in einem Krim-Hafen. Nach ukrainischen Angaben ist das Schiff mittlerweile kampfunfähig.21.04.2024
Fliegen bis zu 300 KilometerUkraine kann auf mehr weitreichende Super-Raketen hoffenDas Repräsentantenhaus beschließt nach Monaten der Hängepartie Milliardenhilfen für die Ukraine. Diese benötigt neben Artilleriemunition und Flugabwehr auch Raketen, um russische Ziele hinter der Front zu attackieren. Und die könnte sie jetzt bekommen. 21.04.2024Von Lukas Märkle