SED

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema SED

Gregor Gysi spricht von Amtsmissbrauch und Korruption bei der ehemaligen SED-Führung.
08.12.2019 10:36

Heute vor 30 Jahren SED kämpft ums Überleben - Gysi übernimmt

Mit dem Mauerfall ist das Urteil über die DDR gefällt worden. Der zweite deutsche Staat liegt im Sterben, der Zug in Richtung Einheit Deutschlands gewinnt an Fahrt. Die bislang allmächtige SED kämpft um ihre Existenz. Ein Sonderparteitag soll über ihr Schicksal entscheiden. Von Wolfram Neidhard

Am 7. Dezember 1989 tagt der Zentrale Runde Tisch zu ersten Mal. Auf dem Foto: LDPD-Chef Manfred Gerlach.
07.12.2019 18:26

Heute vor 30 Jahren DDR-Machtkampf am Runden Tisch

Die Lage in der DDR spitzt sich zu. Nachdem die SED ihre führende Rolle aufgeben musste, herrscht ein Machtvakuum. Ein Runder Tisch mit Vertretern der staatstragenden Parteien und der Opposition soll zur Entspannung beitragen. Hier werden die Weichen zur Machtverschiebung gestellt. Von Wolfram Neidhard

In der Volkskammer: Hans Modrow im Gespräch mit SED-Chef Egon Krenz.
13.11.2019 11:32

Heute vor 30 Jahren Mielke blamiert sich, Modrow regiert

Vier Tage nach dem Mauerfall kommt es in der DDR-Volkskammer zu einer turbulenten Sitzung. Mitglieder der Regierung werden "gegrillt". Ex-Stasi-Chef Mielke legt einen peinlichen Auftritt hin. Hans Modrow wird neuer Ministerpräsident. Von Wolfram Neidhard

der Schlagbaum ist oben. Der Weg in den Berliner Westteil ist frei.
09.11.2019 09:08

Heute vor 30 Jahren Der Mauerfall - der Todesstoß für die DDR

Politische Sensation am Abend des 9. November 1989: Die Berliner Mauer - Symbol für die Teilung Deutschlands - wird geöffnet. Obwohl dieses Ereignis von DDR-Seite äußerst dilettantisch abläuft, kommt kein Mensch zu Schaden. Für die DDR setzt damit endgültig der Sterbeprozess ein. Von Wolfram Neidhard

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06.11.2019 06:00

Wieder was gelernt Das war der Tag des Mauerfalls

"Das tritt ... nach meiner Kenntnis ist das sofort ... unverzüglich." Am Abend des 9. November 1989 leitet SED-Informationssekretär Günter Schabowski mit diesen Worten ungewollt den Mauerfall und damit auch die deutsche Wiedervereinigung ein. In dieser "Wieder was gelernt"-Folge erzählen wir den historischen Tag nach.

Egon Krenz betreibt erfolgreich Erich Honeckers Ablösung.
17.10.2019 11:22

Heute vor 30 Jahren Wie Honecker gestürzt wurde

Die innenpolitische Lage der DDR spitzt sich im Oktober 1989 zu. Der schwerkranke Erich Honecker steht der Situation ohnmächtig gegenüber. In der Partei ist die Unruhe so groß, dass langjährige Weggefährten den SED-Chef loswerden wollen. Die Entscheidung fällt auf einer Politbürositzung. Von Wolfram Neidhard

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12.10.2019 14:33

30 Jahre Mauerfall Der geheimste Ort der DDR

Zu DDR-Zeiten durfte kein normaler Bürger den riesigen Sperrbezirk in Berlin-Hohenschönhausen betreten. Und auch wenn die Untersuchungshaftanstalt heute eine Gedenkstätte ist, sind noch lange nicht alle Geheimnisse darum gelüftet. Von Clara Pfeffer

Das Volk will Veränderungen. Teilnehmer der Montagsdemo am 9. Oktober 1989.
09.10.2019 08:23

Heute vor 30 Jahren "Wir sind das Volk" - das Fanal von Leipzig

Die SED-Herrschaft in der DDR gerät nach den Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag zusehends ins Wanken. In Leipzig demonstrieren Zehntausende Menschen für Reformen. Ihnen stehen schwerbewaffnete Sicherheitskräfte gegenüber. Doch die Staatsmacht weicht zurück. Von Wolfram Neidhard

Noch einmal Raketen in Ost-Berlin. Erich Honecker und Michail Gorbatschow bei der Militärparade.
06.10.2019 07:03

Heute vor 30 Jahren Honecker feiert, das Volk begehrt auf

Noch einmal Fackelzug und rollende Panzer: Zum 40. Jahrestag der DDR zieht die SED-Spitze noch einmal alle Register. Doch der 7. Oktober 1989 endet für die Herrschenden mit einem Fiasko. Und der wichtigste Gast verabschiedet sich frühzeitig. Von Wolfram Neidhard

 DDR-Flüchtlinge gehen am 19. August 1989 durch das geöffnete Grenztor von Ungarn nach Österreich.
19.08.2019 08:34

Heute vor 30 Jahren Als die Fluchtwelle aus der DDR anschwillt

August 1989: Die Krise in der DDR verschärft sich. Immer mehr Menschen kehren ihrer Heimat über die durchlässiger werdende ungarisch-österreichische Grenze den Rücken. Ein unsäglicher Spruch von SED-Chef Erich Honecker findet Eingang in die Geschichtsbücher. Von Wolfram Neidhard

Im Krisenjahr 1989 gesundheitlich angeschlagen: Erich Honecker.
07.07.2019 20:52

Heute vor 30 Jahren Als Honecker in Bukarest zusammenbrach

Im Juli 1989 befindet sich die DDR in einer tiefen Krise. Immer mehr Menschen flüchten über Ungarn in den Westen. In dieser Zeit fällt dann auch noch SED-Chef Erich Honecker krankheitsbedingt aus. Wochenlang herrscht bei der politischen Führung in Ost-Berlin Sprachlosigkeit. Von Wolfram Neidhard

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