Sparschwein mit AppsCredit Suisse bringt digitales "Sparsäuli"Im digitalen Zeitalter könnte das klassische Sparschwein bald ausgedient haben. In der Schweiz bringt die Credit Suisse ein Angebot für Kinder unter zwölf Jahren auf den Markt, das mit dem Zeitgeist geht. Die Eltern sind dennoch gefordert.30.08.2017
Angst vor dem DigitalenDeutsche zögern bei Geldanlage im NetzMit automatisierter Geldanlage wollen junge Finanzfirmen und immer mehr Banken das Sparen im Netz günstiger, bequemer und rentabler machen. Doch die Deutschen halten sich zurück. Sie experimentieren zwar - aber lieber mit altbekannten Geldanlagen.28.08.2017
Gezahlte Kinderzulagen gestiegenRiester-Sparer rufen weniger Zuschüsse abMillionen Deutsche sorgen privat vor, um sich im Alter nicht nur auf die gesetzliche Rente verlassen zu müssen. Seit 2002 fördert der Staat dies wiederum mit Riester-Verträgen. Die Kritik an der Zusatzvorsorge ebbt aber nicht ab.10.08.2017
5.676.000.000.000 EuroGeldvermögen der Deutschen steigt weiterBargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - die Deutschen haben sehr viel Geld auf der hohen Kante liegen. Sogar noch 84 Milliarden Euro mehr als Ende 2016. Allerdings sind auch Hunderttausende Menschen überschuldet.14.07.2017
Auf Sparpotenzial prüfenAlte Mobilfunkverträge oft zu teuer In Deutschland existieren aktuell mehr als 131 Millionen Mobilfunkverträge. Allerdings telefonieren und surfen Kunden nicht immer zum besten Preis. Den Vertrag zu überprüfen, kann für jeden Zweiten eine deutliche Ersparnis mit sich bringen. 12.06.2017
Spar-Tipps für VerbraucherGünstig den Heizöltank füllenNach der Heizsaison ist vor der Heizsaison. Ist der Öltank jetzt leer, lohnt es sich nachzubestellen. Wenn Nachbarn sich zusammentun und eine Sammelbestellung aufgeben, gibt es sogar Rabatt.11.06.2017
Inflationsdaten aus DeutschlandPreisanstieg erreicht die EZB-SchwelleDer Auftrieb bei den Verbraucherpreisen bereitet vielen Menschen in Deutschland Sorgen. Sparer und Anleger fühlen sich gefangen zwischen Nullzinspolitik und Inflation. Die Teuerung steigt im April auf 2,0 Prozent. Muss die EZB jetzt reagieren?12.05.2017
EZB-Chef Draghi bleibt hartFür deutsche Sparer kommt es noch dickerDie EZB will die aktuelle Geldpolitik nicht lockern, obwohl die Inflation auf dem Vormarsch ist. Das hat ihr Präsident Draghi unmissverständlich klargemacht. Für deutsche Sparer kann es daher noch schlimmer kommen.30.04.2017Von Egmond Haidt
Arbeitslose und Kranke betroffenGeldinstitut kassiert bei Schwachen extra ab Die Banken leiden unter der Niedrigzinsphase, da liegt es nahe, die Belastungen mit den Kunden zu teilen. So wird vielerorts an der Gebührenschraube gedreht. Manchmal werden auch jene besonders zur Kasse gebeten, die ohnehin arm dran sind. 30.03.2017
Reiche Privatkunden betroffenSparkasse verlangt Strafzinsen von Sparern Lange sah es so aus, als ob die Geldinstitute Strafzinsen für das Ersparte von Privatkunden auf jeden Fall vermeiden wollen. Stattdessen wurde kräftig an der Gebührenschraube gedreht. Diese Zeiten scheinen nun vorbei - zumindest für Reiche. 17.03.2017Von Axel Witte