Wirtschaft

Gezahlte Kinderzulagen gestiegen Riester-Sparer rufen weniger Zuschüsse ab

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Die Riester-Rente geht auf den ehemaligen Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD) zurück.

picture-alliance/ dpa

Millionen Deutsche sorgen privat vor, um sich im Alter nicht nur auf die gesetzliche Rente verlassen zu müssen. Seit 2002 fördert der Staat dies wiederum mit Riester-Verträgen. Die Kritik an der Zusatzvorsorge ebbt aber nicht ab.

Die staatlichen Zuschüsse für die Riesterrente werden offenbar immer weniger ausgeschöpft. Versicherte hätten im Jahr 2013 im Schnitt noch 122,95 Euro Grundzulage erhalten, berichtete die "Bild" unter Berufung auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung, die wegen steuerlicher Fristen erst jetzt vorlägen. Im Jahr zuvor habe die Grundzulage im Durchschnitt noch 124,05 Euro betragen.

Ursache sei, dass viele Beschäftigte nicht genug sparten, um die volle Zulage von 154 Euro zu erhalten, so das Blatt. Die ausgezahlten Kinderzulagen seien dagegen im Schnitt von 328,13 auf 333,01 Euro angestiegen.

Um sich im Alter nicht nur auf die gesetzliche Rente verlassen zu müssen, sorgen Millionen Bundesbürger zusätzlich vor. Der Staat fördert das private Sparen fürs Alter unter anderem seit 2002 mit Riester-Verträgen.

Quelle: n-tv.de, bad/AFP

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