Gewalttaten nehmen deutlich zuBerlin ist die gefährlichste StadtBesonders unsicher lebt es sich statistisch gesehen in der Hauptstadt. Im Süden der Republik ist es laut der aktuellen Kriminalstatistik vergleichsweise ungefährlich. Insgesamt verzeichnen die Behörden einen Anstieg der Delikte.21.04.2017
Wie soll das Baby heißen?Eltern setzen bei Namen auf KlassikerIm vergangenen Jahr tragen deutsche Standesämter Fips, Kuddel oder Twain als Vornamen für neugeborene Kinder ein. Das sind allerdings die seltenen Ausnahmen, die meisten Babys bekommen gängigere Namen.12.04.2017
Alimente für AlleinerziehendeStaat zahlt 651 Millionen Euro UnterhaltWenn Elternteile ihren Anteil der Unterhaltskosten nicht zahlen, springt die Gesellschaft ein. Mit fast 850 Millionen Euro unterstützt der Staat eine halbe Million Alleinerziehende und deren Kinder. Die Kosten dafür werden bald deutlich steigen.09.04.2017
Deutlich weniger ArbeitsloseEuropas Jobmarkt erholt sich merklichLichtblick für die Eurozone und die gesamte EU: Der Jobmotors springt an. Die Arbeitslosenquote erreicht den tiefsten Stand seit Anfang 2009. Allerdings gibt es zwischen den Ländern starke Unterschiede. 03.04.2017
Hunderte Opfer in DeutschlandZahl der Badetoten steigt auf Zehnjahreshoch2016 sterben so viele Menschen in deutschen Gewässern wie seit zehn Jahren nicht mehr. Laut DLRG gibt es mehr als 500 Todesfälle - viele davon Kinder und Geflüchtete. Die meisten Opfer sind männlich.16.03.2017
"Statistische Schönfärberei"Ältere Arbeitslose wurden nicht erfasstNiedrige Arbeitslosenzahlen gelten als Indikator für gute Politik. Kein Wunder, dass sie gut aussehen sollen. Eine Anfrage der Grünen zeigt, dass 2016 eine "Sonderregelung" mehr als 60.000 ältere Arbeitslose aus der Statistik verschwinden ließ.11.03.2017
Kriminalität in EuropaZahl der Banden steigt auf mindestens 5000Immer mehr Verbrecherbanden sind in der Europäischen Union aktiv. Ihr größter Markt ist nach wie vor der Drogenhandel. Allerdings nimmt die Cyber-Kriminalität zu, geht aus einem Bericht von Europol hervor.09.03.2017
Mehr als 3500 FälleAuch 2016 viele Angriffe auf FlüchtlingeAuch im vergangenen Jahr waren Flüchtlinge wieder besonders häufig das Ziel gewalttätiger Angriffe: 560 Menschen wurden dabei verletzt, unter ihnen auch viele Kinder.26.02.2017
"Glaubt den Zahlen nicht"Trump setzt auf alternative StatistikenDer US-Regierung ist das Handelsdefizit offenbar nicht groß genug. Mit Hilfe einer neuen Berechnungsmethode könnte es aufgebläht werden, um dem Präsidenten Argumentationshilfe zu liefern.22.02.2017Von Jan Gänger
Ersticken, Stürzen, ErtrinkenTödliche Unfälle im Haushalt nehmen zuDie Zahl der Todesopfer durch Unfälle im Haushalt steigt drastisch an. In Wohnungen sterben weit mehr Menschen als im Straßenverkehr. Ältere Menschen sind besonders gefährdet. 05.02.2017