Paare mit Kindern profitierenBundesrat macht Weg für Steuerentlastungen freiSteuersenkungen und eine Erhöhung des Kindergelds sollen die Bürger ab Januar spürbar entlasten. Das Institut der Deutschen Wirtschaft kritisiert, dass Haushalte ab Januar dennoch weniger Geld zur Verfügung haben werden. Die Entlastungen könnten erst ab März spürbar werden.20.12.2024
Ausgleich zur kalten ProgressionBundestag beschließt Steuerentlastungen und Kindergeld-PlusViele Gesetze sind durch den Ampel-Bruch ausgebremst. Doch für ein höheres Kindergeld und steuerliche Entlastungen gibt es eine deutliche Mehrheit im Parlament - auch dank der Stimmen von Union und AfD. Der Bundesrat muss allerdings noch zustimmen. 19.12.2024
Falsch, respektlos, arrogantCDU-Generalsekretär erntet parteiübergreifend scharfe Kritik"In Deutschland gibt es gar keine Leistungsbereitschaft mehr", sagt CDU-Generalsekretär Linnenmann bei ntv. Die Reaktionen sind heftig: "Respektlosigkeit" wittert die SPD, das BSW attestiert "Arroganz" und Ökonom Fratzscher spricht von "falschen" Annahmen. Sogar aus der FDP kommt Widerspruch.19.12.2024
DIW-Experte analysiert VorhabenFDP-Steuerpläne nutzen vor allem BesserverdienernDie FDP geht mit großen Plänen für Steuerentlastungen in den Bundestagswahlkampf. Laut DIW-Experten Stefan Bach würden dem Staatshaushalt bei vollständiger Umsetzung 188 Milliarden Euro fehlen. Aus seiner Sicht kämen die Verbesserungen kaum in der Bevölkerungsmitte an. 18.12.2024
Entwürfe für Wahlprogramme Parteien schnüren Pakete mit MilliardenversprechenMorgen will der Kanzler sich vom Bundestag das Misstrauen aussprechen lassen und damit Neuwahlen einleiten. Die Parteien stecken bereits in der Vorbereitung für den Wahlkampf. Erste Programm-Entwürfe mit teuren Versprechen sind schon bekannt geworden. 15.12.2024
"Made in Germany"-PrämieSPD will für "Investitionsturbo" die Schuldenbremse lockernDie SPD will die Wirtschaft anschieben. Dazu sollen mit einer Vielzahl steuerlicher Förderungen Investitionen erleichtert und Klimaschutzmaßnahmen vorangetrieben werden. Dafür sieht das Wahlprogramm auch die Lockerung der Schuldenbremse vor.15.12.2024
Keine Besserung für vieleTrotz Steuerentlastung bleibt vielen weniger Netto vom BruttoDie ehemaligen Ampelkoalitionäre wollen noch schnell Steuerentlastungen beschließen, bevor eine neue Regierung antritt. Im kommenden Jahr steigen allerdings auch die Sozialbeiträge. Viele Arbeitnehmer werden deshalb am Ende weniger Netto von ihrem Bruttoverdienst bekommen.14.12.2024
Programm zur BundestagswahlUnion will Steuerentlastungen und schärfere AsylpolitikCDU und CSU versprechen im Falle eines Siegs bei der Bundestagswahl weitreichende Steuerentlastungen. An der Schuldenbremse will die Union aber festhalten. Ein Schwerpunkt liegt zudem in der Migrationspolitik mit verstärkten Grenzkontrollen und erleichterten Zurückweisungen.13.12.2024
Jetzt braucht Scholz die FDPUnion will Abbau der kalten Progression vertagenAls eine Art schleichende Steuererhöhung wird die kalte Progression gerne mal bezeichnet. Diese will der Kanzler mit seiner verbliebenen Regierungsmannschaft gerne noch abbauen. Doch die Union will nicht den Mehrheitsbeschaffer spielen. Stattdessen ist Scholz jetzt auf die Liberalen angewiesen.02.12.2024
Dennoch mehr Geld im HaushaltFinanzminister Kukies spricht sich gegen Steuererhöhungen ausDer neue Finanzminister Kukies erklärt in einem Podcast, dass er sich nicht um einen Sitz im Bundestag bewirbt. Dennoch kann er sich damit anfreunden, sein Amt über die Wahl hinaus auszufüllen. Steuern will er da nicht erhöhen. Trotzdem soll es zusätzliches Budget geben, solange der Haushalt nicht steht.29.11.2024