Beratungen über FriedensplanWitkoff und Kushner sind für Ukraine-Gespräche in BerlinDas diplomatische Ringen um ein Ende des Ukraine-Krieges verlagert sich nach Berlin: Für Gespräche über einen möglichen Waffenstillstand in dem Konflikt mit Russland ist eine US-Delegation in die deutsche Hauptstadt gereist, darunter auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff. 14.12.2025
Internationale KrisendiplomatieUkraine-Beratungen beginnen schon am Sonntag in BerlinKanzler Merz will den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Montag in Berlin empfangen. Schon am Vortag soll es Beratungen über einen möglichen Waffenstillstand geben. Doch viele Details sind offen.13.12.2025
Treffen mit Merz und SelenskyjInsider: Trump schickt Witkoff und Kushner nach BerlinUS-Präsident Trump äußert zuletzt Überdruss an weiteren Gesprächen mit den Europäern und der Ukraine über einen Friedensplan. Laut einem Insider reisen die US-Gesandten Witkoff und Kushner nun doch nach Berlin, um sich mit Selenskyj und Merz zu treffen. 13.12.2025
Zentrale Punkte offenPutin und Witkoff finden vorerst keinen Kompromiss zu besetzten GebietenKreml-Chef Putin und US-Unterhändler Witkoff haben in Moskau mehrere Stunden über ein Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt. Über die Gespräche sei zwar Vertraulichkeit vereinbart worden. Putin-Berater Uschakow teilt aber mit: Eine Kompromisslösung in der Territorialfrage sei nicht gefunden worden.02.12.2025
Für wen wirbelt der Trump-Freund?Steve Witkoff - Der Kurier des ZarenIst es naive Unerfahrenheit oder ist Steve Witkoff einfach nur dreist? Und da er im Auftrag des US-Präsidenten mit dem Kreml verhandelt: Welche der beiden Optionen wäre die Schlimmere? 02.12.2025Von Frauke Niemeyer
"Bedeutender Fortschritt" Ukrainischer Chefunterhändler äußert sich positiv zu Gesprächen in USA Die US-Regierung legt vor anderthalb Wochen einen Plan für ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs vor. Aus Europa kommt Kritik, er sei zu russlandfreundlich. In Genf wird der Plan zugunsten Kiews überarbeitet. Nun laufen die diplomatischen Bemühungen auf Hochtouren. 01.12.2025
Jürgen Hardt im ntv FrühstartCDU-Außenpolitiker: ukrainischer Gebietsverlust denkbarIn Florida verhandeln die USA und die Ukraine über einen möglichen Friedensplan. Der CDU-Außenpolitiker Hardt hält Zugeständnisse der Ukrainer für möglich, zunächst müsse aber etwas anderes passieren.01.12.2025
Für Kriegsende in der UkraineBietet Trump Putin die Anerkennung besetzer Gebiete an?Die USA sollen laut einem Bericht bereit sein, Russlands Kontrolle über die Krim und weitere besetzte Gebiete in der Ukraine de facto zu akzeptieren. Trumps Sondergesandter Witkoff und Schwiegersohn Kushner sollen Moskau offenbar ein entsprechendes Angebot unterbreiten.28.11.2025
"Noch wenige strittige Punkte"Trump lobt Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen Der US-Präsident postet einen optimistischen Zwischenstand der Gespräche über einen Frieden in der Ukraine. Die Russen widersprechen ihm zwar nicht direkt, aber klingen deutlich abgekühlter. Während die Europäer auf Mitsprache drängen, muss Trumps Sondergesandter Witkoff möglicherweise in Begleitung nach Moskau reisen. 26.11.2025
Witkoffs Tipps für die Russen"Schmeicheleien gegenüber Trump sind keine nachhaltige Strategie"Nicht nur der Kreml geht dem US-Präsidenten gern um den Bart. Die Europäer nutzten dieselbe Masche, um Trump bei Plänen für die Ukraine vom Schlimmsten abzubringen, sagt Sicherheitsexperte Loss. Allerdings bräuchte es eine andere Taktik, um eine langfristige Lösung für Kiew zu finden.26.11.2025