Neuanfang beim Fußball-WeltverbandDas sind die wichtigsten Fifa-ReformpunkteAuf dem Kongress des Fußball-Weltverbands Fifa in Zürich einigen sich die nationalen Verbände auf ein umfassendes Reformpaket. Das umfasst deutlich mehr als eine Gewaltenteilung und eine Transparenzoffensive. Ein kurzer Überblick.26.02.2016
Reformen versprochenPortugal beruhigt Euro-PartnerDer ehemalige "Musterschüler" Portugal will auch unter der neuen Linksregierung weitere Reformen umsetzen. Das südeuropäische Land leidet derzeit unter dem Anstieg der Risikoaufschläge bei seinen Staatsanleihen.11.02.2016
Flucht aus AnleihenPortugal bereitet große SorgenBundesfinanzminister Schäuble sieht Unheil aufkommen und fordert von Portugals Linksregierung die Beibehaltung des Sparkurses. Die Anleger verlieren das Vertrauen und stoßen portugiesische Staatsanleihen ab.11.02.2016
Europa am "Scheideweg"Notenbanker fordern EU-FinanzministeriumEin gemeinsames Finanzministerium für den gesamten Euro-Raum ist nach Ansicht der Notenbank-Chefs Jens Weidmann und Francois de Galhau das richtige Mittel, um das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung wiederherzustellen. Das bleibt nicht die einzige Forderung.08.02.2016
Regling: "Es hakt"Hellas wird noch eine Generation brauchenAthen kommt mit den Reformen nicht hinterher. Die EU musste wieder eine Kredittranche vertagen. Doch ESM-Chef Regling bleibt geduldig. Athen sei "nicht unwillig", Tsipras liefere.19.12.2015
Ziel wird 2016 verfehltGriechische Privatisierung schleppt sich hin3,7 Milliarden Euro will Griechenland im kommenden Jahr durch Privatisierung von staatlichem Eigentum erlösen. Doch daraus wird wohl nichts. Die Regierung hat bereits vorgebaut und sieht im Etat weniger Einnahmen vor.08.12.2015
Neue Struktur, mehr Transparenz"Korruptionsstadl" Fifa versucht ReformenDas Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes bringt Reformen auf den Weg, die möglichst umfassend wirken sollen. Zuvor gibt es große Aufregung, zwei südamerikanische Exko-Mitglieder werden im Hotel verhaftet. Warum? Korruptionsverdacht!03.12.2015
Geldfluss nicht gesichertEs gibt wieder Ärger mit AthenEs gibt wieder Schwierigkeiten mit dem griechischen Reform- und Sparprogramm. Faule Kredite machen den Kontrolleuren das Leben schwer. Ohne eine Einigung mit der Athener Regierung kann kein Geld nach Griechenland fließen.03.11.2015
"Mutter aller Reformen"Italiens Senat beschließt eigene Entmachtung Italiens Regierungschef Renzi möchte durchregieren. Eine Verfassungsreform soll den Staat effizienter machen. Die Abstimmung im Senat galt als die entscheidende Hürde.13.10.2015
Tsipras nimmt wichtige HürdeGriechen "müssen Zähne zusammenbeißen""Was jetzt kommt, ist schwierig", stimmt der griechische Regierungschef Tsipras seine Landsleute auf die Umsetzung des harten Sparprogramms ein. Denn dies sei der einzige Weg, um auf weitere Finanzhilfen der EU-Partner hoffen zu können.08.10.2015