Der Markt hat entschieden"An E-Autos und Wärmepumpen kann auch Trump nicht rütteln"Donald Trump dreht die Zeit zurück, in den USA gehört die Zukunft wieder Öl und Gas. Vorerst. "Die fundamentalen Trends, die Physik und auch die Ökonomie zeigen nur in eine Richtung", sagt der austro-amerikanische Ökonom Gernot Wagner im "Klima-Labor" von ntv.24.01.2025
Um E-Auto-Prämie zu finanzierenGreenpeace will Käufer von Verbrennern zur Kasse bittenNach dem Aus der Kaufprämie für E-Autos brechen die Neuzulassungen drastisch ein. Greenpeace schlägt vor, eine Zulassungssteuer auf Verbrenner einzuführen. Damit solle die lahmende E-Mobilität angekurbelt werden. Für einen SUV wären dann etwa 40.000 Euro extra fällig, rechnet die Umweltorganisation vor. 06.01.2025
Reformauflagen nicht erfülltUngarn muss auf milliardenschwere EU-Hilfen verzichtenDie EU sieht in Ungarn bei Themen wie Interessenkonflikten und Korruptionsbekämpfung Verbesserungsbedarf. Die an Finanzhilfen gekoppelten Auflagen erfüllt das Land aber nicht. Ministerpräsident Orban hat in China anscheinend einen alternativen Geldgeber gefunden.01.01.2025
Wieduwilts WocheWirtschaftskrise gelöst: Staat gibt Bürgern einfach Geld!Mehrwertsteuer runter, 1000 Euro Tankgeld, Autoleasing auf Staatskosten: Deutschland steckt im Geschenkefieber. Ja is’ denn heut schon Weihnachten?13.12.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Corona-Hilfen aus BrüsselDeutschland winken 13,5 Milliarden von der EUAus dem riesigen Brüsseler Corona-Fonds soll Deutschland binnen Monatsfrist eine Tranche von 13,5 Milliarden Euro bekommen. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden und ist für die Digitalisierung der Verwaltung und den Ausbau der Windkraft bestimmt. 26.11.2024
Dürr im ntv Frühstart"Die Alternative können nicht neue Subventionen sein"FDP-Politiker Dürr spricht sich im ntv Frühstart gegen neue Subventionen und für mehr Technologieoffenheit aus - sowohl in der Energie-, als auch in der Industriepolitik. Die vielen Regeln der Europäischen Union hätten die deutsche Autoindustrie zurückgeworfen.29.10.2024
42 Milliarden an SteuervorteilenEU-Länder subventionieren Verbrenner-DienstwagenHalter von Dienstwagen sparen im Jahr durchschnittlich 6800 Euro an Steuern. Weil darunter viele Verbrenner sind, kommen innerhalb der fünf größten EU-Länder rund 42 Milliarden Euro an Subventionen zusammen. Derweil geht der Verkauf an E-Autos in Europa zurück. 21.10.2024
Populistische EmpörungRaus aus der Commerzbank, Bundesregierung!Es kann verschiedene Gründe geben, warum der Staat ein Unternehmen vor den Kräften des Marktes schützen sollte. Bei der Commerzbank liegt keiner davon vor. Der Fall ist ein Paradebeispiel dafür, wann der Staat seine Finger von Unternehmen lassen sollte.25.09.2024Ein Kommentar von Max Borowski
Belebung der E-MobilitätJede Menge Vorschläge für Habecks AutogipfelDie Autohersteller bekommen ihre E-Fahrzeuge nur schwer an die Kunden. Darunter leidet die ganze Branche. Wirtschaftsminister Habeck lädt zum Krisengipfel nach Berlin. Vorab rollt eine Lawine an Ideen und Warnungen.22.09.2024
"Ampel hinterlässt Trümmerfeld"Für CDU spiegelt Intel-Rückzug die StandortschwächeWährend die Union den mehrjährigen Bauaufschub der Intel-Chipfabrik als Hinweis auf die gescheiterte Wirtschaftspolitik der Ampel versteht, geht in der Koalition der Streit über die Verwendung der freigewordenen Subventionsmilliarden weiter. Lindners Wille, damit Haushaltslöcher zu stopfen, stößt auf Gegenwehr. 18.09.2024