Nach Angriff in Mariupol1300 Menschen könnten in Theater ausharrenWie viele Tote es nach dem russischen Angriff auf ein Theater in der ukrainischen Stadt Mariupol gibt, ist noch unklar. Russische Blockaden hindern Rettungsdienste daran, zum Gebäude vorzudringen. Ein ukrainischer Abgeordneter gibt an, dass Hunderte auf Rettung warten.18.03.2022
Reise noch in dieser WocheHabeck wirbt in Katar und Emiraten um EnergieAuf der Suche nach einem Ausweg aus der Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas reist Bundeswirtschaftsminister Habeck nach Katar und in die Arabischen Emirate. Mit den Machthabern dort sucht er das Gespräch, um sich endgültig von Russlands Präsident Putin zu lösen.18.03.2022
Talk zum Ukrainekrieg im ZDFMelnyk schlägt "Sanktionen auf Zeit" vorDer ukrainische Botschafter in Berlin, Melnyk, setzt sich weiterhin für verschärfte Sanktionen gegen Russland ein. Diese könnten allerdings zeitlich begrenzt sein, sagt der Diplomat in der Sendung "Maybrit Illner". Die Talk-Sow muss derweil ohne die Moderatorin auskommen.18.03.2022Von Marko Schlichting
Schnelle Schließung aussichtslosBurger King muss russische Filialen offen haltenWie ihr Konkurrent Mc Donald's will sich auch die Fast-Food-Kette Burger King aus dem Geschäft in Russland zurückziehen und alle Läden dort so rasch wie möglich schließen. Wegen rechtlicher Schwierigkeiten könne er den Betriebsstopp aber nicht durchsetzen, so Konzernchef Shear.18.03.2022
Angriff erinnere an Kalten KriegScholz: Putin behandelt Osteuropa als bloßen "Puffer"Verantwortlich für den Überfall auf die Ukraine sei Russlands Präsident allein, betont Bundeskanzler Scholz. Im Gedenken an den verstorbenen SPD-Politiker Bahr erinnert Scholz an die Russen, die gegen Putin demonstrieren - und sieht darin die Basis für deutsch-russische Beziehungen.17.03.2022
Kreml "hat Grundlage geschaffen"Baerbock verteidigt NATO-Ostflanken-AufstockungMoskau habe die NATO-Russland-Akte "einseitig" und "auf brutalste Weise" gebrochen, wie Außenministerin Baerbock und NATO-Chef Stoltenberg erklären. Als Reaktion verstärke man nun die eigenen Truppen im Osten. Denn im Kreml sollen "keine Missverständnisse über unsere Fähigkeiten" entstehen. 17.03.2022
Nach vorherigem "Hirntod"Macron: Ukraine-Krieg ist "Elektroschock" für NATO2019 hält der französische Präsident Macron mit seiner Kritik an der NATO nicht hinter dem Berg, als er das Militärbündnis "hirntot" nennt. Doch die Lage sei nun anders - der russische Angriffskrieg in der Ukraine habe das Bündnis aufgeweckt. Die NATO sei nun unverzichtbarer denn je.17.03.2022
Vor allem Kaffee wird teurerAldi erhöht die Preise deutlich Die Omikron-Welle, der Mangel an LKW-Fahrern und der Ukraine-Krieg lassen die Einkaufspreise für Lebensmittel in die Höhe schnellen. Aldi gibt die Preissteigerungen nun an seine Kunden weiter: Rund 400 Lebensmittel und Drogerieartikel werden teurer. Weitere Händler könnten folgen.17.03.2022
Eskalationsrisiko in der UkraineWie würde der Westen auf einen Chemiewaffen-Einsatz reagieren?Seit Tagen warnen die USA davor, dass die russischen Streitkräfte Chemiewaffen in der Ukraine einsetzen könnten. Präsident Biden droht mit Vergeltung. Die Folgen könnten fatal sein.17.03.2022Von Roland Peters
Rentner rangeln um letzte PaketeRussland erlebt ZuckerkriseWas in Deutschland Öl und Nudeln sind, ist in Russland der Zucker: Aus Sorge wegen der westlichen Sanktionen legen sich viele Russen einen Zucker-Vorrat an. Die starke Nachfrage führt prompt zu steigenden Preisen und leeren Regalen. Nun reagieren die Behörden.17.03.2022