Dutzende VerletzteDrei Tote bei Luftangriffen auf OdessaRussland setzt seine Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine fort. Ziele sind erneut Odessa und die Region Poltawa. Kiew meldet mehrere Tote und Verletzte.10.06.2023
Feedback trotzdem "sehr positiv"Rheinmetall-Chef räumt Verluste deutscher Waffen in Ukraine einJüngst bejubelt Russland die Zerstörung eines Leopard 2-Panzers in der Ukraine. Für den Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall sind Verluste deutscher Waffen in der Ukraine keine Überraschung. Dennoch hat sich die Qualität der Systeme bewährt - und überrascht teilweise sogar die Hersteller selbst.10.06.2023
Druck auf Deich nimmt zuIAEA blickt mit Sorge auf den Kühlteich des AKW SaporischschjaNach dem Dammbruch am Dnipro rückt für die Internationale Atomenergiebehörde ein weiteres Problem in den Fokus: Der Wasserstand rund um den Deich des Kühlteiches am AKW Saporischschja sinkt - dadurch steigt der Druck auf die Innenseite. 09.06.2023
Signal kurz vor NATO-GipfelRussland verlegt Anfang Juli Atomwaffen nach BelarusZuletzt gab es sich widersprechende Angaben, nun stellt Russlands Präsident Putin klar: Bis 8. Juli werden Atomwaffen seines Landes nach Belarus verlegt. Der Termin scheint bewusst gewählt, findet wenige Tage später doch der NATO-Gipfel statt. Dabei geht es auch um die Ukraine. 09.06.2023
Putin sieht Beginn der OffensiveReisner: Starke Gegenwehr "böse Überraschung" für UkrainerDie ukrainische Militärführung hüllt sich weiterhin in Schweigen, Russlands Präsident Putin dagegen macht klar: Die Gegenoffensive Kiews hat begonnen. Oberst Reisner beschreibt, warum die heftige Gegenwehr Russlands den Ukrainern Probleme bereitet. 09.06.2023
Auffällige Schäden am BauwerkSatellitenfoto deutet auf Damm-Sprengung hinDer Dammbruch in der Ukraine geht dem Anschein nach auf einen Akt der mutwilligen Zerstörung zurück: Ein Wasserbau-Ingenieur aus Großbritannien erkennt auf öffentlich verfügbarem Bildmaterial handfeste Belege.09.06.2023
Seismologen messen ErschütterungNorweger finden Belege für Explosion bei Kachowka-DammbruchEin norwegisches Institut unterhält unter anderem in Rumänien eine seismologische Messstation - und die schlägt offenbar an. Zum Zeitpunkt des Bruches des Kachowka-Staudamms in der Ukraine seien dort Erschütterungen gemessen worden, die von Explosionen stammen sollen. 09.06.2023
Mit Fluten gegen den FeindAm Dnipro wurde bereits ein Staudamm gesprengtNördlich vom Kachowka-Damm wurde eine andere Staumauer bereits in einem anderen Krieg zerstört - das Wasserkraftwerk am Saporischschja-Stausee, 1941 und 1943. Erst sprengte die Rote Armee den Damm, dann die Deutschen.09.06.2023
Aufnahmen aus der SüdukraineKamikaze-Drohne attackiert deutsches Luftabwehr-System IRIS-TIm Süden der Ukraine greift eine russische Kamikaze-Drohne ein ukrainisches Radarfahrzeug aus deutscher Produktion an. Das attackierte Gerät ist wichtiger Bestandteil des Luftabwehrsystems IRIS-T.09.06.2023
Geheimdienst postet TonaufnahmeUkraine will Beweis für Staudamm-Sprengung der Russen habenDie Zerstörung des Kachowka-Damms und die anschließende Flut sind eine Katastrophe für die Ukraine. Zehntausende sind davon betroffen, ganze Dörfer stehen unter Wasser. Unklar ist, wer dafür verantwortlich ist. Der ukrainische Geheimdienst hat angeblich einen Beweis dafür.09.06.2023