Offene Grenzen trotz KriegReiseagenturen werben mit Urlaub in der UkraineTrotz des russischen Angriffskrieges werben Tourismusunternehmen mit Urlaub in der Ukraine. Die Einreise ist für Ausländer per Bus und Zug grundsätzlich möglich. Selbst Touren zu den "Spuren des Krieges" soll es geben. Die ukrainische Tourismuschefin Mariana Oleskiv hält davon jedoch nichts.19.03.2023Von Robin Grützmacher
Nach Blitz-Besuch auf der KrimKreml: Putin lässt sich besetztes Mariupol zeigenSeit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine meidet Putin frontnahe Gebiete. Doch am Wochenende zeigt sich der Kremlchef überraschenderweise auf der Krim. Nach Angaben aus Moskau stattet er auch der zerstörten ukrainischen Stadt Mariupol einen Besuch ab. 19.03.2023
Neue Laufzeit noch offenErdogan verkündet Durchbruch bei Getreide-DealDas Getreideabkommen mit der Ukraine ist wichtig für die Lebensmittelversorgung vieler Länder. Nur wenige Stunden vor dem Auslaufen verkündet der türkische Präsident Erdogan einen Durchbruch. Ob der neue Deal für 120 oder nur für 60 Tage gilt, ist noch offen.18.03.2023
Prigoschin braucht NachschubWagner-Chef will 30.000 neue Kämpfer anwerbenDem blutigen Kampf um Bachmut fallen laut Experten pro Tag Hunderte russische Streitkräfte zum Opfer. Viele davon gehören zu der berüchtigten Wagner-Einheit. Truppen-Chef Prigoschin will bis Mai nun Zehntausende neue Kämpfer rekrutieren.18.03.2023
"War klar, dass sie sterben"Wie russische Häftlinge zu Wagner-Kämpfern werdenMit dem Versprechen auf Freiheit lockt Wagner-Chef Prigoschin russische Gefangene in die Ukraine. Mit fünf von ihnen kann die Nachrichtenagentur Reuters sprechen. Während einer den Krieg als "absolute Hölle" bezeichnet, bekommen andere gar nicht genug vom Schlachtfeld. 18.03.2023
Ukrainische Kinder verschlepptSelenskyj lobt Haftbefehl gegen Putin als "historische Entscheidung"Russland verschleppt Tausende ukrainische Kinder nach Russland. Das Weltstrafgericht erlässt deshalb Haftbefehl gegen Kremlchef Putin. Von einer "historischen Entscheidung" spricht der ukrainische Staatschef Selenskyj, auch US-Präsident Biden bezeichnet sie als "gerechtfertigt". Moskau zeigt sich unbeeindruckt.18.03.2023
Angaben eines NATO-OffiziellenBericht: Bis zu 1500 russische Opfer täglichRussland verliert nach Einschätzung eines hochrangigen NATO-Mitarbeiters täglich Hunderte Soldaten in der Ukraine. Die meisten Verluste gibt es demnach bei den erbitterten Kämpfen um die Stadt Bachmut. Besorgt zeigt sich der Militär über die Munitionsversorgung.17.03.2023
Herkunft der MiG-29 unklarBundesregierung zeigt sich beim Kampfjet-Thema reserviertKanzler Scholz bezieht in der Frage polnischer Kampfjet-Lieferungen noch keine Position. Man wolle nicht, dass andere Länder Berlin Vorschriften machen und handhabe es selbst auch so, lässt er seinen Sprecher sagen. Ob sich die Bundesregierung noch konkreter äußern muss, ist unklar.17.03.2023
Einkesselung verhindernUkrainische Elitetruppen lauern bei BachmutAuch nach monatelangem Beschuss gelingt es den russischen Truppen nicht, die Stadt Bachmut einzukesseln. Das verhindern ukrainische Elitetruppen, die in den umliegenden Dörfern jeden Quadratmeter verteidigen.17.03.2023
Angriffe auf die UkraineRussland bombt schon für den nächsten WinterDass das ukrainische Stromnetz den Winter trotz ständiger Raketenangriffe der Russen überstehen konnte, gilt in der Ukraine als kleines Energiewunder. Auch jetzt, wo die Temperaturen steigen, gehen die Bombardierungen weiter. "Der nächste Winter ist näher als man denkt", sagt ein Experte.17.03.2023Von Denis Trubetskoy, Kiew