Land verwüstet, Tausende getötetSelenskyj beklagt Raketenhagel auf StädteNoch immer wird im Donbass erbittert gekämpft. Die Zahl der russischen Artillerieüberfälle bleibe leider hoch, beklagt der ukrainische Präsident Selenskyj. "Hunderte unserer Städte sind praktisch niedergebrannt, Tausende Menschen wurden getötet, Hunderttausende wurden nach Russland deportiert."21.11.2022
"Sonnen auf der Krim im Januar"Kiew: Keine Kampfpause wegen MinustemperaturenWerden die Fronten im Ukraine-Krieg im Winter einfrieren? Das Verteidigungsministerium in Kiew winkt ab: Auch bei Minustemperaturen werde es kein Ende der Kampfhandlungen geben. Präsident Selenskyj berichtet unterdessen von anhaltend schweren Kämpfen im Donbass.20.11.2022
"Vorgetäuschte Kapitulation"Ukraine weist Bericht über Hinrichtung Kriegsgefangener zurückEin Video, das die Erschießung russischer Kriegsgefangener zeigen soll, sorgt für Wirbel im Netz. Moskau bezichtigt ukrainische Truppen der Kriegsverbrechen. Kiew weist diese Darstellung nun zurück. Vielmehr hätten die russischen Kämpfer ihre Kapitulation nur vorgetäuscht.20.11.2022
Der Kriegstag im Überblick"Russen klauen Fahrräder" - London: Neuem Befehlshaber gelingt geordneter Abzug aus ChersonVon der Front sind die Meldungen rar. Im Süden das Landes baut Russland nach ukrainischen Angaben Verteidigungsstellungen. Zugleich gibt es Anzeichen für weitere Rückzugsvorbereitungen. Derweil meldet Kiew Zahlen zu getöteten Zivilisten und erfassten russischen Kriegsverbrechen.20.11.2022
Vorschläge "ein wenig bizarr"Selenskyj-Berater: Verhandlungen mit Moskau kämen Kapitulation gleichMit einer Gegenoffensive befreien die Truppen der Ukraine Gebiete wie Cherson von den russischen Invasoren. Als "bizarr" bezeichnet Präsidenten-Berater Podoljak Vorschläge, Kiew solle mit Moskau verhandeln. Das käme für ihn nicht nur einer Kapitulation gleich, sondern würde Russland in die Hände spielen.20.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKiew: Kein Angebot aus Russland - Moskau stockt Truppen in Luhansk aufDie Ukraine lehnt eine kurze Feuerpause ab. Diese würde Russland nur helfen, sagt Präsident Selenskyj. Derweil äußert sich einer seiner Generäle optimistisch zum Kriegsverlauf. Bei seiner ersten Visite in Kiew kündigt der britische Premier weitere Militärhilfen an.19.11.2022
"Russland möchte Atempause"Ukraine: Waffenruhe würde Lage nur verschlimmernDer Zeitpunkt für Verhandlungen sei günstig, meinen die USA. Doch der ukrainische Präsident Selenskyj hält wenig von einer Kriegspause. Die einzige Lösung sei die "vollständige Zerstörung der russischen Aggression". Derweil häufen sich die Foltervorwürfe auf beiden Seiten.19.11.2022
"Im Dezember auf der Krim"Ukrainischer General: Krieg zum Frühlingsende vorbei Angesichts jüngster Erfolge gibt sich die Militärführung in Kiew optimistisch: Der Vizeverteidigungsminister sieht sogar einen Vormarsch auf die Krim bis Jahresende für möglich. Mitte kommenden Jahres könnte der Krieg dann vorbei sein. Ein besonderes Ereignis könnte den Prozess jedoch beschleunigen.19.11.2022
Großangriff oder AbnutzungskriegKiews Militärplaner am ScheidewegNach den erfolgreichen Gegenoffensiven in den Regionen Charkiw und Cherson steht der ukrainische Generalstab vor einer kniffligen Entscheidung. Soll man mit einem risikoreichen Großangriff im Süden einen Keil zwischen die russischen Streitkräfte treiben oder lieber Moskaus demoralisierte Verbände in kleineren Abnutzungsgefechten aufreiben?19.11.2022
Moskau führt Videos anKreml wirft Kiew Exekution von Kriegsgefangenen vorRussische Soldaten sind in der Ukraine für etliche Kriegsverbrechen verantwortlich. Doch nun wirft Moskau Kiew die Hinrichtung mehrerer Kriegsgefangener vor. Als Beleg führt der Kreml zwei Videos an. 18.11.2022