Moskau analysiert DrohneKiew: Russlands Getreidedeal-Stopp blockiert 218 SchiffeNach einem Drohnenangriff auf seine Schwarzmeerflotte lässt Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine platzen. Mehr als 200 Schiffe sitzen nach Angaben Kiews dadurch fest, manche haben lebenswichtige Grundnahrungsmittel geladen. Moskau gibt derweil der Ukraine die Schuld.30.10.2022
Alte T-55-Modelle runderneuertSlowenien liefert Ukraine 28 KampfpanzerDa es an schweren westlichen Waffen mangelt, erhält die Ukraine meist Panzer sowjetischer Bauart aus Osteuropa. Nun liefert Slowenien 28 Kampfpanzer des in die Jahre gekommenen Typs T-55. Die modernisierte das Land allerdings vor vielen Jahren. Zum Ausgleich erhält es Fahrzeuge aus Deutschland.30.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkrainische Drohnen attackieren Schwarzmeerflotte - Russland setzt Getreideabkommen ausCoup der Ukraine: Mithilfe von Drohnen werden offenbar zwei russische Schiffe der Schwarzmeerflotte beschädigt. Russland setzt als Reaktion darauf das Abkommen zum Export ukrainischen Getreides aus. Während Tschetschenenführer Kadyrow mit Vergeltung droht, soll Präsident Putin an seiner Wiederwahl arbeiten. 29.10.2022
Aussetzung des GetreidedealsKiew wirft Russland "erfundene Terroranschläge" vorImmer wieder droht Russland das Getreideabkommen zu stoppen. Ein Angriff auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim dient Moskau nun als Begründung dafür. Die Ukraine kritisiert die Aussetzung des Deals scharf und wirft dem Kreml Erpressung vor. Die UN versucht derweil zu vermitteln.29.10.2022
Reaktion auf DrohnenangriffRussland setzt UN-Getreideabkommen ausAuf die von Russland annektierten Halbinsel Krim werden Dutzende Drohnen abgefeuert. Eine trifft ein Kriegsschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Der Kreml bezeichnet den Angriff als "Terrorakt" und zieht sich aus dem UN-Getreidedeal zurück. 29.10.2022
"Winter wird Herausforderung"Experte sieht Moskaus Offensivkraft gebrochenDer Militärexperte Niklas Masuhr stellt Moskaus Verbänden in der Ukraine ein schlechtes Zeugnis aus. Den Truppen fehle es an Zusammenhalt und Moral, analysiert der Forscher. Der baldige Winter dürfte die Situation der Kreml-Armeen noch weiter verschlechtern. 29.10.2022
"Bereiten uns darauf vor"Selenskyj glaubt nicht an Ende russischer MobilmachungDas russische Verteidigungsministerium verkündet das Ende der Teilmobilisierung im Land. Der ukrainische Präsident Selenskyj äußert Zweifel an der Ankündigung. Moskau sei gezwungen, weitere Kräfte zu mobilisieren, um Verluste auszugleichen. 28.10.2022
Russe verrät ÜberlebenstricksIT-Spezialist versteckt sich vor Mobilisierung im WaldAngst vor dem Kriegsdienst treibt viele Russen ins Ausland. Für Adam Kalinin, einen IT-Spezialisten aus dem Süden Russlands, ist das keine Option. Stattdessen flieht er in den Wald. Im Interview mit ntv.de erzählt er von seinem Leben im Zelt - und wie man in der Wildnis ein Büro mit Internetzugang einrichtet.28.10.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Der Kriegstag im ÜberblickMoskau: 82.000 Reservisten an der Front - Ukraine meldet Hunderte Drohnen-AbschüsseZehntausende russische Reservisten sollen bereits an der Front kämpfen - die Teilmobilisierung bezeichnet Moskau als abgeschlossen. Aus der Region Cherson wollen die russischen Besatzer alle Zivilisten evakuiert haben. Und die Ukraine meldet Erfolge im Kampf gegen iranische Drohnen.28.10.2022
Kiew bezweifelt AngabenRussland verkündet Ende der TeilmobilmachungDas Ziel der 300.000 Rekruten scheint erreicht: Russland verkündet das Ende der Maßnahmen zur Teilmobilmachung. Machthaber Putin räumt gar Probleme während der Rekrutierung ein. Kiew allerdings ist skeptisch: Die Zustellung von Vorladungen gehe weiter, heißt es.28.10.2022