"Im Gefecht mehr als bewährt"Deutschland liefert Ukraine vier weitere PanzerhaubitzenGeschütze des Typs Panzerhaubitze 2000 erweisen sich im Gefecht für die Ukraine als wirkungsvoll. Die Bundeswehr will nun "unverzüglich" vier weitere liefern. Bezüglich anderer Waffensysteme besteht innerhalb der Bundesregierung indessen offenkundig Uneinigkeit.19.09.2022
Russen geben moderne Technik aufWas den Ukrainern bei ihrer Gegenoffensive in die Hände fälltBei ihrer Gegenoffensive in der Region Charkiw erobern Kiews Einheiten viele russische Militärfahrzeuge. Einige Systeme sind hochmodern und unbeschädigt. Moskaus Waffen dürften daher bald wieder an der Front zu sehen sein. Dann aber in Diensten der Ukraine.19.09.2022Von Janis Peitsch
"Verhältnis zum Militär getrübt"ISW: Putin setzt zunehmend auf irreguläre TruppenRussland kämpfte zuletzt mit Rückschlägen in der Ukraine. Nach Einschätzung eines US-Think-Tanks setzt Moskau nun verstärkt auf Freiwillige in irregulären Einheiten, die allerdings schlecht vorbereitet seien.19.09.2022
300 Meter von Reaktoren entferntUkraine: Raketentreffer auf AKW-Gelände PiwdennoukrajinskIn den vergangenen Wochen machen sich Moskau und Kiew gegenseitig für den Beschuss des Atomkraftwerks Saporischschja verantwortlich. Nun gerät auch das AKW Piwdennoukrajinsk unter Feuer. "Russland gefährdet die gesamte Welt", mahnt Präsident Selenskyj.19.09.2022
Michael Müller im "Frühstart""Wir wollen keinen Alleingang bei Kampfpanzern"Die SPD hält an der Linie von Bundeskanzler Scholz fest: Kampfpanzer aus Deutschland für die Ukraine nur, wenn auch andere Länder liefern. SPD-Außenpolitiker Müller spricht zugleich von einer Führungsrolle der Bundesrepublik.19.09.2022
Ukraine-Talk bei Anne WillKampfpanzer sind "hochmodernes Zeugs"Bundesaußenministerin Baerbock hat sich unter bestimmten Umständen für schnelle Lieferungen von Kampfpanzern in die Ukraine ausgesprochen. Es könne aber Reparaturprobleme geben, sagte sie in der Gesprächsrunde bei Anne Will. Das sei "keine Kleinigkeit".19.09.2022Von Marko Schlichting
"Nur die Ruhe vor dem Sturm"Selenskyj kündigt neue Rückeroberungen anDie ukrainische Gegenoffensive in der Region Charkiw hat die Kreml-Truppen kalt erwischt. Präsident Selenskyj teilt in einer Ansprache mit, dass die Angriffe bald fortgesetzt werden. Die derzeitige Stille sei nichts als die Vorbereitung zum Sturm auf Melitopol, Mariupol und Cherson. 19.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine errichtet Brückenkopf am Ostufer des Oskil - Kiew schließt Verhandlungen derzeit ausDie ukrainische Armee macht weiter Fortschritte im Osten des Landes. Nach eigenen Angaben errichtet sie am östlichen Ufer des Oskil einen Brückenkopf - und könnte nun gegen Luhansk vorrücken. Doch der Beschuss durch Russland geht weiter. Und Kiew lehnt derzeit Verhandlungen mit Moskau ab.18.09.2022
Fluss Oskil überschrittenUkrainische Truppen rücken bei Kupjansk vorNach der erfolgreichen Gegenoffensive des ukrainischen Militärs in der Region Charkiw, beruhigt sich die Lage zunächst. Nun belegen Berichte und Videos, dass ukrainische Truppen in den Ostteil der Stadt Kupjansk eindringen. Nun könnten die Soldaten weiter Richtung Luhansk vorrücken. 18.09.2022
Russland will Panik verbreitenDie Ukraine könnte vor einem harten Winter stehenDie Ukrainer wissen seit Kriegsbeginn, dass es jederzeit zu Stromausfällen kommen kann. Dass der Winter hart werden könnte, ist daher keine Überraschung. Die Vorräte reichen nur für milde Temperaturen.18.09.2022Von Denis Trubetskoy, Kiew