Tödliche Explosion in BeirutMitarbeiterin der deutschen Botschaft unter OpfernBei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut wird auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet. Das teilte Außenminister Heiko Maas mit. Insgesamt hat die mutmaßliche Katastrophe mehr als 130 Menschen das Leben gekostet.06.08.2020
Spezialflieger, Korvette & Co.Bundeswehr startet Hilfsaktion für BeirutZwei Tage nach der Explosions-Katastrophe ist die Lage im Beiruter Hafengebiet noch immer unübersichtlich. Internationale Rettungsteams eilen in die Hauptstadt des Libanon, um bei der Suche nach Vermissten und der Versorgung von Verletzten zu helfen. Auch Deutschland entsendet erste Spezialkräfte.06.08.2020
Erste Lieferungen auf dem WegDie Welt eilt dem Libanon zu HilfeMehr als 100 Tote, Tausende Verletzte: Die gewaltige Explosion im Hafen Beiruts hat das politisch instabile Land zusätzlich erschüttert. Inzwischen rollt eine Welle der Hilfe. Auch ein verfeindeter Nachbar stünde auf Wunsch bereit.05.08.2020
Zwei Tote auf "Orient Queen"Kreuzfahrtschiff sinkt im Hafen BeirutsBei den verheerenden Detonationen in Beirut wird das Kreuzfahrtschiff "Orient Queen" im Hafen der libanesischen Hauptstadt schwer beschädigt. Immer mehr Wasser dringt ein. Alle Rettungsbemühungen sind vergebens.05.08.2020
Rettung chilenischer Bergleute"Vor dem Unfall war ich glücklicher"Vor zehn Jahren wurden in einem chilenischen Bergwerk 33 Menschen unter Tage eingeschlossen. Ihre Rettung, die 70 Tage dauerte, wurde international gefeiert. Einer der Bergleute spricht im Interview mit ntv über den Alltag der Verschütteten, über die Erlösung und die schwere Zeit danach.05.08.2020
Verheerendes Unglück in Beirut"Türen sind durch die Wohnung geflogen"Eine große Detonation im Beiruter Hafen legt Teile der Stadt in Trümmer. Kristof Kleemann leitet das Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung im Libanon. Ein Sprung hinter die Wand hat ihn gerettet, wie er im Interview mit ntv.de erzählt.05.08.2020
Hunderttausende werden obdachlos"Explosion ist der Sargnagel für den Libanon"Die Schäden durch die verheerenden Explosionen in Beirut betreffen offenbar fast die halbe Stadt. Bis zu 300.000 Bewohner sind obdachlos geworden. Weil der Hafen als wichtigste Lebensader nahezu komplett zerstört wurde, droht nun auch eine wirtschaftliche Katastrophe - und Hunger.05.08.2020
Stadt im "Schockzustand"Was über die Explosion in Beirut bekannt istZwei Explosionen erschüttern Beirut, zerstören den Hafen und beschädigen umliegende Wohngebiete. Mehr als 130 Menschen sterben. Ein großes Depot von Ammoniumnitrat soll dafür verantwortlich sein. Was genau die Detonation ausgelöst hat, ist aber unklar. Wir klären die wichtigsten Fragen.05.08.2020Von Markus Lippold
Auslöser fataler ExplosionenSo gefährlich ist Ammoniumnitrat2750 Tonnen Ammoniumnitrat detonieren und legen den Hafen von Beirut in Schutt und Asche. Dass die gefährliche Chemikalie offenbar ungesichert untergebracht war, ist extrem ungewöhnlich. Die Substanz ist immer wieder für große Unglücke verantwortlich, wird aber auch bei Anschlägen eingesetzt.05.08.2020
Nach Einsturz mit 43 TotenGenua weiht neue San-Giorgio-Brücke einIm August 2018 stürzt im italienischen Genua die "Morandi"-Brücke ein. 43 Menschen kommen dabei ums Leben. Jetzt wird ihre Nachfolgerin mit Namen "San Giorgio" eingeweiht. Die meisten Angehörigen der Todesopfer bleiben der Zeremonie aus Protest fern.03.08.2020