Interview mit Christina Stumpp"Friedrich Merz ist es ein besonderes Anliegen, dass Frauen am Verhandlungstisch sind"Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Am Verhandlungstisch saß auch Christina Stumpp, stellvertretende Generalsekretärin der CDU und zweifache Mutter. Mit ntv.de spricht sie darüber, wie ihre Partei frauenfreundlicher werden kann und wie sie mehr Frauen in die CDU, in den Bundestag und in die Politik holen will. 13.04.2025
Wölfe, Posten, LebensleistungSo viel steckt für den Osten im KoalitionsvertragIn Union und SPD dominieren Politiker aus dem Westen, denen die Anliegen des Ostens oft fremd sind. Wie spiegelt sich das nun im Koalitionsvertrag wider? Finden die Belange Ostdeutschlands ausreichend Gehör in den Plänen der künftigen Regierung?12.04.2025
"Zunächst" freiwilligUnion und SPD planen "neuen attraktiven Wehrdienst"Sicherheit und Verteidigung waren bestimmende Themen bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Union. Jetzt ist klar, wie die neue Regierung die Bundeswehr verteidigungsfähig machen will. Union und SPD wollen ein neues und "zunächst" auf Freiwilligkeit basierendes Wehrdienstmodell einführen. 09.04.2025Von Rebecca Wegmann
Steuersenkungen im FokusMerz: Börsen-Beben muss Koalitionsverhandlungen ändernUnion und SPD stecken noch tief in den Koalitionsverhandlungen - die künftige Steuer- und Finanzpolitik gehört zu den größten Streitpunkten von Schwarz-Rot. Nach dem von US-Präsident Trump erklärten Zollkrieg und dem anschließenden Börsen-Beben fordert CDU-Chef Merz ein Umdenken.07.04.2025
Deutsche Gemeinden ohne HoffnungKommunen: "Der weitere Niedergang zeichnet sich deutlich ab"Die deutschen Kommunen sind so klamm wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Wo bisher stets Hoffnung auf Besserung bestand, gebe es nun erstmals "überhaupt kein Licht am Ende des Tunnels", klagt der Landkreistag - und appelliert an Schwarz-Rot.04.04.2025
"Mehr Ambitionen" gefordertVerbände warnen Schwarz-Rot: Deutschland steckt in der KriseNoch liegen die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD nicht vor - doch die deutsche Wirtschaft schlägt bereits Alarm: Die Fraktionen müssten die Dramatik der Lage endlich erkennen und entsprechend handeln - sonst gehe es wirtschaftlich weiter bergab. 02.04.2025
"Ein absurder Effekt"RWE nennt Rückkehr alter Kohlekraftwerke einen "Irrweg"Union und SPD streben in einer möglichen gemeinsamen Koalition das Jahr 2038 als Ziel des Kohleausstiegs an. Das Ergebnispapier der Arbeitsgruppe Klima und Energie sieht zudem vor, Reservekraftwerke einzusetzen, um den Energiepreis zu stabilisieren. Dagegen läuft nun der Stromkonzern RWE Sturm. 31.03.2025
Verhandlungen auf der ZielgeradeUnion und SPD nähern sich den harten BrockenDie möglichen Koalitionäre ringen um eine Einigung – doch die Zeit wird knapp, wenn das ursprüngliche Ziel Ostern erreicht werden soll. Steuersenkungen, Sparziele, eine mögliche E-Auto-Prämie und die Zurückweisung Asylsuchender wollen noch verhandelt werden. 30.03.2025
Eine Million Kriminalfälle offenRichter fordern eine Milliarde für "drängendstes Problem"Schwarz-Rot verspricht schärfere Gesetze und mehr Polizeibefugnisse für innere Sicherheit. Laut deutschen Richtern braucht es im Kampf gegen Kriminalität aber vor allem eins: mehr Personal für die Justiz. Die Konsequenzen der schwach besetzten Behörden seien schon jetzt enorm. 30.03.2025
"Moskau-Connection" bei CDU?Grünen-Fraktionschefin nennt Kretschmer "Putin-Freund"Mitten in den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sympathisiert CDU-Vize Kretschmer mit einer Lockerung der Russland-Sanktionen. Er ist nicht der Einzige in seiner Partei, der mit russlandfreundlichen Äußerungen auffällt. Die Grünen fordern ein Eingreifen von Parteichef Merz.30.03.2025