Die Wetterwoche im SchnellcheckDie Eisheiligen sind in diesem Jahr früh dranNach der Hitze kommt die typische Mai-Abkühlung: Auf die Eisheiligen ist auch in diesem Jahr Verlass, allerdings sind sie etwas früher dran als üblich. In einigen Teilen Deutschlands bedeutet das: Nachtfrost. Im Verlauf der Woche dürfte es aber vor allem im Flachland freundlicher werden.04.05.2025Von Carlo Pfaff
Umgestürzte Bäume, viele UnfälleSchwere Unwetter sorgen für Chaos und VerletzteAbgedeckte Dächer, umgefallene Bäume, Brände, Blitzeinschläge: Bei Starkregen und Sturm haben Polizei und Feuerwehren in einigen Teilen Deutschlands alle Hände voll zu tun. Straßen müssen gesperrt werden, mehrere Menschen werden verletzt 04.05.2025
Schnee-Alarm in der SchweizErstes Todesopfer bei heftigen Unwettern in ItalienIn Teilen Italiens, Frankreichs und der Schweiz herrscht Verkehrschaos. Flüsse treten über die Ufer, überschwemmte Gleise blockieren den Bahnverkehr, Behörden sperren Straßen. Es gilt die Alarmstufe Rot. Jetzt gibt es ein erstes Todesopfer. Indes werden in den Alpen Rekord-Schneemengen verzeichnet.17.04.2025
Chaos in der Schweiz und ItalienZermatt wegen heftigen Schneefalls von Außenwelt abgeschnittenWir in Deutschland freuen uns über Temperaturen im zweistelligen Bereich. Bei unseren Nachbarn in der Schweiz und in Italien herrscht jedoch Land unter. Es regnet sehr stark, auch fällt mancherorts richtig viel Schnee. Behörden warnen vor Gefahr, schließen Schulen und lassen Straßen sowie Bahntrassen sperren.17.04.2025
Große Schäden in der RegionMindestens 16 Tote bei heftigen Stürmen in den USADie Unwetter im Mittleren Westen und Süden der USA hinterlassen eine Schneise der Verwüstung. Die Opferzahlen steigen weiter. Unter den Toten sind auch Kinder. Ein neunjähriger Junge wird auf dem Schulweg von den Wassermassen mitgerissen. Ein fünfjähriges Kind stirbt Zuhause.06.04.2025
Kurz nach Katastrophe im MärzTornados verwüsten Teile der USA Erneut suchen heftige Stürme die USA heim. Mehrere Bundesstaaten melden Zerstörungen, Missouri auch einen Toten. Millionen Menschen sind zudem von Tornados bedroht. Und die Behörden warnen schon vor der nächsten Katastrophe. 03.04.2025
Aber: Erste Tornado-EntwarnungenOpferzahl nach Unwettern in den USA steigt auf 39Das Risiko ist noch nicht gebannt, aber es gibt vorsichtige Entwarnungen in Sachen Tornados in einigen US-Bundesstaaten. Die Zahl der Todesopfer infolge schwerer Stürme steigt derweil auf 39. Zudem werden weitere Menschen vermisst. Der Süden der USA hat mit einem anderen Problem zu kämpfen.17.03.2025
Häuser liegen in TrümmernDutzende Tornados wüten in den USA - Mindestens 34 ToteTornados und Stürme verwüsten vor allem im Süden der Vereinigten Staaten ganze Ortschaften. Es gibt dutzende Verletzte und mindestens 34 Tote. Bei einer Unfallserie im Bundesstaat Kansas krachen 50 Fahrzeuge ineinander. Und die Unwetter sind noch nicht überstanden.16.03.2025
Worauf kommt es an?So versichert man sein Haus gegen ElementarschädenStarkregen, Hochwasser, Erdrutsch: Vor all diesen Gefahren schützt weder eine Wohngebäude- noch eine Hausratversicherung. Beide lassen sich aber um den entsprechenden Schutz erweitern.13.03.2025
Bahia Blanca "zerstört"Mindestens 13 Tote durch heftige Unwetter an Argentiniens KüsteÜber Bahía Blanca fällt an einem Tag ein Drittel des durchschnittlichen Jahresniederschlags. Straßen, Häuser und Krankenhäuser werden überflutet. Es gibt mehrere Todesopfer.09.03.2025