Schock nach UnwetterSüdafrika fürchtet weitere Flut - 340 Tote geborgenZehntausende Menschen sind von der Unwetter-Katastrophe in Südafrika betroffen. Während viele von ihnen nach den heftigen Regenfällen in Notunterkünften ausharren, werden in der Küstenregion immer mehr Leichen gefunden. Am Wochenende könnte es erneut zu Überschwemmungen kommen.15.04.2022
In Bayern und Hessen Starker Schnee sorgt für StromausfälleIn der Nacht kommt es in Bayern und Südhessen aufgrund eines plötzlichen Wintereinbruchs an vielen Orten zu Stromausfällen. Zahlreiche Bäume brechen unter der besonders nassen und schweren Schneelast zusammen und versperren Straßen. Verletzt wird nach Angaben der Polizei niemand.09.04.2022
Tausende Anwohner evakuiertSchwere Überschwemmungen in AustralienIn Queensland kämpfen große Teile der Bewohner mit schweren Überschwemmungen. Anwohner werden evakuiert, mindestens sieben Menschen kommen ums Leben. Regenfälle und Unwetter sorgen zudem für erhöhte Wasserpegel und Flüsse, die über das Ufer treten.27.02.2022
"Durch die Luft gewirbelt"Elton John muss mit Privatjet notlanden "Es war ein schrecklicher Anblick": So beschreibt ein Zeuge die Landeversuche von Elton Johns Privatjet. Der Sänger ist auf dem Weg nach New York, als die Maschine wegen Hydraulik-Problemen umkehren muss. Bei der Notlandung wirbelt Sturm "Franklin" den Jet kräftig durch. Seinen Auftritt schafft John trotzdem.23.02.2022
Schritte zum sonnigen WochenendeNach den Stürmen drohen Hochwasser"Ylenia", "Zeynep" und "Antonia" gaben und geben ein stürmisches Trio Infernale ab. Bis uns zur Mitte und am Ende der Woche dann die Sonne vermehrt beglückt, drohen in Deutschland stellenweise Hochwasser. Die Böden wurden im Februar gut durchnässt, und auch Schmelzwasser spielt eine Rolle.21.02.2022
Weiterhin BeeinträchtigungenBahn: Sturmschäden schwerer als gedachtDas Ausmaß der Sturmschäden durch "Ylenia" und "Zeynep" erkennt die Deutsche Bahn erst nach und nach auf Erkundungsfahrten und -flügen. Tausende Kilometer Strecke sind betroffen. Im Norden bleibt der Bahnverkehr deswegen auch zu Beginn der neuen Woche beeinträchtigt.20.02.2022
Bisher 17 Todesopfer"Zeynep" hinterlässt Schneise der VerwüstungNach dem Orkan "Zeynep" wird in Europa aufgeräumt und eine erste Bilanz gezogen: Neben Toten und Verletzten gibt es starke Zerstörungen der Infrastruktur. Die Arbeiten werden sich bis in die kommende Woche ziehen. Derweil kündigt sich Sturmtief "Antonia" an.19.02.2022
Tief "Zeynep" spült Sand wegWangerooge und Langeoog verlieren ihre SträndeDas Unwetter geht glimpflich aus und doch wird die Instandsetzung aufwändig. Auf den ostfriesischen Inseln Wangerooge und Langeoog spült Orkantief "Zeynep" weite Teile der Sandstrände weg. Ersatz kommt von einer Sandbank.19.02.2022
Orkantief zieht nach Osten ab"Zeynep" hinterlässt Trümmerfeld in DeutschlandVor allem im Norden von Deutschland arbeitet die Feuerwehr im Akkord. Orkantief "Zeynep" zerstört Dächer und reißt Kräne um. Hamburg erlebt erstmals seit Jahren wieder eine schwere Sturmflut, Wangerooge verliert seinen Badestrand. Das Schlimmste scheint damit allerdings überstanden.19.02.2022
"Es sieht verheerend aus"Baukran in Bremen stürzt auf RohbauMit voller Wucht trifft Sturmtief "Zeynep" in der Nacht auf Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst meldet unter anderem von der Nordseeküste "extreme Orkanböen". In Bremen stürzt deshalb ein Baukran um.19.02.2022