Geld für Bund, Länder, KommunenNochmal 1,8 Milliarden Euro MehreinnahmenDie ohnehin hohen Steuereinnahmen wachsen weiter. Die aktuelle Steuerschätzung geht in diesem Jahr von einem Plus von 1,8 Milliarden Euro aus. Doch die "Bäume wachsen nicht in den Himmel", heißt es - eine schlechte Nachricht für die Jamaika-Parteien.09.11.2017
Wirtschaft wächst wie vor KriseEuro-Zone schaltet noch einen Gang höherDie Wirtschaft in den Euro-Ländern wächst derzeit so stark wie zuletzt vor zehn Jahren, prognostiziert die EU-Kommission. Auch für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit zeigt sich die Brüsseler Behörde optimistisch. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen.09.11.2017
Forderung der WirtschaftsweisenMerkel bremst ReformwünscheDie Wirtschaft brummt, die Beschäftigung ist auf Rekordhöhe. Zeit, um auch mal Steuerzahler und Arbeitnehmer zu entlasten - beim Soli und bei den Sozialabgaben, raten die Wirtschaftsweisen. Kanzlerin Merkel sieht jedoch Probleme bei der Umsetzung.08.11.2017
Entlastung der Bürger gefordertWirtschaftsweise warnen vor ÜberhitzungDie Bundesregierung soll die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland nutzen und die Abgabenlast senken, fordern die Wirtschaftsweisen in ihrem Jahresgutachten. Zugleich warnen sie vor Überauslastung.07.11.2017
Weil es zu gut läuftChinas Zentralbankchef warnt vor KriseChinas Wirtschaft brummt. Angst vor einer Krise hat der chinesische Zentralbankchef Zhou Xiaochuan aber trotzdem. Der so genannte "Minsky-Effekt" macht die Runde. 20.10.2017
"Aussichten insgesamt positiv"IWF wird Wachstumsprognose anhebenEinen Tag vor der Veröffentlichung neuer Schätzungen wird bekannt, dass der IWF seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft leicht anheben wird. Bundesfinanzminister Schäuble sieht darin eine Bestätigung seiner Politik der Sparsamkeit.09.10.2017
"Kein Land für junge Männer"Italiens verlorene GenerationItaliens Jugendarbeitslosigkeit liegt seit sechs Jahren über 30 Prozent. Allein im Jahr 2015 sind rund 50.000 Italiener unter 40 Jahren ausgewandert. Italien "blutet aus", sagen Fachleute. Nun reagiert die Regierung. Aber ihr Spielraum ist begrenzt.03.10.2017
Kräftiger AufschwungWachstum wird noch robusterNoch steht die neue Regierung nicht - doch die Wirtschaftsaussichten klingen rosig: mehr Wachstum, weniger Arbeitslose, höhere Steuereinnahmen. Doch die Konjunkturforscher haben auch ein paar Forderungen an die Politik.28.09.2017
Statistiker melden RekordwerteBrexit verschont britischen JobmarktGroßbritannien drängt aus der EU - doch den Arbeitsmarkt lässt dies kalt. Selbst ein langsameres Wirtschaftswachstum kostet bislang keine Jobs. Im Gegenteil - nie standen so viele Menschen in Lohn und Brot wie derzeit. Und ihre Sorge dürfte eher die Inflation sein.13.09.2017
Suche nach SicherheitDeutsche fürchten den TerrorEine aktuelle Studie zeigt, wovor die Deutschen am meisten Angst haben - und dass die allgemeine Angst gesunken ist. Spitzenreiter sind Terrorismus, Extremismus und Flüchtlinge. Wirtschaftliche Sorgen sind gesunken, dafür nehmen Umweltsorgen zu.07.09.2017Von Philip Ziche