Bot erzeugt "scheußliche" BilderEU prüft Musk-KI wegen sexualisierter Darstellung von KindernElon Musk verschiebt auf X die Grenzen des Sag- und Zeigbaren. Seit seiner Übernahme werden auf der Plattform viel weniger Inhalte gefiltert. Nun endet ein Experiment zur Bildherstellung durch den KI-Chatbot Grok mit geschmacklosen Darstellungen - möglicherweise mit strafrechtlichen Folgen.05.01.2026
Minderjährige in BikiniMusks KI-Chatbot räumt Fehler bei Nacktbilder-Tool einNutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos nutzen. Doch die Bilder können so verändert werden, dass Menschen ungewollt fast nackt zu sehen sind, auch Minderjährige. Der Chatbot Grok räumt Schwachstellen ein - spricht aber nur von "vereinzelten" Fällen.03.01.2026
Neue Website geplantMusks X verklagt Startup wegen des Namens TwitterVor rund drei Jahren kauft Elon Musk Twitter. Später benennt er die Plattform um und sagt öffentlich Adieu zum Vogel im Logo. Nun will sich ein Startup den abgelegten Namen sichern. X zieht deswegen vor Gericht und wirft der "Operation Bluebird" Diebstahl vor.17.12.2025
Antrag bei US-PatentamtStartup will die Marke "Twitter" nutzenMusks X brauche die Marke "Twitter" nicht mehr. Mit dieser Begründung versucht ein Unternehmen, an den nicht mehr verwendeten Namen der Plattform zu kommen. Das könnte funktionieren.10.12.2025
Strafe gegen X scharf kritisiertTrump: "Europa muss sehr vorsichtig sein"Wegen Verstößen gegen Vorschriften für Online-Inhalte verhängt die EU-Kommission gegen Elon Musks Plattform X eine 120-Millionen-Euro-Geldstrafe. Bereits zuvor warnen die USA die EU. Jetzt legt Präsident Trump nach. 09.12.2025
Account wird eingeschränktDer Kleinkrieg zwischen Musk und der EU geht in die nächste RundeDie EU-Kommission verhängt gegen Elon Musks Online-Plattform eine Millionenstrafe und informiert darüber in einem Beitrag auf X. Die Firma des Techmilliardärs behauptet im Gegenzug, mit dem Post habe man die Regeln verletzt - und zieht Konsequenzen.08.12.2025
"Sollte abgeschafft werden"Musk wettert nach Millionenstrafe gegen die EUDie EU-Kommission verhängt gegen Elon Musks Firma X eine Strafe von 120 Millionen Euro. Das Unternehmen soll auf verschiedenen Feldern gegen Regelungen verstoßen haben. Der Milliardär will jetzt umgekehrt den Staatenverbund abwickeln.06.12.2025
X soll 120 Millionen Euro zahlenRubio sieht in EU-Strafe "Angriff auf amerikanisches Volk"Aus dreierlei Gründen soll die Kurznachrichtenplattform X eine Millionenstrafe in der EU zahlen. Digitalminister Wildberger freut sich, dass europäische Werte verteidigt werden. Doch US-Außenminister Rubio gerät in Rage.05.12.2025
Irreführung und IntransparenzEU verhängt Strafe von 120 Millionen Euro gegen XSeit 2024 gibt es in der EU das Gesetz über digitale Dienste, das auf gefährliche Geschäftspraktiken von Tech-Riesen abzielt. Nun gibt es wegen Verstößen erstmals eine Strafe, die Elon Musk soziales Netzwerk X trifft. Brüssel könnte das einigen Ärger mit den USA bescheren.05.12.2025
Andersdenkende im FokusKI-Tool kann Feindseligkeiten auf X verringernEin neues KI-Tool der Stanford University sortiert X-Feeds um und reduziert so parteipolitische Feindseligkeit. Nutzer könnten bald selbst Algorithmen steuern. Doch ein deutscher Experte sieht Grenzen für den Einsatz in Deutschland.27.11.2025