Sexualisierte Bilder auf XJD Vance stellt sich in KI-Streit offenbar gegen Elon MuskZuhauf spült der Chatbot Grok sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern auf die Plattform X. Seinem Betreiber Elon Musk drohen Geldstrafen und Regulierungsmaßnahmen aus aller Welt. Laut einem Bericht stellt sich nun auch der US-Vizepräsident gegen den Techmilliardär.11.01.2026
Streit um KI Grok eskaliertElon Musk nennt britische Regierung "faschistisch"Weil die KI Grok von Elon Musk sexualisierte Deepfakes produziert, gerät sie zunehmend unter Druck. Während die EU-Kommission Beschwerden prüft, kommt scharfe Kritik aus Großbritannien. Darauf reagiert der US-Multimilliardär ungehalten. Indes blockt ein erstes Land den Zugang. 10.01.2026
Manipulierte Bilder auf XRegierung will Strafrecht gegen sexualisierte KI-Fotos schärfenEnde Dezember führt X eine Funktion ein, die die Erstellung sexualisierter Inhalte mit Fotos fremder Menschen zulässt. Vor allem für Frauen wird das zunehmend zum Problem, manche Nutzer manipulieren auch Bilder von Kindern. Die Bundesregierung will eingreifen.09.01.2026
Bot erzeugt "scheußliche" BilderEU prüft Musk-KI wegen sexualisierter Darstellung von KindernElon Musk verschiebt auf X die Grenzen des Sag- und Zeigbaren. Seit seiner Übernahme werden auf der Plattform viel weniger Inhalte gefiltert. Nun endet ein Experiment zur Bildherstellung durch den KI-Chatbot Grok mit geschmacklosen Darstellungen - möglicherweise mit strafrechtlichen Folgen.05.01.2026
Minderjährige in BikiniMusks KI-Chatbot räumt Fehler bei Nacktbilder-Tool einNutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos nutzen. Doch die Bilder können so verändert werden, dass Menschen ungewollt fast nackt zu sehen sind, auch Minderjährige. Der Chatbot Grok räumt Schwachstellen ein - spricht aber nur von "vereinzelten" Fällen.03.01.2026
Neue Website geplantMusks X verklagt Startup wegen des Namens TwitterVor rund drei Jahren kauft Elon Musk Twitter. Später benennt er die Plattform um und sagt öffentlich Adieu zum Vogel im Logo. Nun will sich ein Startup den abgelegten Namen sichern. X zieht deswegen vor Gericht und wirft der "Operation Bluebird" Diebstahl vor.17.12.2025
Antrag bei US-PatentamtStartup will die Marke "Twitter" nutzenMusks X brauche die Marke "Twitter" nicht mehr. Mit dieser Begründung versucht ein Unternehmen, an den nicht mehr verwendeten Namen der Plattform zu kommen. Das könnte funktionieren.10.12.2025
Strafe gegen X scharf kritisiertTrump: "Europa muss sehr vorsichtig sein"Wegen Verstößen gegen Vorschriften für Online-Inhalte verhängt die EU-Kommission gegen Elon Musks Plattform X eine 120-Millionen-Euro-Geldstrafe. Bereits zuvor warnen die USA die EU. Jetzt legt Präsident Trump nach. 09.12.2025
Account wird eingeschränktDer Kleinkrieg zwischen Musk und der EU geht in die nächste RundeDie EU-Kommission verhängt gegen Elon Musks Online-Plattform eine Millionenstrafe und informiert darüber in einem Beitrag auf X. Die Firma des Techmilliardärs behauptet im Gegenzug, mit dem Post habe man die Regeln verletzt - und zieht Konsequenzen.08.12.2025
"Sollte abgeschafft werden"Musk wettert nach Millionenstrafe gegen die EUDie EU-Kommission verhängt gegen Elon Musks Firma X eine Strafe von 120 Millionen Euro. Das Unternehmen soll auf verschiedenen Feldern gegen Regelungen verstoßen haben. Der Milliardär will jetzt umgekehrt den Staatenverbund abwickeln.06.12.2025