Antrag bei US-PatentamtStartup will die Marke "Twitter" nutzenMusks X brauche die Marke "Twitter" nicht mehr. Mit dieser Begründung versucht ein Unternehmen, an den nicht mehr verwendeten Namen der Plattform zu kommen. Das könnte funktionieren.10.12.2025
Strafe gegen X scharf kritisiertTrump: "Europa muss sehr vorsichtig sein"Wegen Verstößen gegen Vorschriften für Online-Inhalte verhängt die EU-Kommission gegen Elon Musks Plattform X eine 120-Millionen-Euro-Geldstrafe. Bereits zuvor warnen die USA die EU. Jetzt legt Präsident Trump nach. 09.12.2025
Account wird eingeschränktDer Kleinkrieg zwischen Musk und der EU geht in die nächste RundeDie EU-Kommission verhängt gegen Elon Musks Online-Plattform eine Millionenstrafe und informiert darüber in einem Beitrag auf X. Die Firma des Techmilliardärs behauptet im Gegenzug, mit dem Post habe man die Regeln verletzt - und zieht Konsequenzen.08.12.2025
"Sollte abgeschafft werden"Musk wettert nach Millionenstrafe gegen die EUDie EU-Kommission verhängt gegen Elon Musks Firma X eine Strafe von 120 Millionen Euro. Das Unternehmen soll auf verschiedenen Feldern gegen Regelungen verstoßen haben. Der Milliardär will jetzt umgekehrt den Staatenverbund abwickeln.06.12.2025
X soll 120 Millionen Euro zahlenRubio sieht in EU-Strafe "Angriff auf amerikanisches Volk"Aus dreierlei Gründen soll die Kurznachrichtenplattform X eine Millionenstrafe in der EU zahlen. Digitalminister Wildberger freut sich, dass europäische Werte verteidigt werden. Doch US-Außenminister Rubio gerät in Rage.05.12.2025
Irreführung und IntransparenzEU verhängt Strafe von 120 Millionen Euro gegen XSeit 2024 gibt es in der EU das Gesetz über digitale Dienste, das auf gefährliche Geschäftspraktiken von Tech-Riesen abzielt. Nun gibt es wegen Verstößen erstmals eine Strafe, die Elon Musk soziales Netzwerk X trifft. Brüssel könnte das einigen Ärger mit den USA bescheren.05.12.2025
Andersdenkende im FokusKI-Tool kann Feindseligkeiten auf X verringernEin neues KI-Tool der Stanford University sortiert X-Feeds um und reduziert so parteipolitische Feindseligkeit. Nutzer könnten bald selbst Algorithmen steuern. Doch ein deutscher Experte sieht Grenzen für den Einsatz in Deutschland.27.11.2025
"Nicht die Hellste"Elon Musk kontert Kritik von Billie Eilish mit BeleidigungElon Musk sei eine "Pussy", weil er mit seinem Geld nichts Gutes täte, findet Billie Eilish. Ihre Meinung tut sie öffentlich kund. Der Tech-Milliardär setzt nun zum Gegenangriff auf die Sängerin an.19.11.2025
151 Millionen im letzten JahrUS-Techkonzerne geben deutlich mehr für EU-Lobbyismus ausDie Giganten des Internets - etwa Meta, Apple, Google - lassen es sich gut was kosten, dass ihre Interessen in Europa gehört werden. Allein die zehn größten Unternehmen zahlen 2024 ein knappes Fünftel mehr als im Jahr zuvor. Meta führt die Liste bei den Lobbyausgaben an.29.10.2025
"Idiot" verkündet ihr AblebenFalsche Todesmeldung empört Brigitte Bardot Ein Influencer erklärt Brigitte Bardot für tot. Quicklebendig meldet sich die französische Film-Ikone daraufhin mit einem angesäuerten Dementi. Darin stellt sie klar, dass mit ihrem baldigen Ableben nicht so schnell zu rechnen sei.23.10.2025