Streit um Aufnahme von MigrantenSeehofer verteidigt seinen FlüchtlingsplanObwohl er mit seinem Plan in der Union auf wenig Gegenliebe stößt, hält Innenminister Seehofer daran fest: Deutschland soll ein Viertel der aus Seenot geretteten Flüchtlinge aufnehmen. Es sei unglaublich, dass er sich für die Rettung von Menschen vor dem Ertrinken rechtfertigen müsse, empört er sich.19.09.2019
Heftiger Gegenwind aus der UnionSeehofers Seenot-Quote fällt durch Der härteste Kritiker von Merkels Willkommenskultur segelt selber gerade hart am Wind. Seehofers großzügige Zusage, Italien ein Viertel der geretteten Bootsflüchtlinge abzunehmen, kommt in der Union äußerst schlecht an. Der Innenminister wirbelt mit seinem EU-Vorstoß ein politisches Trauma auf.18.09.2019
Weniger AsylanträgeGute Konjunktur zieht Arbeitsmigranten anDeutschland ist weiterhin ein beliebtes Land für ausländische Fachkräfte. Oft sind sie sogar überqualifiziert für die Jobs, in denen sie landen. Vor allem aus Rumänien kommen Arbeiter. Zurück geht hingegen die Zahl der Asylsuchenden, die in der Bundesrepublik Schutz suchen. 18.09.2019
"Mehrere ungünstige Faktoren"Studie zeigt Probleme bei IntegrationskursenDass sich Zuwanderer in Deutschland heimisch fühlen, ist eine große Herausforderung. Das merken auch die Lehrkräfte von Integrationskursen. Eine Bilanz des Bamf zeigt, in welchen Punkten es Schwierigkeiten gibt.17.09.2019
Europäischen Lebensstil schützenVon der Leyen will Ressort nicht umtaufenDie künftige EU-Kommissionschefin ist noch nicht im Amt und erlebt schon ihre erste Feuertaufe. Aus dem Namen des künftigen Flüchtlingsressorts wollen EU-Parlamentarier einen Rechtsruck ablesen. Auch von der Leyens Amtsvorgänger Juncker sagt: "Das muss geändert werden." 12.09.2019
"n-tv Frühstart"Experte warnt vor Scheitern des AsylsystemsDie Zahl der neuankommenden Flüchtlinge auf den griechischen Inseln wächst seit einigen Wochen. Migrationsforscher Knaus prangert "katastrophale Zustände" an. "Das ist eine Schande, weil es nicht am Geld liegt", sagt er und mahnt ein dringendes Handeln von Deutschland und der EU an.12.09.2019Von Sebastian Huld
EU-Türkei-FlüchtlingspaktErdogan droht erneut mit GrenzöffnungDer türkische Präsident Erdogan wirft der EU vor, ihre finanziellen Versprechen im Umgang mit Flüchtlingen nicht einzuhalten. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage droht er deshalb, die "Tore" zwischen der Türkei und der EU zu öffnen. 08.09.2019
Armin Laschet im Interview"Haben Sie das Zeug zum Kanzler?"Bei einem Thema ist NRW-Ministerpräsident Armin Laschet unzufrieden mit der Arbeit der GroKo. Im Interview mit n-tv.de erklärt er außerdem, was es für ihn bedeutet, konservativ zu sein, und warum Klimapolitik internationale Antworten liefern muss.07.09.2019
Von wegen "German Angst"Deutsche sind so gelassen wie lange nichtDie Menschen in Deutschland haben so wenig Angst wie seit 25 Jahren nicht - das ist das Ergebnis einer Studie. In nahezu allen Bereichen machen sie sich demnach weniger Sorgen als im vergangenen Jahr. Und trotzdem: Besonders einige politische Probleme bereiten vielen noch immer Angst. 05.09.2019Von Clara Pfeffer
Mehr Flüchtlingshilfe für TürkeiErdogan droht "Türen zur EU" zu öffnenIn einer Rede kritisiert der türkische Präsident Erdogan die Flüchtlingspolitik der EU scharf - es ist nicht das erste Mal. Nun fordert er erneut mehr Unterstützung der Linie der Türkei. Sollte dies nicht eintreten, sieht er sich gezwungen, diese drastisch zu ändern. 05.09.2019