Kurznachrichten

Laut Präsident Díaz-CanelKuba und USA führen Gespräche trotz wachsendem Druck aus Washington

13.03.2026, 14:29 Uhr
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(Foto: AP)

Inmitten des zunehmenden Drucks aus den USA auf Kuba haben Vertreter der beiden Länder nach den Worten des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel kürzlich Gespräche geführt.

.Sie hätten darauf abgezielt, "durch Dialog Lösungen für die bilateralen Differenzen zu finden, die zwischen unseren beiden Nationen bestehen", sagte Díaz-Canel am Freitag während eines Treffens mit Spitzenvertretern der kommunistisch regierten Insel, das im Fernsehen übertragen wurde.

"Internationale Faktoren" hätten diesen Austausch erleichtert, fuhr Díaz-Canel fort, der die Kommunistische Partei führt, die in Kuba herrscht. Näher ging er nicht darauf ein, Kuba steht allerdings unter erheblichem wirtschaftlichen und diplomatischen Druck seitens der Regierung des rechtspopulistischen US-Präsidenten Donald Trump.

Die USA entmachteten im Januar mit der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro einen wichtigen Verbündeten Kubas. Die Vereinigten Staaten verhängten zudem eine Ölblockade gegen Kuba, was die wirtschaftliche Notlage des Karibikstaates weiter verschärfte.

Quelle: ntv.de, AFP

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