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Nach Bericht"Made for Germany" sieht Investitionspotenzial im Billionenbereich bis 2035

19.10.2026, 09:59 Uhr
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(Foto: picture alliance / Ipon)

Die Wirtschaftsinitiative Made for Germany macht in fünf wichtigen Zukunftsfeldern bis 2035 ein Investitions- und Finanzierungspotenzial von 2,9 bis 4,1 Billionen Euro aus.

Dies betreffe allein die Bereiche Künstliche Intelligenz in der Industrie, der Umbau der Industrie samt Zukunftstechnologien, widerstandsfähige Energiesysteme, die Kerninfrastruktur sowie der Bereich Sicherheit und Verteidigung. Das geht aus einem rund 60-seitigen Bericht der Initiative hervor, der am Montag veröffentlicht wurde und im Tagesverlauf an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche übergeben werden soll.

Hinter Made for Germany stehen 147 Unternehmen und Investoren, darunter die Deutsche Bank und Siemens. Der Bericht richtet sich an Investoren aus dem In- und Ausland. Darin heißt es, die besten Argumente für den Standort Deutschland seien die politische und rechtliche Stabilität, eine exzellente Forschung, Top-Fachkräfte, eine tiefe industrielle Basis und der direkte EU-Marktzugang. Allerdings beklagen sich Unternehmen immer wieder über zu viel Bürokratie, zu hohe Steuern und Energiepreise sowie fehlende Reformen. Deswegen ist Deutschland in Standort-Rankings in den vergangenen Jahren abgerutscht.

Quelle: ntv.de, rts

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