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Nach Überschwemmungen in NepalMindestens 384 Reisende im Himalaya-Staat vermisst

26.08.2026, 13:19 Uhr
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(Foto: IMAGO/Zoonar)

Nach den schweren Überschwemmungen im Himalaya-Staat Nepal werden mindestens 384 Reisende vermisst.

Unter den Vermissten in der Grenzregion zu Tibet seien 291 Ausländer, darunter 105 Inder, teilte die Tourismusbehörde am Mittwoch mit. Auch acht Südkoreaner, die bei einem Wasserkraftwerk in dem Gebiet arbeiteten, wurden vermisst, wie die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das Außenministerium in Seoul meldete. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens neun Menschen bei den plötzlichen Sturzfluten ums Leben. Ganze Dörfer wurden weggespült und Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt, wie die Behörden weiter mitteilten. Auch aus dem benachbarten Tibet wurden laut der Nachrichtenagentur Xinhua nach dem Abgang einer Schlammlawine an einem Grenzübergang zwischen China und Nepal zahlreiche Opfer und Vermisste gemeldet.

Quelle: ntv.de, rts

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