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Sand sei laut Experten zu festNeue Rettungsversuche für gestrandeten Wal erst für Donnerstag geplant

24.03.2026, 17:48 Uhr
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Der an der Ostseeküste vor Niendorf gestrandete Wal konnte sich trotz mehrfacher Versuche bisher nicht befreien. Die Polizei hat das Gelände abgesperrt, um das Tier nicht zu beunruhigen. Die Rettungsversuche dauern an. +++ dpa-Bildfunk +++ (Foto: picture alliance/dpa)

Trotz Einsatz eines Saugbaggers konnte der gestrandete Wal vor Timmendorfer Strand nicht befreit werden. Neue Rettungsversuche wird es wohl erst am Donnerstag geben.

Bei dem in der Ostsee vor Timmendorfer Strand gestrandeten Wal ist ein Rettungsversuch mit einem Saugbagger gescheitert. «Leider hat sich herausgestellt, dass der Sand zu fest ist», sagte Walexpertin Stephanie Groß vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW). Zuvor war am Nachmittag versucht worden, den Sand unter dem rund zehn Meter langen Tier abzusaugen, um es auf diese Weise zu befreien. 

Nun sei ein anderer Bagger angefordert worden, dieser treffe aber erst im Laufe des Mittwochnachmittags ein, sagte Groß. Weitere Rettungsversuche werde es voraussichtlich erst Donnerstag geben. Der Wal habe sich bewegt. «Wir müssen schauen, wie sich ein größerer Bagger auf das Tier auswirkt und auch wie es dem Tier morgen geht und übermorgen.» Bereits am Montag waren mehrere Rettungsversuche gescheitert.

Quelle: ntv.de, dpa

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