Wirtschaft

"Mehrwert für beide Seiten" Alexa Gorman, die Startup-Flüsterin von SAP

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Alexa Gorman will keine Startups an die Kette legen.

(Foto: Alexa Gorman, SAP, Steven Lüdtke.)

Alexa Gorman ist seit mittlerweile 23 Jahren bei SAP. Die Managerin bringt junge Unternehmen mit dem Tech-Giganten zusammen - aber nur, wenn es für beide passt. Wo sie die besten Startups findet, erzählt Gorman in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

Alexa Gorman kann es selbst kaum glauben: Seit inzwischen 23 Jahren arbeitet sie bei SAP und fühlt sich immer noch wohl bei Deutschlands größtem Softwarekonzern. Gorman koordiniert mit ihrem Team mehrere Hundert Unternehmen, die weltweit mit dem Tech-Konzern kooperieren. Zunächst arbeitete Gorman zwei Jahre in New York, dann zwölf Jahre in Paris, inzwischen beobachtet sie von Berlin aus die Startup-Szene.

Die Zusammenarbeit ist für Gorman keine Einbahnstraße, vielmehr profitieren beide Seiten voneinander. "Es muss einen Mehrwert für beide Seiten geben. Dann ist diese Zusammenarbeit erst richtig erfolgreich", sagt sie in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland".

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Wenn SAP Startups fördert, will der Konzern die Gründerinnen und Gründer aber nicht an die Kette legen. "Wir merken, dass einige Startups auch mit anderen Tech-Playern Partnerschaften eingehen", sagt Gorman. Deren Ziel sei nicht unbedingt Mittelstand, sondern eher "die nächste SAP oder der nächste Zalando" zu werden.

Wo Alexa Gorman die neuen Partner sucht und wie sich die Gründer in den Ländern unterscheiden, erzählt sie in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

So techt Deutschland

In "So techt Deutschland" haken die ntv-Moderatoren Frauke Holzmeier und Andreas Laukat bei Gründern, Investoren, Politikern und Unternehmern nach, wie es um den Technologie-Standort Deutschland bestellt ist. Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, bei Audio Now, Apple Podcasts, und Spotify. Auch bei Amazon Music und Google Podcast werden Sie fündig.

Quelle: ntv.de, chr

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