Donnerstag, 05. November 2020Der Börsen-Tag

Heute mit Juliane Kipper
17:57 Uhr

Anleger bleiben optimistisch: Dax gewinnt vierten Tag in Folge

Dax
Dax 13.215,64

Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich am Tag eins nach der weiter offenen US-Wahl unverändert in starker Form. Der Dax beendet den Handel mit einem kräftigen Aufschlag von 1,98 Prozent auf 12.568 Punkte. Damit schließt er nur knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch.

Die hohen Verluste aus der vergangenen Woche, als neue Corona-Lockdowns beschlossen wurden, sind damit so gut wie aufgeholt. Seit seinem Tief am vergangenen Freitag bei 11.450 Zählern hat der deutsche Leitindex schon wieder mehr als 1100 Punkte gewonnen.

16:53 Uhr

Linde kommt besser durchs Quartal und erhöht Ausblick

Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie gehen auch am weltgrößten Industriegasekonzern Linde nicht spurlos vorbei. Aber dank seiner breiten Aufstellung, der Erholung im Amerikageschäft im Vergleich zum Vorquartal sowie einer besseren Entwicklung in Asien ist Linde überraschend gut durch das dritte Quartal gekommen.

Für Rückenwind sorgt auch der strikte Sparkurs. Linde ist nun fürs Gesamtjahr optimistischer, die Gewinnerwartung wird deutlich hochgeschraubt. Die Linde-Aktie legt um 5,2 Prozent zu.

16:20 Uhr

Tech-Konzerne sind wieder Favoriten am Markt

Apple
Apple 113,85

Zu den Favoriten am US-Aktienmarkt gehörten erneut die großen Technologiekonzerne wie Amazon oder Apple, deren Papiere sich um jeweils mehr als zwei Prozent verteuerten. Die republikanische Mehrheit im US-Senat werde die von Demokraten geforderte strengere Regulierung der Branche verhindern, sagten Börsianer. Außerdem seien diese Firmen Nutznießer der Pandemie-bedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens.

Qualcomm steigen um gut 13 Prozent auf ein Rekordhoch von 146,10 Dollar, nachdem der Chip-Hersteller für das laufende Quartal einen Umsatz über Markterwartungen in Aussicht gestellt hatte. Das Unternehmen gehöre zu den Profiteuren der Umstellung auf den neuen Mobilfunkstandard 5G, für dessen Nutzung neue Mobiltelefone notwendig seien, schrieben die Analysten vom Vermögensverwalter Canaccord Genuity.

15:56 Uhr

Ausbleibende "blaue Welle" stützt den US-Aktienmarkt

Die Rally an der Wall Street geht weiter. Der Dow-Jones-Index gewinnt kurz nach der Eröffnung 1,6 Prozent auf 28.294 Punkte. Weiterhin steht nicht fest, wer der nächste Präsident der USA sein wird - doch die Chancen des demokratischen Kandidaten Joe Biden haben sich verbessert. Er braucht nur noch den Sieg in einem Bundesstaat. Weiter stützt die ausbleibende "blaue Welle" den Aktienmarkt. Die Demokraten würden zwar den Präsidenten stellen, doch Biden könnte mit der fehlenden Mehrheit im Senat nicht "durchregieren". Dies spreche gegen eine Erhöhung von Unternehmenssteuern und eine schärfere Regulierung. Folglich dürften vor allem Technologiewerte die Aufwärtsbewegung weiter anführen, heißt es.

15:51 Uhr

Wenn Biden gewinnt: Was wird aus dem Klimaschutz?

Im Falle seines Wahlsiegs hat der US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden bereits seine erste Amtshandlung angekündigt: Er will den von Trump beschlossenen Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen rückgängig machen. Auch Anleger schauen genau auf die mögliche Neuausrichtung der US-Klimapolitik, denn grüne Geldanlagen rücken mehr und mehr in den Fokus. Über die Bedeutung des Pariser Klimaabkommens und Investitionsmöglichkeiten für Anleger spricht Bianca Thomas mit Joachim Nareike von Schroders.

15:23 Uhr

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken nur leicht

Angesichts der weiter wütenden Corona-Pandemie nimmt die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA kaum ab. Insgesamt stellten vorige Woche 751.000 Amerikaner einen solchen Antrag auf staatliche Stütze und damit nur 7000 weniger als in der vorangegangen Woche, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang auf 732.000 gerechnet. Die Zahl der Anträge auf staatliche Stütze ist für US-Verhältnisse sehr hoch: Im aussagekräftigeren Vier-Wochen-Schnitt lag sie sogar bei 787.000.

14:52 Uhr

GM verdient dank SUV-Boom schon wieder blendend

General Motors (GM)
General Motors (GM) 44,77

Der größte US-Autobauer General Motors (GM) erholt sich dank boomender SUV- und Pick-up-Verkäufe schneller als erwartet vom Corona-Schock und hat im dritten Quartal schon wieder glänzend verdient. Unterm Strich gab es einen im Jahresvergleich um 74 Prozent höheren Gewinn von 4,0 Milliarden Dollar (3,4 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz lag minimal verbessert bei 35,5 Milliarden Dollar.

Im Vorquartal hatten Absatzprobleme und Produktionsausfälle durch die Pandemie für tiefrote Zahlen gesorgt. "Die Verkäufe in den USA und in China erholen sich rascher als von vielen erwartet", sagte Finanzchef John Stapleton. GM habe von einer robusten Nachfrage profitiert, besonders nach Pick-up-Trucks und SUVs.

14:26 Uhr

Alibaba atmet auf, verdient aber deutlich weniger

Alibaba
Alibaba 234,00

Durch starke Geschäfte auf dem heimischen Markt hat sich der chinesische Internet-Handelskonzern Alibaba von den zeitweisen Folgen der Corona-Krise erholt und seine Ergebnisse deutlich ausbauen können. Der Umsatz lag im dritten Quartal mit gut 155 Milliarden chinesischen Yuan (20 Milliarden Euro) 30 Prozent über dem Vorjahreswert, wie das Unternehmen in Hangzhou mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 47,5 Milliarden chinesischen Yuan - 28 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Der Gewinn unterm Strich fiel dagegen um 60 Prozent auf 28,8 Milliarden Yuan, weil Alibaba im vergangenen Jahr durch die Aufwertung des 33-prozentigen Anteils an dem Fintech Ant Group einen hohen Sonderertrag verbucht hatte. Die in New York notierte Aktie von Alibaba war am Dienstag deutlich unter Druck geraten, nachdem bekannt geworden war, dass aus dem Börsengang von Ant erst einmal nichts wird.

13:56 Uhr

Airbnb hat es mit Börsengang eilig

Die Zimmervermittlungs-Plattform Airbnb steuert Insidern zufolge trotz der grassierenden Corona-Pandemie auf einen Börsengang noch in diesem Jahr zu. Schon in der nächsten Woche wolle Airbnb die Anmeldung der Emission bei der Börsenaufsicht SEC öffentlich machen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Dann könnten Anleger einen ersten Blick in die Bilanzen werfen.

Im Dezember wolle Airbnb die Preisspanne für die Aktien festlegen und mit den Präsentationen bei potenziellen Investoren beginnen, sagte einer der Insider. Anvisiert werde eine Notierung an der US-Technologiebörse Nasdaq. Es könnte dort eine der größten Neuemissionen des Jahres werden. Insidern zufolge will Airbnb mit Sitz in San Francisco bei dem Börsengang drei Milliarden Dollar einsammeln und hofft auf eine Unternehmensbewertung von mehr als 30 Milliarden Dollar.

12:47 Uhr

Spielboom in Corona-Krise: Kunden reißen Nintendo Switch aus den Händen

Nintendo
Nintendo 446,65

Die wegen der Corona-Pandemie zu Hause sitzenden Kunden reißen Nintendo die Spielekonsole Switch aus den Händen. Der japanische Unterhaltungskonzern schraubte seine Prognose für die Verkaufszahlen des Geräts deutlich nach oben. Im aktuellen Geschäftsjahr (per Ende März) sei mit einem Absatz von 24 Millionen Stück zu rechnen, fünf Millionen mehr als bislang angenommen. Der für das Spiel "Super Mario" bekannte Konzern hob zudem die Prognose für das Jahresergebnis um die Hälfte auf 450 Milliarden Yen (3,7 Milliarden Euro) an.

Von April bis September - als es in vielen Länder wegen der Corona-Pandemie Beschränkungen des öffentlichen Lebens gab - verdreifachte sich der Betriebsgewinn auf 291 Milliarden Yen (2,4 Milliarden Euro), wie Nintendo mitteilte. Das Unternehmen mit Sitz in Kyoto war bislang zögerlich, die Prognose für seine Switch-Verkäufe zu erhöhen. Doch erneute Lockdowns in vielen Ländern dürften die Nachfrage noch für einen längeren Zeitraum hochhalten, erklärte der Konzern.

12:13 Uhr

Dieser Dax-Aufsichtsratschef verdient am meisten

Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner ist erneut der bestbezahlte Chefkontrolleur im Dax. Der Manager erhielt im vergangenen Jahr rund 900.000 Euro, knapp fünf Prozent mehr als 2018, zeigt eine Studie des Anlegerschutzvereins DSW. Auf Achleitner folgt mit 640.000 Euro BMW-Aufsichtsratschef Norbert Reithofer vor Siemens-Chefkontrolleur Jim Hagemann Snabe mit 612 500 Euro, heißt es in dem Papier, das in Frankfurt vorgestellt wurde.

Insgesamt überwiesen die 30 Dax-Konzerne für das Geschäftsjahr 2019 rund 83,4 Millionen Euro an ihre Kontrolleure - 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Grund sei die veränderte Dax-Zusammensetzung, so die DSW: Die Lufthansa, ThyssenKrupp und Wirecard mussten den DAX verlassen, während der Lieferdienst Delivery Hero, Deutsche Wohnen und der Triebwerkspezialist MTU Aero Engines dazu kamen. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) untersucht seit 18 Jahren unter anderem, wie sich Vergütung, Transparenz und Arbeitsbelastung

11:44 Uhr

Situation für neue Höchststände "sehr günstig"

Bei der Präsidentschaftswahl in den USA gibt es keinen klaren Sieger. Trump klagt gegen die Auszählung der Briefwahlstimmen in Georgia, Pennsylvania und Michigan. Die Börsen zeigen sich unbeeindruckt von der Hängepartie und kennen weiter nur eine Richtung. Raimund Brichta berichtet.

10:49 Uhr

Grund ungewiss: Musk ist auf Spontan-Besuch in Grünheide

Tesla-Chef Elon Musk stattet der sogenannten Gigafactory-Baustelle in Grünheide bei Berlin einen Spontanbesuch ab. Laut Informationen des "Tagesspiegel" landete der Firmenchef am Morgen am Flughafen BER. Von dort sind es nur gute 40 Kilometer zur Baustelle. Der Grund für den Besuch sei unklar.

Musk war erst Anfang September zum Richtfest der neuen Fabrik nach Deutschland gereist. Im Oktober machte die Baustelle wegen unbezahlter Wasserrechnungen Schlagzeilen. Der Wasserverband Strausberg-Erkner hatte daraufhin auf der Baustelle das Wasser abgedreht. Kurz darauf wurde der Projektleiter der Baustelle entlassen.

Update: Auf Twitter erklärte Musk, er wolle am Freitag persönlich Bewerbungsgespräche mit Interessenten für Ingenieursstellen in der neuen Fabrik führen. Er forderte Bewerber auf, ihm ihre Unterlagen per E-Mail zu schicken.

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10:29 Uhr

Delivery Hero setzt Siegeszug mit Kursrekord fort

Nach dem Trubel am Vortag rund um die US-Präsidentenwahl schauten die Anleger wieder stärker auf die Berichtssaison. Die Zahlen von Heidelbergcement nannte ein Händler solide. Dennoch verloren die Aktien zuletzt etwa zwei Prozent. Die Aktien des Rückversicherers Munich Re sanken nach Quartalszahlen um zweieinhalb Prozent und waren damit im Dax hinter Heidelbergcement das Schlusslicht. Der Konzern wagt nach wie vor keine Gewinnprognose für 2020.

Infineon-Anteile verteuerten sich um fast vier Prozent und profitierten von starken Zahlen des US-Chipkonzerns Qualcomm. An der Dax-Spitze setzten die Titel des zu den Pandemie-Krisengewinnern zählenden Essesnlieferanten Delivery Hero ihren Siegeszug mit neuen Kursrekorden fort und gewannen 4,6 Prozent.

10:07 Uhr

Werbekunden kehren zu ProSiebensat.1 zurück

Ein deutlich besseres TV-Werbegeschäft im Zuge der Konjunkturerholung hat der Senderkette ProSiebenSat.1 zu mehr Gewinn verholfen. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) stieg im dritten Quartal binnen Jahresfrist um 13 Prozent auf 149 Millionen Euro, wie der Fernsehkonzern mitteilte.

Prosiebensat1
Prosiebensat1 12,49

Trotz eines immer noch leichten Umsatzrückgangs von einem Prozent auf 921 Millionen Euro sagte ProSieben-Chef Rainer Beaujean: "Wir sind sehr zufrieden mit unserer Entwicklung im dritten Quartal." Die Aussichten für Oktober und November bei den Werbeeinnahmen seien gut. Wegen der höheren Corona-Infektionen sei die Unsicherheit auch für das wichtige Weihnachtsgeschäft aber größer als zuletzt. "Ich weiß nicht, wie der Dezember wird", warnte Beaujean. Die ProSieben-Aktie kletterte im frühen Handel um rund acht Prozent. Nach dem schwachen Frühjahr wegen der Virus-Pandemie profitierte ProSieben von der konjunkturellen Erholung im Sommer.

09:25 Uhr

Aussicht auf Biden-Sieg stützt Dax

Dax
Dax 13.215,64

Die Hoffnung auf einen Sieg des Demokraten Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl lässt bei Anlegern Kauflaune aufkommen. Der Dax geht 0,8 Prozent fester in den Handel bei 12.415 Punkten. Zwar stehen immer noch die Ergebnisse aus mehreren Bundesstaaten aus.

"Je länger die Auszählung dauert, desto mehr schlägt das Pendel auf die Seite von Joe Biden", sagte Thomas Altmann, Portfoliomanager bei der Vermögensverwaltung QC Partners. Bislang seien die Börsen mit der unklaren Situation erstaunlich entspannt umgegangen. "Möglicherweise gibt es eine gewisse Erleichterung darüber, dass es bis jetzt zu keinen größeren Unruhen auf den Straßen gekommen ist."

09:21 Uhr

Astrazeneca verdient mehr als das Doppelte

AstraZeneca
AstraZeneca 92,06

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca hat seinen Nettogewinn im dritten Quartal mehr als verdoppelt und seine Jahresprognose bestätigt. Der Kerngewinn und der Umsatz lagen jedoch leicht unter den Erwartungen der Analysten. Der Nettogewinn stieg in den drei Monaten auf 648 Millionen US-Dollar von 299 Millionen im Vorjahres. Während die Erlöse aus Kooperationen sanken, legten die Produktumsätze um sechs Prozent zu, teilte der Konzern mit.

Deutliche Zuwächse verbuchte Astrazeneca vor allem bei Krebsmedikamenten. Der bereinigte Gewinn je Aktie sank indes um vier Prozent auf 94 Cent und fiel damit etwas schwächer als von Analysten erwartet aus. Seine Ziele für das Gesamtjahr bekräftigte das Unternehmen. AstraZeneca gehört neben dem Duo Biontech/Pfizer und dem US-Biotechkonzern Moderna zum Kreis der führenden Unternehmen in Rennen um einen Corona-Impfstoff.

08:23 Uhr

Analysten erwarten Dax höher

In Erwartung neuer Hinweise zur US-Geldpolitik durch die Notenbank Fed wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Am Mittwoch hatte er trotz eines unklaren Ausgangs der US-Präsidentschaftswahl zwei Prozent auf 12.324,22 Punkte zugelegt.

Die Nachlese dieses Urnengangs wird Börsianer noch eine ganze Weile beschäftigen, zumal Amtsinhaber Donald Trump bereits gedroht hat, das Oberste Gericht einzuschalten.

Vorübergehend richten Investoren ihre Aufmerksamkeit aber auf die Beratungen der Fed. Da der erwartete klare Wahlsieg von Trumps Herausforderer Joe Biden und dessen Demokraten ausgeblieben sei, schwinde die Chance auf ein umfangreiches steuerfinanziertes US-Konjunkturpaket, sagte Jim Leaviss, Chef-Anleger für Anleihen beim Vermögensverwalter M&G.

07:28 Uhr

Milliardenverluste: Lufthansa tiefer im Minus als gedacht

Lufthansa
Lufthansa 10,21

Der Geschäftsrückgang in der Corona-Krise und die Stilllegung vieler Flugzeuge hat der Lufthansa im Sommer einen noch höheren Milliardenverlust eingebrockt als von vielen Analysten erwartet. Unter dem Strich stand im dritten Quartal ein Minus von fast zwei Milliarden Euro, wie der MDax-Konzern in Frankfurt mitteilte.

Während die Lufthansa im operativen Geschäft - wie bereits bekannt - einen Verlust (bereinigtes Ebit) von knapp 1,3 Milliarden Euro verzeichnete, zogen Abschreibungen auf stillgelegte Passagierjets und Finanzgeschäfte zur Absicherung der Treibstoffpreise das Nettoergebnis zusätzlich nach unten. Analysten hatten unter dem Strich im Schnitt mit einem Minus von rund 1,6 Milliarden Euro gerechnet.

07:18 Uhr

Asien-Börsen legen zu

Die Aktienmärkte in Asien haben trotz des weiter unklaren Wahlausgangs in den USA zugelegt. Die Anleger setzten darauf, dass sich in der US-Finanzpolitik wenig ändern dürfte, selbst wenn der demokratische Herausforderer Joe Biden gegen den Präsident Donald Trump gewinnen sollte.

  • In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index im Verlauf 1,3 Prozent auf 24.000 Punkte zu.
  • Der breiter gefasste Topix-Index stieg um ein Prozent auf 1643 Zähler.
  • Die chinesische Börse in Shanghai lag 0,9 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 1,2 Prozent.
  • Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,9 Prozent.
07:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht