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Lediglich 24 Fahrzeuge sollen vom Aston Martin Vulcan gebaut werden.
Lediglich 24 Fahrzeuge sollen vom Aston Martin Vulcan gebaut werden.
Sonntag, 01. März 2015

Es werden nur zwei Dutzend: Aston Martin Vulcan - Der Name ist Programm

Der Aston Martin Vulcan dürfte in der Liga der Supersportwagen wieder ganz vorne mitfahren. Allerdings seien die Interessenten der Kleinserie gewarnt: Auf der Straße wird man mit ihm nicht angeben können.

Aston Martin stellt auf dem Genfer Salon (5. bis 15. März) einen besonders exklusiven Supersportwagen vor. Der Zweisitzer namens Vulcan soll nur 24 Mal gebaut werden und dürfte rund 2,5 Millionen Euro kosten. Eine Straßenzulassung ist da noch nicht einmal inklusive.

Der riesige Heckspoiler soll den mindestens 350 km/h schnellen Briten auf der Rennstrecke am Boden halten.
Der riesige Heckspoiler soll den mindestens 350 km/h schnellen Briten auf der Rennstrecke am Boden halten.

Den Antrieb des Vulcan übernimmt der aus anderen Sportwagen der britischen Marke bekannte V12-Benziner, der in der neuen Variante mit sieben Liter Hubraum auf eine Leistung von mehr als 800 PS kommen soll. Fahrleistungen nennt der Hersteller noch nicht, sie dürften aber im Bereich von drei Sekunden beim Sprint auf Tempo 100 liegen, die Höchstgeschwindigkeit wird wohl mehr als 350 km/h betragen.

Nur für die Rennstrecke

Da sich das auf öffentlichen Straßen ohnehin nicht ausfahren lässt, ist der Supersportler auch als reines Rennstreckenfahrzeug konzipiert. Theoretisch dürfte aber auch eine Straßenzulassung per Einzelabnahme möglich sein. Damit die Kundschaft das Coupé immer im Griff hat, bietet Aston Martin Käufern ein umfangreiches Fahrertraining auf der Rennstrecke an.

Der Bau besonders exklusiver Kleinserien-Supersportler ohne Straßenzulassung ist nichts Ungewöhnliches. McLaren hat unlängst den P1 GTR auf Basis des P1 vorgestellt, Ferrari bietet seinen LaFerrari auch in der Rennstreckenversion FXX K an.

Quelle: n-tv.de